Elfjähriger entwickelt iPhone-App
Mit seinen 11 Jahren hat ein Schüler aus den USA ein Zeichenprogramm für das iPhone und den iPod Touch entwickelt. Während er wegen eines Tumors im Bein mehrere Monate im Krankenhaus lag, lernte er das Programmieren, und entwickelte iSketch.
Einen Teil der Einnahmen will er an das Kinderkrankenhaus spenden, in dem er behandelt wurde.
Die App gibt es für 79 Eurocent im AppStore.
Zum vollständigen Artikel: Elfjähriger entwickelt erfolgreiches iPhone-Programm - Digital - Bild.de
Fring bringt VoIP aufs iPhone
Gestern wurde bekannt, dass in der neuesten iPhone SDK VoIP (also die Gesprächsübertragung über das Datennetz) nicht mehr verboten ist.
In iCall ist diese Funktion bereits aktiv, jetzt ermöglicht auch Fring den Video- und VoiceChat über die 3G-Datenverbindung.
Alles, was man tun muss, ist die neueste Version von Fring zu starten (bzw. ggf. unter "More" "Go offline" wählen, und dann Fring neustarten), und die bisherige Beschränkung ist passé.
Zum vollständigen Artikel: 3G video & voice calls now available on iPhone!
Google Voice am iPhone: Mit HTML5
Nachdem die Google Voice App aus diversen Gründen nicht für den AppStore zugelassen wurde, hat Google jetzt eine komplett auf HTML5 basierende WebApp veröffentlicht, mit der iPhone-Benutzer dennoch den Telefondienst von Google nutzen können.
Google already had a version of Google Voice available through mobile Web browsers.
But Google described the new version of Google Voice as a "Web app," noting that it is much more interactive than the previous browser-based version of the service, with the ability to listen to voice mails directly from within the browser and to dial phone numbers on an interactive on-screen keypad.
Google said the new version of Google Voice is designed for iPhone 3.0 and higher and Palm Inc Web OS smartphones.
Google Voice ist ein Telefondienst, mit der man über eine zentrale Telefonnummer an allen eigenen Geräten erreichbar ist. Weitere Features sind eine zentrale Mobilbox mit automatischer Speech-to-Text Funktion, kostenlose SMS, Telefonkonferenzen u.a.
Der Dienst ist vorerst nur in den USA und Kanada verfügbar.
via macrumors.com und readwriteweb.com
27. Januar 2010iPhone AppsGoogle,Speech-to-Text,iPhone,HTML5
iPhone und iPod Touch regieren das mobile Web
Im aktuellen Mobile Metrics Report von AdMob, dessen Werbeanzeigen in mehr oder weniger allen Gratis-Apps zur Gegenfinanzierung eingeblendet werden, steht es schwarz auf weiß: Das mobile Internet war auch im 4. Quartal 2009 eindeutig von iPhone und iPod Touch bestimmt.
Das Betriebssystem iPhone OS belegt weltweit 51 % des gesamten Marktes, und ist damit Marktführer.
Für die einzelnen Kontinente bzw. Teilkontinente ist das Bild etwas verschoben: Während in Lateinamerika, Europa, Nordamerika und Ozeanien das iPhone ganz klar führt, ist in Afrika und Asien Symbian OS noch immer etwas vorn im Spiel.
AdMob verwendet für seine Statistiken nicht die Zahl der verkauften Geräte, sondern die Anzahl der gerade aktiven Geräte. Diese Darstellung gibt daher ein etwas genaueres Bild über die Verteilung der Anbieter am Markt.
Zum vollständigen Artikel: December 2009 Mobile Metrics Report « AdMob Metrics
via touch-mania.com
5 iPhone-Ladegeräte für 5 verschiedene Situationen
Mit dem iPhone kann man telefonieren, im Internet surfen, fotografieren, interaktive Spiele spielen, Geräte fernsteuern, Musik machen, GPS-Tracks aufzeichnen, im Auto navigieren, Paintball spielen... Die Liste ist praktisch endlos - im Gegensatz zur Kapazität der Batterie.
Damit der Strom am iPhone nicht so schnell ausgeht, stellt Mashable 5 coole iPhone-Lader vor, die aus der Menge hervorstechen:
Unterwegs:
Der BeamBox MiLi Power Pack (Zusatzakku) gibt bis zu 16 Stunden Strom und verzichtet dabei fast vollständig auf zusätzlichen Schnickschnack.
Kostenpunkt: 70 $
Im Auto:
Der Belkin TuneCast Auto ist ein Autoadapter, der beim Laden mithilfe der ClearScan-Technologie automatisch die beste FM-Frequenz findet und die Musik an die Auto-Steroanlage schickt.
Kostenpunkt: 79,99 $
In der Arbeit:
Griffin PowerDock 4 nennt sich ein Dock für gleich 4 Apple-Geräte (iPhones oder iPods) - damit kann man auch den Arbeitskollegen
zwischendurch einen Ladeplatz anbieten. Das Dock besteht im gebürsteten-Aluminium-Design sieht noch dazu gut auf dem Schreibtisch aus.
Kostenpunkt: 79 $
Zu Hause:
Sehr futuristisch anmutend: Die Powermat Wireless Charger Mat ist eine induktive Platte, auf die man das iPhone (ausgestattet mit dem dazuzugehörigen Powermat Receiver Case) einfach darauflegt, um den Ladevorgang zu beginnen - komplett kabellos.
Kostenpunkt: 99,99 $ plus 39,99 $ für das Case
In der Wildnis:
Auch, wenn man sich länger nicht in der Nähe von Steckdosen aufhalten will, kann man das iPhone problemlos mitnehmen. Mit den Solar-Ladegeräten von Solio reicht die Energie der Sonne zum Aufladen des iPhones.
Eine volle Ladung dauert allerdings 10 Stunden.
Kostenpunkt: 49,95 $ plus 11,95 für das passende iPhone-Kabel
via mashable.com
25. Januar 2010Allgemein,iPhone ZubehörTop10 und TopX,iPhone,Solar
Achtung: Dialer-Alarm am iPhone!
Spätestens seit DSL, Kabel und Flatrates sind Dialer am Computer kein Problem mehr (am Mac waren sie es ja eigentlich nie).
Der Malware-Typ hat allerdings ein neues Medium gefunden, dass noch nicht vollständig dafür gewappnet ist: Smartphones.
Einem Artikel von Hardmac zufolge tauchen immer häufiger iPhone-Dialer auf, die kostenpflichtige internationale Nummern wählen und dadurch hohe Kosten verursachen können. Die Programme verstecken sich hinter gewöhnlichen AdMob-Anzeigen, ein unachtsamer Klick reicht für den Wechsel in den Telefon-Modus. Den Anruf kann man allerdings, wenn man schnell reagiert, gleich wieder abbrechen.
AdMob ist durch seine Integration in kostenlose Apps Marktführer für Werbeeinschaltungen auf dem iPhone, daher liegt es nahe, dass Betrüger diesen Weg wählen.
Einen Schutz gegen diese neue Kostenfalle gibt es bislang noch nicht.
Zum vollständigen Artikel: New Threat on iPhone and Smartphone: Dialer Viruses
via onlinepc.ch
Gorillamobile 3G: Flexible iPhone-Halterung
Die flexiblen Kamerastative von Joby dürften den meisten bereits bekannt sein: Eine Serie von Kugelgelenken macht es möglich, die Kamera in beinahe jeder Position stabil zu fixieren - von unebenem Boden bis hin zu einem herkömmlichen Ast.
Jetzt hat Joby ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Joby Gorillamobile 3G nennt sich das Teil, und ist speziell für das iPhone (3G und 3GS) ausgelegt.
Im Gegensatz zum normalen Kameragewinde bei den bisherigen Stativen besitzt das Gorillamobile 3G eine Schale, in die das iPhone eingeklickt wird.
Das Gorillamobile kostet ca. 29 €, nähere Infos gibt es auf http://joby.com/gorillamobile.
via heimtechnik.com
24. Januar 2010iPhone ZubehöriPhone 3G,Halterungen,iPhone 3GS,iPhone
iSnapMe: Kameraspiegel für iPhone-Selbstportraits
Wer war nicht schon einmal in der Situation: Man möchte ein Foto von seinen Freunden machen, aber auch selbst im Bild sein können. Diejenigen, die beim Blind-Fotografieren schon öfters ziemlich daneben lagen, freuen sich vielleicht um die neueste Entwicklung von iSnapMe: Der gleichnamige Kameraspiegel, der an einen kleinen Autorückspiegel erinnert, wird mit zwei Saugnäpfen in der Nähe der Kamera fixiert und macht das Selbstportrait ganz einfach.
Kostenpunkt: 20 $.
Zur Produktseite: iSnapMe
via iphone-ticker.de
22. Januar 2010iPhone Zubehör,iPhone & iPad FunKamera,iPhone
Sega Genesis Emulator fürs iPhone
Im Februar kommt ein komplett legaler Emulator für Sega in den AppStore:
Gizmodo berichtet, dass der Emulator zusammen mit dem Spiel Space Harrier II kostenlos im AppStore angeboten werden soll. Weitere Klassiker wie z.B. Sonic the Hedgehog, Shining Force, Golden Axe und Ecco the Dolphin sollen zu den ersten Spielen gehören, die allesamt unter 5,99 $ nachgekauft werden können.
Sega Genesis ist nach einer Commodore 64-App der zweite Emulator, der ganz offiziell über den AppStore heruntergeladen werden kann.
Zum vollständigen Artikel: Ultimate Genesis: Sega's Official Console Emulator for iPhone
21. Januar 2010iPhone & iPad Fun,iPhone AppsEmulatoren,iPhone
BILD-App geknackt
Wie MacLife berichtet, sind seit kurzem erste gehackte Versionen der BILD-App im Umlauf, mit denen die Inhalte des Axel-Springer-Verlags auch ohne das kostenpflichtige Abo genutzt werden können.
Die Tatsache, dass der Hack einen Jailbreak voraussetzt, stimmt Springer gelassen: Man rechnet nicht mit einer großen Verbreitung, werde die Entwicklungen aber aufmerksam beobachten.
Insgesamt ist man aber mit dem bisherigen Erfolg des neuen Geschäftsmodells zufrieden: 100.000 Downloads verzeichnete die App, wie viele User sich anschließend für ein Abo entscheiden, ist nicht bekannt.
Zum vollständigen Artikel: maclife.de | BILD-App geknackt
ZankApfel: Apple’s neuester Schritt gegen Nokia
Nach Nokia's Forderung eines kompletten Verkaufsstopps für iPhones, iPods und Macbooks wendet sich auch Apple an die ITC (Internationale Handelskommission) und fordert seinerseits Schritte gegen Nokia: Wird dem Antrag folge geleistet, könnte der der Import von Nokia-Geräten in die USA innerhalb von 15 Monaten komplett gestoppt werden.
Nokia's Marktanteile sanken im vergangenen Quartal weiter von 42,3 auf 39,3 %, während die Anteile von Apple stetig steigen. Seit Oktober 2009 gibt es ein Hin und Her von Klage und Gegenklage, das mit einer Klage von Nokia wegen Patentverletzungen durch Apple begann.
Auf Anfrage meinte ein Nokia-Sprecher zu dem Sachverhalt folgendes:
"Nokia will study the complaint when it is received and continue to defend itself vigorously," Nokia spokesman Mark Durrant said by text message today. "However this does not alter the fact that Apple has failed to agree appropriate terms for using Nokia technology and has been seeking a free ride on Nokia's innovation since it shipped the first iPhone in 2007."
Das ITC hat noch nicht darüber bestimmt, ob die Beschwerde von Apple näher untersucht werden soll, folgt aber normalerweise solchen Anfragen.
via mashable.com
iPhone-Akkupack mit Solarstrom
USBfever bietet seit kurzem eine besondere Akku-Erweiterung an: Eine Schutzhülle mit Zusatzakku für das iPhone 3G/3GS und Solarzellen auf der Rückseite.
Die Kapazität des Akkus beträgt 2100 mAh, also knapp mehr als eine Zusatzladung des eingebauten Akkus. Die eingebaute LED-Anzeige gibt Infos über den Ladezustand.
Wenn die Sonne gerade einmal nicht scheint, kann man auch mit einem Mini-USB-Kabel nachhelfen.
Neben dem iPhone selbst kann man über einen zusätzlichen USB-Port auf der Unterseite der auch andere Geräte aufladen.
Zur Produktseite: SOLAR Power Pack for iPhone 3G / 3Gs with additional USB Port for charging other USB Gadgets
via iphone-ticker.de
Entwickler reicht App für iPhone OS 4.0 ein? Fehlmeldung!
Wie CNET berichtet, hat ein namhafter iPhone-Entwickler stolz verkündet, dass er vor kurzem seine App für die nächste iPhone OS Version für den Review Process eingesendet hatte.
"Just wanted to give you a heads up that we've submitted an updated app for the new iPhone OS 4.0 software."
Die Gerüchteküche begann zu brodeln, und viele deuteten diese Meldung als Anzeichen, dass die neueste Version des iPhone OS nicht mehr lange auf sich warten ließe.
Falsch - bei der Nachricht handelte es sich um einen Fehler in der Presseaussendung. Gemeint war anscheinend, dass die App in Version 4.0 für den AppStore eingesendet wurde.
In den vergangenen Jahren war der März immer das Monat, in dem die neuesten Updates für das iPhone OS vorgestellt wurden.
Nichts desto trotz hoffen viele auf eine Vorstellung des OS 4.0 bei Apple's Event am 27. Jänner.
Zum vollständigen Artikel: iPhone OS 4.0 on the way?
Schon bald Kontakte am iPhone Homescreen?
Es ist wieder einmal Zeit, sich die neuesten Patentanträge von Apple anzusehen. Neu dabei: Die Möglichkeit, Kontakte direkt auf dem Homescreen abzulegen, um mit nur einem Touch verschiedene Kontaktbezogene Funktionen aufzurufen.
Benutzer könnten dem Patent zufolge eigene Icons für Kontakte erstellen, die häufig aufgerufen werden. Ein Klick auf ein solches iCon lässt schnell alle Informationen zum Kontakt und verknüpfte Applikationen aufrufen.
Doch Apple geht noch einen Schritt weiter: Kontakt-Icons könnten automatisch generiert, und automatisch angezeigt werden, sobald man in die Nähe des jeweiligen Kontaktes kommt. Der Dienst erinnert an andere ortsbezogene Software wie Google Latitude oder Loopt, allerdings mit direkter Homescreen-Integration.
Im Patentantrag geht man auch ganz spezifisch auf das Potential für ortsbezogene Werbung ein: Restaurants oder Cafés könnten z.B. das Tagesmenü und die Kontaktdaten automatisch auf dem Homescreen eines Benutzers anzeigen lassen, wenn er in der Nähe ist. Die Anzeige diese Infos wären dann allerdings steuerbar - man könnte sie entweder automatisch anzeigen lassen, oder erst nach Bestätigung durch den Benutzer.
In some implementations, a contact 610 can temporarily appear on a mobile device 100 when the mobile device 100 is within a determined proximity of a contact host. The contact host can be a server or device operated by an individual, entity or service capable of providing the icon and related application information. In the present example, the contact host is a server operated by a coffee house called "Rocket Java". An alert can be presented on the mobile device 100 to indicate that a temporary contact or application is available to the mobile device 100. In one example, the alert can have two options: "dismiss" and "view contact." After the contact has been viewed, other options can be presented, including options like "add to local contacts" or "save to the home screen."
Schon vor kurzem wurde ein Patentantrag bekannt, mit dem Apple schon bald Google Latitude-ähnliche Dienste anbieten könnte.
via macrumors.com
CES2010: Die Tablet-Konkurrenz auf der Bühne
Im Schatten der Gerüchte um das kommende Apple Tablet stellten mehrere Firmen auf der Consumer Electronics Show ihre neuen Tablets vor:
Zuerst wäre da wohl das Tablet von HP und Microsoft: Ein Konzept mit 7-Zoll-Display, kapazitivem MultiTouch und Windows 7. Der Prototyp wird für März 2010 erwartet.
via lockergnome.com
Motorola's anscheinend noch namenloser Prototyp besitzt ein 7''-Display und verwendet Android als Betriebssystem. Das Tablet soll aber frühestens im 4. Quartal 2010 für geplante 300 $ auf den Markt kommen. Man wartet anscheinend v.a. auf den Aufbau eines LTE-Netztes (4G-Mobilfunktechnologie) von Verizon in den USA.
via blogs.reuters.com
Dell wartete ebenfalls mit einer eigenen Tablet-Lösung auf: Ein mit 5 Zoll relativ kleiner Screen, dafür mit OLED-Technologie und Simkarten-Slot für 3G. Eine Ad-Hoc-Verbindung zwischen mehreren Tablets soll u.a. Multiplayer-Spiele ermöglichen. Auch Dell möchte Android für sein Tablet einsetzen, das bis jetzt allerdings nur als Konzept existiert.
via sfgate.com
Kein ausschließlicher Tablet-PC, sondern eine Mischung von MultiTouch-Tablet und Laptop ist das IdeaPad U1 von Lenovo. Das MultiTouch-Display kann einfach aus dem Laptopgehäuse genommen werden und bietet so die Möglichkeit, sowohl als eigenständiges Tablet als auch als Laptop verwendet zu werden.
Je nach Modus sollen unterschiedliche Betriebssysteme und Prozessoren zum Einsatz kommen - beim Laptop z.B. Windows 7 auf einem Intel Core2 Duo, beim Tablet Linux mit einem Qualcomm ARM Snapdragon.
Geplant ist das U1 für Juni 2010.
via gizmodo.com
Bereits vor der CES veröffentlichte der Hardwarehersteller Freescale ein Design, das Tablets unter dem Preis von 200 $ ermöglichen soll: Ein 7''-Touchscreen mit 1024x600 Pixeln, ein 800 MHz Freescale i.MX515 auf einem ARM Cortex-A8-Kern, und passend dazu eine Android oder ein eigenes Linux-OS.
via derstandard.at
Dass sich das iSlate, dessen Vorstellung für den 27. Jänner erwartet wird, von diesen Billig(er)-Lösungen abheben wird, ist wohl unumstritten. Besonders was MultiTouch und Intuitive Bedienung betrifft, bringen die aktuellen Gerüchte wohl die Vorstellungen zum Blühen.
Wir warten also gespannt auf die erste offizielle Ankündigung der Präsentation des iSlates.
(Zur Erinnerung: Wir sammeln alle Infos zum Apple Tablet (iSlate) auf einer Seite.)
AppStore: Review-Prozess stark beschleunigt
Wie der iPhone-Ticker meldet, berichten immer mehr Entwickler von unerwartet schnellen Zulassungen eingereichter Apps.
Das erste Beispiel war die Facebook-App mit 2 Updates innerhalb von 24 Stunden.
Allerdings werden anscheinend nicht nur die Top-Apps schneller bearbeitet, sondern auch komplett neu eingereichte.
Hallo iFun Team,
der Prozess für die Zulassungen der Apps ist bei Apple deutlich beschleunigt worden.
Ich hatte in den letzten Tagen mehrere Apps submitted. Diese wurden binnen 12-18 Std. zugelassen.
Zum vollständigen Artikel: 24h reichen aus: Apple beschleunigt Zulassungprozess erheblich
3Sat mit eigenem App-Doku-Ausschnitt
Erst gestern berichteten wir über die AppStore-Doku von CNBC. Auch ein Teil des Technologie-Journals "Neues" auf 3Sat widmete sich vor kurzem den Apps.
Der 5-minütige Ausschnitt handelt von der frühen Goldgräberstimmung, den vielen iPhone-Entwicklern und Apples Rolle bei der Einführung des AppStore-Geschäftsmodells.
via iphone-ticker.de
Gunman und iPhonePilot: 2 Apps für Kriegsspieler
Gleich zwei neue Apps aus dem weit zu fassenden Bereich "Kriegsspiel" ragen im Moment aus der Menge hervor:
Einerseits ist da Gunman, eine Art digitales Paintball-Spiel über Wifi. Die T-Shirt-Farben der Spieler können vor dem Spielstart eingegeben werden, das iPhone mit Fadenkreuz ist das virtuelle Paintball-Gewehr (zum Nachladen wird das iPhone geschüttelt).
Ist man getroffen, dann vibriert das eigene iPhone und meldet einen Treffer.
Die App ist zur Zeit kostenlos im AppStore verfügbar. via benm.at
Die zweite App nennt sich iPhonePilot, und richtet sich mit seiner gewaltfreieren Orientierung wohl eher an junggebliebene Flugzeugfans und june Benutzer: Die App verwandelt das iPhone in Flugzeug aus dem 2. Weltkrieg, das man inkl. Flug- und Schussgeräuschen durch die Luft bewegen kann. Es gibt sogar anklebbare Papier-Flügel. Die App ist im deutschen AppStore allerdings (noch?) nicht erhältlich. via eu.techcrunch.com
ShoutOUT: Deutsche Spracherkennung kommt!
Die neue Spracherkennungs-Software ShoutOUT von promptu wurde als iPhone-App auf der CES 2010 vorgestellt.
Im Gegensatz zu Dragon Dictation zeichnet ShoutOUT den gesprochenen Text nur auf, und wertet ihn anschließend über einen Internetserver aus, und gibt anschließend die Schrift am iPhone aus.
Im Moment ist die App noch auf Speech-to-SMS beschränkt, geplant ist mit fortschreitender Entwicklung auch ein Speech-to-Email-Dienst.
Das besonders interessante an ShoutOUT: promptu streckt seine Arme in Kürze auch nach Europa aus, und möchte ab Februar eine deutschsprachige Speech-to-Text-App in den AppStore bringen. Danach sollen auch weitere Sprachen hinzugefügt werden.
Im italienischen TIM-Netz ist eine ähnliche App (mit italienisch-Unterstützung) übrigens bereits seit dem Sommer 2009 exklusiv verfügbar.
Nähere Infos: Promptu - ShoutOUT
via teltarif.de
VideoTipp: CNBC Doku über den AppStore
Apps erleichtern unser Leben in vielen Situationen - vom Terminkalender über Erste-Hilfe-Anleitungen bis zur Unterhaltung bei Stehpausen.
In der neuen Dokumentation "Planet of the Apps" des US-Fernsehsenders CNBC dreht sich alles um die Welt der Apps - von der Geschichte von Apple's AppStore bis hin zu Prognosen über die Zukunft der Technologien.
Nähere Infos: Planet of the Apps - CNBC.com



