Rdio: Musikstreaming-App, die noch nicht funktioniert

Rdio ist ein junger Musikstreaming- und Download-Service von den Entwicklern von Skype, Kazaa und Joost, der von seinen Schöpfern wie folgt beschrieben wird:

Rdio is like carrying a giant MP3 player in your pocket - you have unlimited and unrestricted access to all the music, and you get to select exactly the song, album or artist you want to hear. And you can skip, pause fast forward as much as you want.

Die dazugehörige iPhone-App wurde am vergangenen Donnerstag im AppStore veröffentlicht, allerdings scheint die App stark beschnitten, und man benötigt Zugangsdaten, die anscheinend vorerst noch niemand bekommt.
Während Benutzer zuerst davon ausgingen, dass es sich um einen privaten Beta-Test handelt, wurde jetzt bekannt, dass die Entwickler bloß testen wollten, ob die App es auch durch den Review-Prozess schaffen würde.

Detailliertere Infos zu Rdio gibt es hoffentlich schon bald auf rdio.com

via washingtonpost.com


Review: Shield Hartschalencase und Mikrofasertasche

Eine knappe Woche vor Weihnachten teste ich heute gleich eine Kombination von iPhone-Zubehör-Artikeln. StyleMyPhone.de stellte mir diesmal eine Shield Mikrofasertasche, sowie ein Shield Hardcase zum Testen zur Verfügung.

Shield ist ein relativ neuer iPhone-Zubehör Produzent aus Taiwan. Der erste Eindruck ist durchwegs positiv, doch immer der Reihe nach:

Verpackung und Lieferumfang:

Geliefert wird sowohl das Hardcase als auch die Mikrofasertasche gut verpackt und doch ist das Produkt bereits gut sichtbar. Das lässt die Vorfreude bereits deutlich steigern.

Im Lieferumfang enthalten ist eine Hartschalenhülle aus Polykarbon, ein Mikrofaser-Putztuch, sowie eine "iPhone-Socke" aus Polyester-Mikrofaser.

Beschreibung - Hardcase:

Bereits im Vorfeld hatte ich einiges von den Hardcases von Shield gehört. Angeblich sollen sie resistent gegen Fingerabdrücke und äußerstpassgenausein. Weiters wird auch ihre kratzfeste Oberfläche angepriesen.

Anfangs noch etwas skeptisch war ich schnell verplüfft von der Qualität dieses Produkts. Die matte Spezialbeschichtung ist tatsächlich Fingerabdruckresistent  und sitzt fast wie eine zweite Haut.

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Neu im AppStore: Falk Navigator

Mit dem Falk Navigator hat ein weiterer Navigations-Spezialist seine Software endlich auch iPhone-tauglich gemacht.
Im AppStore gibt es seit kurzem eine D-A-CH- und eine Europaversion für das iPhone 3G bzw. 3GS.
Die Navigationslösung von Falk sticht durch einen Punkt aus der Menge: Für Städte gibt es zusätzliche Reiseführer, die man für 3,99 € per In-App-Kauf herunterladen kann.

Bis zum 15. Jänner 2010 gibt es die Software inklusive Karten zum Einführungspreis von 49,99 € bzw. 79,99 €. Für die D-A-CH-Version (600 MB) ist im Sonderangebot der Wien-Reiseführer enthalten, in der Europaversion (1,74 GB) gibt es alle 30 Reiseführer.

Nähere Infos gibt es auf iphone.falk.de

via early-adopter.info

Update: Im iPhone-Ticker schneidet der Falk Navigator übrigens sehr schlecht ab.


EyeTV-Ausfall bei T-Mobile.de

Gestern war für einige Zeit der EyeTV-Service von iPhones aus dem deutschen T-Mobile-Netz nicht möglich.
EyeTV ermöglicht das Ansehen von Fernsehprogrammen mittels Live-Streaming vom eigenen Mac (über WiFi und UMTS).

Am Sonntag war eine Verbindung zu den EyeTV-Servern im T-Mobile-Netz nicht mehr möglich, und es wurde über eine Sperre seitens des Netzbetreibers spekuliert. Am frühen Abend gab ein Sprecher des Service-Entwicklers Elgato aber bekannt, dass es sich um ein "Routing-Problem zwischen dem Hoster und dessen Upstream-Provider" handelte.

Nähere Infos dazu auf fscklog.com und benm.at


Re Remote Control: Das iPhone als Fernbedienung

Neben dem bereits vorgestellten Set von RedEye gibt es jetzt eine zweite, etwas kompaktere Lösung: Die Re Remote Control verwandelt mit dem Anstecker und der dazugehörigen App das iPhone und den iPod Touch in eine Universalfernbedienung.
So toll das Ganze klingen mag - Infos zur Preiskategorie sowie zum Verkaufsstart stehen noch aus.

via iphone-ticker.de


Schmerzensgeldforderung nach iPhone-Unfall

Wie die Zeit berichtet, verlangt ein Franzose Schmerzensgeld für Verletzungen, die er sich am zersplitterten Display seines iPhones holte. Er musste sich im Krankenhaus die Glassplitter aus dem Finger entfernen lassen.
Sein Mobilfunkanbieter bot daraufhin an, das Gerät für 130 Euro auszutauschen. Der iPhone-Benutzer aus Avignon verlangt aber den kostenlosen Ersatz sowie Schmerzensgeld.

Es handelt sich bereits um die zweite Schmerzensgeldforderung aus Frankreich: Im August verletzte sich ein anderer junger Mann in Frankreich durch ein grundlos zersplittertes iPhone-Display am Auge.

Im Rahmen einer Verbraucherschutz-Untersuchung der EU-Kommission gab Apple an, dass mit dem iPhone "kein generelles Problem" besteht.


Bing bringt Pornos aufs iPhone

Seit kurzem kann man auf Microsofts Suchmaschine Bing auch über die gleichnamige iPhone-App zugreifen. Im Gegensatz zu anderen Suchmaschinen kann man Bing aber auch einfach nach pornographischen Inhalten suchen lassen.
Die Bing-App ist ab 4 Jahren freigegeben, und bringt bei der Suche nach Porno-Inhalten "beeindruckende Ergebnisse".

According to TechCrunch.com's MG Siegler, Bing has always been exceptionally good at finding porn, and its new iPhone app is no different.
"The porn results are nothing, if not impressive," Siegler said.

Im Vergleich mit anderen Suchmaschinen für das iPhone stellt Bing auf Platz 1:

While both Google and its iPhone app allow users to search for porn, most observers note that the process is more difficult and the results less gratifying than with Bing and its app.

"It's not as easy to search for just images with the Google app (image search is a plus for the Bing app)," Siegler concluded. "The results are much less hardcore, and it's much less obvious as to how to turn off the safe search settings."

Nähere Infos auf xbiznewswire.com, seattlepi.com und techcrunch.com (=Bildquelle)

Update: Die Applikation wurde nur wenige Tage nach dem Debut im AppStore wieder entfernt.


One App At A Time: Portierung von Flash-Spielen aufs iPhone

One App At a Time nennt sich ein neuer Service, über den man eigene Flashspiele (Action Script 3) für eine Gewinnbeteiligung auf das iPhone portieren lassen kann.
Der Dienst richtet sich vor allem an iPhone-unerfahrene Flash-Entwickler.

Bevor das Spiel jedoch wirklich in eine App umgewandelt wird, wird geprüft, ob sich die Software überhaupt portieren lässt und auf dem iPhone spielbar ist. Die iPhone-Versionen sollen dann auch mit den speziellen Bedienfunktionen (z.B. Bewegungs-, Neigungssensor und Kompass) gesteuert werden können.

Zum vollständigen Artikel auf macnotes.de


10 Apps für Blogger und Journalisten

Davey Winder ist seit 20 Jahren freier Journalist, und kann wie so viele Journalisten und Blogger sagen, dass das iPhone seine Arbeit grundlegend verändert hat.
In einem Blogartikel zeigt er die 10 besten Apps für seine Berufsgruppe:
Twittelator Pro (Twitter), Evernote (Notizen), WordWeb (Wörterbuch und Thesaurus), Skype (VoIP), Google (Suche), Google Maps (Navigation), XE Currency (Wechselkurse), reMail (GMail mit Offline-Archiv), iTrans Tube und thetrainline (Zugverkehr), und Wolfram Alpha LLC (Answer Engine).

Zum vollständigen Artikel auf daniweb.com


Navigon MobileNavigator Europa: Update auf Version 1.4

Für eines der beliebtesten Navigationssysteme für das iPhone, Navigon's Mobile Navigator, ist ein neues Europa-Update da. Die Version 1.4 von MobileNavigator Europe (1,8 GB) kommt erst ca. 2 Wochen nach dem Update für die D-A-CH Version, und bringt wie schon beim deutschsprachigen Raum u.a. erweiterte Fußgängernavigation, Lokale Google-Suche, eine Übersicht der Routenliste und manuelles Zoomen während der Navigation.

Für bestehende Kunden ist das Update kostenlos.

via iphone-ticker.de


Operation Chokehold: iPhone-Flashmob gegen AT&T

Die Unzufriedenheit und gegenseitige Beschuldigung von iPhone-Benutzern und AT&T in Sachen Netzqualität nimmt extremere Züge an.
Während sich viele Benutzer über die häufigen Verbindungsstörungen und Netzzusammenbrüche beschweren, diskutiert AT&T die "Erziehung von iPhone-Benutzern" als Verursacher des meisten Datentransfers (iPhone- bzw. Smartphone-Benutzer stellen 3 % des Kundenanteils dar, erzeugen aber fast 40 % des Datenaufkommens).

Unter dem Motto "Operation Chokehold" (engl. für Würgegriff) rief Journalist Daniel Lyons gestern alle iPhone-Benutzer in den USA auf, so viel Datentransfer wie möglich zu erzeugen und damit das Netz komplett zusammen brechen zu lassen. Er will damit auf die Unzulänglichkeiten des AT&T-Netzes aufmerksam machen.

AT&T veröffentlichte bereits vor einigen Tagen Stellungnahme, wonach man von der Aktion gänzlich unbeeindruckt sei. Das ganze sei "unverantwortlich", und die Mehrheit der iPhone-Benutzer würde Operation Chokehold sicher als Marketing für einen Blog erkennen.

We understand that fakesteve.net is primarily a satirical forum, but there is nothing amusing about advocating that customers attempt to deliberately degrade service on a network that provides critical communications services for more than 80 million customers. We know that the vast majority of customers will see this action for what it is: an irresponsible and pointless scheme to draw attention to a blog.

Erste Einschätzungen des Erfolgs sind gemischt.

via benm.at


iPhone und iPod Touch auch international auf dem Vormarsch

Die Benutzerzahlen der Apple-Handsets steigen und steigen, aber nicht nur in einzelnen Ländern: Die AdMob-Statistik für November 2009 zeigt, dass sich die Zahl der aktiven User in den USA seit November verdoppelt hat. Das iPhone ist damit in den Vereinigten Staaten auf Platz 2 der Smartphones aufgestiegen, und nur noch durch Blackberry übertrumpft.

Damit aber nicht genug: In 9 weitere Ländern liegt der Zuwachs noch um einiges höher.
Japan ist mit knapp 350 % Spitzenreiter, aber auch in anderen etablierteren Märkten (Frankreich 300 %, Australien ~280%, Deutschland und Italien ~220 %) beeindrucken die Zahlen.

Besonders bemerksenswert: Südkorea zur Zeit des Verkaufsstarts. Innerhalb einer Woche stiegen hier die Zahlen von +/- 0 auf 50.000 an, Tendenz steigend.

via macrumors.com


46 % der Smartphones in Japan sind iPhones

Das iPhone wurde im Sommer 2008 in Japan eingeführt, und die Beliebtheit des Smartphones ist nach wie vor ungebremst: Einer japanischen Studie zufolge belegt das iPhone jetzt 46,1 % des Smartphone-Marktes in Japan.
Heuer zeigen die Analysen 24 % Zuwachs für das iPhone 3G, und 21,5 % für das 3GS.
Die geschätzten 3 Millionen Japaner mit iPhones machen knapp 10 % der weltweiten iPhone-Benutzer aus.

Die Smartphone-Konkurrenz geht in Japan eher leer aus: HTC-Geräte (Android) belegen den 10. Platz mit nur 2,3 %, und BlackBerry ist mit seinen 1,2 % einen großen Schritt weiter hinten in der Liste..

Zum vollständigen Bericht auf impressrd.jp (Google-Translate)

via mobilecrunch.com


Dragon mit neuer Voice-Suche

Nach dem Erfolg der App Dragon Dictation, die vor kurzem vorgestellt wurde, bietet Dragon jetzt eine zweite App mit der hervorragenden Speech-to-Text Software an: Mit Dragon Search kann man jetzt mit der bekannten Zuverlässigkeit in Sachen Voice-Transkription eine Reihe von Webseiten zum Suchen benutzen.
Während Google nur für die eigene Suche funktioniert, bringt Dragon Search auch Yahoo, Bing, Youtube, Twitter Search, iTunes und Wikipedia ins Spiel.

via mashable.com


Macworld: Die besten Apps 2009

Macworld kürte vor kurzem die besten Apps für iPhone und iPod Touch, die zwischen Dezember 2008 und November 2009 veröffentlicht wurden - und das waren immerhin knapp 90.000 Applikationen.

20 dieser 90.000 (also ein kompletter Homescreen mit den 20 Slots) haben es in die Bestenliste geschafft:

  • BeeJive IM (Messaging, 10 $),
  • Best Camera (Photo, 3 $),
  • Boxcar (Notification, kostenlos),
  • Brushes (Painting, 5 $),
  • CNN Mobile (News, 2 $),
  • Eucalyptus (eBooks, 10 $),
  • Facebook 3 (Social Networking, kostenlos),
  • Flight Control (Spiel, 1 $),
  • Google Mobile (Suche, kostenlos),
  • iBird Explorer Plus (Reference, 20 $),
  • Instapaper Pro 2 (Reader, 5 $),
  • MLB.com At Bat 2009 (Multimedia, kostenlos),
  • Pocket Universe (Bildung, 3 $),
  • Postage (Email),
  • Ramp Champ (Spiel),
  • Real Soccer 2010 (Sportspiel, 5 $),
  • RedLaser (Shopping, 2 $),
  • Rolando 2 (Plattform-Spiel),
  • Strategery (Strategiespiel, 2 $),
  • Tweetie 2 (Twitter, 3 $).

Nähere Infos auf macworld.com


Apple Patente: Musikwiedergabe und verlängerte Akkulaufzeit

Neben der Innovation im Bereich von 3D-Anzeigen beschäftigt man sich bei Apple zur Zeit auch mit weiteren Verbesserungen:

Ein erster Patenantrag beschreibt eine Verbesserung der Musikwiedergabe, durch die z.B. die Wiedergabelautstärke eines Songs gespeichert und bei der nächsten Wiedergabe desselben Stücks wieder eingestellt wird. Das selbe ist auch mit Equalizer-Einstellungen, der Startzeit eines Songs (wenn man z.B. immer die ersten 20 Sekunden eines MP3s überspringt), etc. angedacht.

For example, the usage metadata may indicate that a user skips, on average, the first 22 seconds of a particular song so the next time that song is played, the first 22 seconds will automatically be skipped.

Eine weitere Verbesserung beschreibt eine Art Song Cloud, ähnlich der Tag-Cloud in Blogs: Je öfter eine Musikdatei abgespielt wird, desto größer erscheint sie in der Playliste. Dadurch werden vermehrt die Lieblings-Stücke angezeigt und selten gespielte Tracks nehmen weniger Platz ein.
 

Im Bereich Akkulaufzeit tut sich ebenfalls etwas: Beim abspielen eines 10-minütigen Videos könnte eine Applikation zuerst die verbleibende Akkulaufzeit bestimmen, und wenn nötig vor dem Start eine Warnung ausgeben, zusammen mit einer Option, die Bildschirmhelligkeit automatisch so stark zu verringern, dass das gesamte Video angesehen werden kann. Der vorgeschlagene Dialog wäre z.B.:

The System Does not Have Sufficient Power for Playing the Entire Selected Video Segment.

Choose "Adjust Settings" for Lowering Power Consumption or Otherwise Choose "View Video" to View Selected Video for the Remaining Time.

via macrumors.com


Neuer iPhone-Werbeclip: 12 Apps of Christmas

Der neueste Werbeclip fürs iPhone hat den Titel "12 Apps of Xmas", und stellt doppelt so viele Apps vor wie in bisherigen Werbeclips.

Der abgewandelte Text von "On the first day of Christmas":

On the 12th day of Christmas, my iPhone gave to me...
12 Cookies Cooking: The Betty Crocker Mobile Cookbook (kostenlos)
11 Cards a’ Sending: Postman (2,39 €)
10 Gifts for Giving: My Christmas Gift List (0,79 €)
09 Songs for Singing: TabToolkit (7,99 €)
08 Bells for Ringing: Holiday Bells (0,79 €)
07 Slopes a’ Skiing: Snow Reports (1,59 €)
06 Games for Playing: Christmas Fever (0,79 €)
05 Gold Rings: Anna Sheffield Jewelry (kostenlos)
04 Hot Lattes: myStarbucks (US-Store, kostenlos)
03 Flights Home: Flight Search (kostenlos)
02 Feet of Snow: Weather Pro (2,99 €)
and an App that can light up the Tree: Schlage LiNK (US-Store, kostenlos)


Copenhagen Wheel: Das iPhone-Fahrrad

Genau pünktlich zur Klimakonferenz in Kopenhagen stellten Ingenieure des MIT das "Copenhagen Wheel" vor.
Das Hinterrad des Spezialfahrrads enthält einen Elektromotor, Batterien, ein System zur Umwandlung von Bremsenergie, eine Dreigang-Schaltung und eine ganze Reihe von Sensoren, die ihre Daten via GPRS und Bluetooth übertragen können.

Die eingebauten Sensoren messen unter anderem die Tretleistung, den Kalorienverbrauch, und mehrere Umweltdaten wie Luftverschmutzung, Umgebungslärm, Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Mit Hilfe der Copenhagen Wheel App kann das iPhone dann zur Steuerung des Motors, zum Gangschalten, und sogar zum Abschließen des Bikes verwendet werden.

Zum volsltändigen Artikel auf inside-it.ch


USA: iPhone überholt Windows Mobile

Neueste Berichte zeigen, dass das Apple mit seinem iPhone am US-Smartphone-Markt endlich Windows Mobile überholt hat. Die Daten stammen von monatlichen Benutzer-Umfragen (erhoben von der Marktforschungsfirma comScore), die jeweils auf die Quartale gemittelt wurden, und zeigen damit die tatsächliche Zahl der verwendeten Geräte statt den üblicherweise angegebenen Verkaufszahlen.

Dem Breicht zufolge verwenden etwa 36 Millionen US-Amerikaner ein Smartphone, 196 Millionen ein Nicht-Smartphone als Handy. Knapp 15 Millionen Benutzer (etwa 40 %) verwenden ein Blackberry, und das iPhone konnte seinen Marktanteil im vergangenen Quartal von ca. 6,7 auf ca. 9 Millionen erhöhen.
Damit ringt das iPhone den Windows Mobile-Geräten den zweiten Platz ab.
Besonders beachtlich ist diese Tatsache, wenn man bedenkt, dass es eine Geräteserie (das iPhone) mit den vielzähligen Windows-Mobile-Geräten verschiedenster Hersteller aufnimmt.

Zum Vollständigen Artikel auf fiercedeveloper.com


Apple arbeitet an 3D-Displays

Die neuesten Meldungen über Apple's laufende Patenanträge sind sehr aufregend: Anscheinend ist ein 3D-Display in Entwicklung, mit dem es möglich wird, an angezeigten Objekten vorbeizuschauen.

Bis jetzt muss man, um an einem gerenderten 3D-Objekt am Bildschirm vorbeizuschauen, eine Maus oder ein Keyboard verwenden und den Blickwinkel drehen. Für Apple ist das nicht intuitiv und möglicherweise schnell frustrierend.
Man arbeitet daher an einem Display, das die Perspektive der angezeigten 3D-Objekte im Verhältnis zur Position des Betrachters verändert. Die relative Position der bedienenden Person könnte z.B. über eine Kamera, Infrarot- oder elektromagnetische Sensoren erkannt werden. Wird das Display jetzt z.B. von links nach rechts bewegt, könnte das Gerät das registrieren und die Perspektive dementsprechend anpassen - der Benutzer kann hinter ein Objekt schauen.
Apple geht aber noch einen Schritt weiter: Die Software könnte sogar Elemente aus der Umgebung des Benutzers in die Anzeige einbauen.

Das generelle Funktionsprinzip solch einer 3D-Anzeige kann man im folgenden Youtube-Video mit modifiziertem Wii-Equipment sehen:

via macrumors.com