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iPhone-Brand

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Ein iPhone mit verbranntem USB-Port

Wie Boygenuisreport berichtete, hat sich wohl nun der erste offizielle iPhone 4 Brand ereignet. Laut BGR’s Quellen bei AT&T kam ein Kunde mit einem angekokelten iPhone 4 in die Geschäftsstelle und wollte dieses umtauschen. Die Überraschung der Mitarbeiter war dort natürlich groß. Der USB Port des iPhones schien wohl die Fehlerursache zu sein, die Wärmeentwicklung sorgte dafür, dass das USB Kabel anfing zu brennen. Beim Löschen des Kabelbrandes verbrannte sich der verschreckte Kunde sogar noch leicht die Hand.
Doppeltes Pech für den Kunden, denn AT&T konnte diesem kein Neugerät mitgeben, da die Lager leer waren.

Dann wollen wir mal hoffen, dass dies ein Einzelfall bleibt.

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iPhone 4 Bumpers: Auf Schutz kein Verlass!

iFixYouri.com hat vor kurzem ein Video mit einem iPhone 4 Bumper Test veröffentlicht. Die Hauptaussage: Bumpers bieten dem iPhone 4 keinen zuverlässigen Rundumschutz. Bereits beim dritten (Fall-)Versuch war das Display des iPhone 4 total beschädigt.
Schon mehr Schutz bieten da Slim-Fit Cases und Ledertaschen (getestet am iPhone 3G/3GS).
Doch lies selbst auf iFixYouri.com.

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Sicherer als je zuvor: iOS 4 schließt 65 Sicherheitslücken

iPhone Sicherheitslücken geschlossen Apple hat ein neues Support-Dokument veröffentlicht, in dem die Sicherheit in iOS 4 zur Sprache gebracht wird – genauer gesagt werden 65 Sicherheitslücken, die aus dem iPhone OS 3 bekannt waren und in iOS 4 geschlossen wurden, aufgelistet. Auch Safari selbst und die ImageIO Framework wurden sicherer gemacht.

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Die meisten dieser Lücken haben mit dem WebKit zu tun, also mit der Engine, die hinter den mobilen Safari-Versionen aller iGeräte steht.

Zum vollständigen Artikel: About the security content of iOS 4

via macrumors.com

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iAds: Apps mit Platzhaltern, geänderte iTunes AGB

iAds Platzhalter In Vorbereitung auf den Start von iAds am 1. Juli hat Apple bereits erste Apps mit iAds-Kompatibilität in den AppStore zugelassen. Die Werbebalken sind bislang natürlich noch leer, und daher meist mit Platzhaltern ausgefüllt.

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Apple’s neuer Werbedienst, der hochqualitative, interaktive Werbeeinschaltungen mit besonders hoher Relevanz für den Benutzer anstrebt, bringt aber auch Datenschutzbedenken mit sich: Die Relevanz soll durch eine Vielzahl von Informationen, über die Apple durch den iTunes Store verfügt, gewährleistet werden – zum Beispiel die Liste aller jemals vom Benutzer gekauften Apps.

iAds Platzhalter Apple hat daher seine iTunes Store AGB dahingehend angepasst, dass die Informationen, die verwendet werden, aufgelistet werden, und andererseits ein Opting-Out angeboten wird, mit dem der Benutzer die Verwendung dieser Daten verbieten kann:

Apple and its partners use cookies and other technologies in mobile advertising services to control the number of times you see a given ad, deliver ads that relate to your interests, and measure the effectiveness of ad campaigns,“ the text says. „If you do not want to receive ads with this level of relevance on your mobile device, you can opt out by accessing the following link on your device: http://oo.apple.com. If you opt out, you will continue to receive the same number of mobile ads, but they may be less relevant because they will not be based on your interests. You may still see ads related to the contrent on a web page or in an application or based on other non-personal information. This opt-out applies only to Apple advertising services and does not affect interest-based advertising from other advertising networks.

via ilounge.com und macrumors.com

Ubuntu hebt iPhone 3GS Datenverschlüsselung auf

Zugriff auf sensible Daten mit Ubuntu Das iPhone 3GS ist nicht so sicher, wie bisher angenommen: Folgt man einer bestimmten Vorgehensweise, lassen sich mehrere sensible Ordner des iPhones trotz Datenverschlüsselung auslesen.
Das Auto-Mount-Feature der Linux-Distribution Ubuntu umgeht die 256-Bit AES-Verschlüsselung des iPhone 3GS anscheinend, wenn das iPhone in ausgeschaltetem Zustand per USB angeschlossen, und erst dann eingeschalten wird.
Mehrere Ordner, darunter die gespeicherten Fotos, MP3s und Audioaufnahmen, werden daraufhin für den Benutzer lesbar.

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Bernd Marienfeldt, Sicherheitsexperte des britischen Internet-Knotens LINX hat Apple bereits über dieses Problem informiert, dort wird das Problem derzeit untersucht.

Zum vollständigen Artikel: Lücke in Datenverschlüsselung des iPhones

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