46 % der Smartphones in Japan sind iPhones

Das iPhone wurde im Sommer 2008 in Japan eingeführt, und die Beliebtheit des Smartphones ist nach wie vor ungebremst: Einer japanischen Studie zufolge belegt das iPhone jetzt 46,1 % des Smartphone-Marktes in Japan.
Heuer zeigen die Analysen 24 % Zuwachs für das iPhone 3G, und 21,5 % für das 3GS.
Die geschätzten 3 Millionen Japaner mit iPhones machen knapp 10 % der weltweiten iPhone-Benutzer aus.

Die Smartphone-Konkurrenz geht in Japan eher leer aus: HTC-Geräte (Android) belegen den 10. Platz mit nur 2,3 %, und BlackBerry ist mit seinen 1,2 % einen großen Schritt weiter hinten in der Liste..

Zum vollständigen Bericht auf impressrd.jp (Google-Translate)

via mobilecrunch.com


Dragon mit neuer Voice-Suche

Nach dem Erfolg der App Dragon Dictation, die vor kurzem vorgestellt wurde, bietet Dragon jetzt eine zweite App mit der hervorragenden Speech-to-Text Software an: Mit Dragon Search kann man jetzt mit der bekannten Zuverlässigkeit in Sachen Voice-Transkription eine Reihe von Webseiten zum Suchen benutzen.
Während Google nur für die eigene Suche funktioniert, bringt Dragon Search auch Yahoo, Bing, Youtube, Twitter Search, iTunes und Wikipedia ins Spiel.

via mashable.com


Macworld: Die besten Apps 2009

Macworld kürte vor kurzem die besten Apps für iPhone und iPod Touch, die zwischen Dezember 2008 und November 2009 veröffentlicht wurden - und das waren immerhin knapp 90.000 Applikationen.

20 dieser 90.000 (also ein kompletter Homescreen mit den 20 Slots) haben es in die Bestenliste geschafft:

  • BeeJive IM (Messaging, 10 $),
  • Best Camera (Photo, 3 $),
  • Boxcar (Notification, kostenlos),
  • Brushes (Painting, 5 $),
  • CNN Mobile (News, 2 $),
  • Eucalyptus (eBooks, 10 $),
  • Facebook 3 (Social Networking, kostenlos),
  • Flight Control (Spiel, 1 $),
  • Google Mobile (Suche, kostenlos),
  • iBird Explorer Plus (Reference, 20 $),
  • Instapaper Pro 2 (Reader, 5 $),
  • MLB.com At Bat 2009 (Multimedia, kostenlos),
  • Pocket Universe (Bildung, 3 $),
  • Postage (Email),
  • Ramp Champ (Spiel),
  • Real Soccer 2010 (Sportspiel, 5 $),
  • RedLaser (Shopping, 2 $),
  • Rolando 2 (Plattform-Spiel),
  • Strategery (Strategiespiel, 2 $),
  • Tweetie 2 (Twitter, 3 $).

Nähere Infos auf macworld.com


Apple Patente: Musikwiedergabe und verlängerte Akkulaufzeit

Neben der Innovation im Bereich von 3D-Anzeigen beschäftigt man sich bei Apple zur Zeit auch mit weiteren Verbesserungen:

Ein erster Patenantrag beschreibt eine Verbesserung der Musikwiedergabe, durch die z.B. die Wiedergabelautstärke eines Songs gespeichert und bei der nächsten Wiedergabe desselben Stücks wieder eingestellt wird. Das selbe ist auch mit Equalizer-Einstellungen, der Startzeit eines Songs (wenn man z.B. immer die ersten 20 Sekunden eines MP3s überspringt), etc. angedacht.

For example, the usage metadata may indicate that a user skips, on average, the first 22 seconds of a particular song so the next time that song is played, the first 22 seconds will automatically be skipped.

Eine weitere Verbesserung beschreibt eine Art Song Cloud, ähnlich der Tag-Cloud in Blogs: Je öfter eine Musikdatei abgespielt wird, desto größer erscheint sie in der Playliste. Dadurch werden vermehrt die Lieblings-Stücke angezeigt und selten gespielte Tracks nehmen weniger Platz ein.
 

Im Bereich Akkulaufzeit tut sich ebenfalls etwas: Beim abspielen eines 10-minütigen Videos könnte eine Applikation zuerst die verbleibende Akkulaufzeit bestimmen, und wenn nötig vor dem Start eine Warnung ausgeben, zusammen mit einer Option, die Bildschirmhelligkeit automatisch so stark zu verringern, dass das gesamte Video angesehen werden kann. Der vorgeschlagene Dialog wäre z.B.:

The System Does not Have Sufficient Power for Playing the Entire Selected Video Segment.

Choose "Adjust Settings" for Lowering Power Consumption or Otherwise Choose "View Video" to View Selected Video for the Remaining Time.

via macrumors.com


Neuer iPhone-Werbeclip: 12 Apps of Christmas

Der neueste Werbeclip fürs iPhone hat den Titel "12 Apps of Xmas", und stellt doppelt so viele Apps vor wie in bisherigen Werbeclips.

Der abgewandelte Text von "On the first day of Christmas":

On the 12th day of Christmas, my iPhone gave to me...
12 Cookies Cooking: The Betty Crocker Mobile Cookbook (kostenlos)
11 Cards a’ Sending: Postman (2,39 €)
10 Gifts for Giving: My Christmas Gift List (0,79 €)
09 Songs for Singing: TabToolkit (7,99 €)
08 Bells for Ringing: Holiday Bells (0,79 €)
07 Slopes a’ Skiing: Snow Reports (1,59 €)
06 Games for Playing: Christmas Fever (0,79 €)
05 Gold Rings: Anna Sheffield Jewelry (kostenlos)
04 Hot Lattes: myStarbucks (US-Store, kostenlos)
03 Flights Home: Flight Search (kostenlos)
02 Feet of Snow: Weather Pro (2,99 €)
and an App that can light up the Tree: Schlage LiNK (US-Store, kostenlos)


Copenhagen Wheel: Das iPhone-Fahrrad

Genau pünktlich zur Klimakonferenz in Kopenhagen stellten Ingenieure des MIT das "Copenhagen Wheel" vor.
Das Hinterrad des Spezialfahrrads enthält einen Elektromotor, Batterien, ein System zur Umwandlung von Bremsenergie, eine Dreigang-Schaltung und eine ganze Reihe von Sensoren, die ihre Daten via GPRS und Bluetooth übertragen können.

Die eingebauten Sensoren messen unter anderem die Tretleistung, den Kalorienverbrauch, und mehrere Umweltdaten wie Luftverschmutzung, Umgebungslärm, Temperatur und Luftfeuchtigkeit.

Mit Hilfe der Copenhagen Wheel App kann das iPhone dann zur Steuerung des Motors, zum Gangschalten, und sogar zum Abschließen des Bikes verwendet werden.

Zum volsltändigen Artikel auf inside-it.ch


USA: iPhone überholt Windows Mobile

Neueste Berichte zeigen, dass das Apple mit seinem iPhone am US-Smartphone-Markt endlich Windows Mobile überholt hat. Die Daten stammen von monatlichen Benutzer-Umfragen (erhoben von der Marktforschungsfirma comScore), die jeweils auf die Quartale gemittelt wurden, und zeigen damit die tatsächliche Zahl der verwendeten Geräte statt den üblicherweise angegebenen Verkaufszahlen.

Dem Breicht zufolge verwenden etwa 36 Millionen US-Amerikaner ein Smartphone, 196 Millionen ein Nicht-Smartphone als Handy. Knapp 15 Millionen Benutzer (etwa 40 %) verwenden ein Blackberry, und das iPhone konnte seinen Marktanteil im vergangenen Quartal von ca. 6,7 auf ca. 9 Millionen erhöhen.
Damit ringt das iPhone den Windows Mobile-Geräten den zweiten Platz ab.
Besonders beachtlich ist diese Tatsache, wenn man bedenkt, dass es eine Geräteserie (das iPhone) mit den vielzähligen Windows-Mobile-Geräten verschiedenster Hersteller aufnimmt.

Zum Vollständigen Artikel auf fiercedeveloper.com


Apple arbeitet an 3D-Displays

Die neuesten Meldungen über Apple's laufende Patenanträge sind sehr aufregend: Anscheinend ist ein 3D-Display in Entwicklung, mit dem es möglich wird, an angezeigten Objekten vorbeizuschauen.

Bis jetzt muss man, um an einem gerenderten 3D-Objekt am Bildschirm vorbeizuschauen, eine Maus oder ein Keyboard verwenden und den Blickwinkel drehen. Für Apple ist das nicht intuitiv und möglicherweise schnell frustrierend.
Man arbeitet daher an einem Display, das die Perspektive der angezeigten 3D-Objekte im Verhältnis zur Position des Betrachters verändert. Die relative Position der bedienenden Person könnte z.B. über eine Kamera, Infrarot- oder elektromagnetische Sensoren erkannt werden. Wird das Display jetzt z.B. von links nach rechts bewegt, könnte das Gerät das registrieren und die Perspektive dementsprechend anpassen - der Benutzer kann hinter ein Objekt schauen.
Apple geht aber noch einen Schritt weiter: Die Software könnte sogar Elemente aus der Umgebung des Benutzers in die Anzeige einbauen.

Das generelle Funktionsprinzip solch einer 3D-Anzeige kann man im folgenden Youtube-Video mit modifiziertem Wii-Equipment sehen:

via macrumors.com


One Force Tracker: Das iPhone an der Front

Die Einsatzgebiete des iPhones könnten sich demnächst um einen bisher eher undenkbaren Fall erweitern: Die US-Rüstungsfirma Raytheon hat am Mittwoch eine Applikation für iPhone und iPod Touch vorgestellt, die durch die Verknüpfung verschiedener Features der Apple-Geräte den Einsatz in Kriegsgebieten verbessern soll.
Mit Hilfe von GPS, Audio- und Textnachrichten, Beschleunigungsdaten sowie Planungssoftware und Notruf-Einrichtungen soll es so für die Truppen einfacher werden, die Position feindlicher und eigener Truppen in Echtzeit zu sehen, und damit die eigene Strategie optimal an die Situation anzupassen.
Die Applikation One Force Tracker (OFT) benötigt einen schnellen Zugang zum Internet, und wurde mit einem Schutz gegen Hackerangriffe versehen.

Die iPhone-App lässt sich nach Angaben der Rüstungsfirma auch bei Katastropheneinsätzen anwenden und könnte damit Rettung und Feuerwehr bei der Arbeit unterstützen.

Zum vollständigen Artikel auf orf.at


EyeTV: Live-TV über 3G streamen

Mit dem neuesten Update von EyeTV bekommt man ab sofort Live-TV über Streaming aufs iPhone.
Die Funktion wurde schon Ende September angekündigt und als herkömmliche App zum Review eingereicht, jedoch kurze Zeit später von Apple abgelehnt.
Jetzt setzt der Entwickler auf eine Webapplikation und umgeht damit den Review-Prozess komplett.

EyeTV-Besitzer können damit kostenlos das von der EyeTV-Hardware empfangene TV-Programm live auf das iPhone streamen, und zwar via WiFi und (neu) 3G.

Testvideo von iphone-ticker.de:

Nähere Infos auf iphone-ticker.de


Dragon Dictation jetzt mit mehr Datenschutz

Dragon Dictation begeisterte mit seiner tollen, beinahe fehlerfreien Transkription sicherlich viele.
Im Update 1.1.0 haben die Entwickler jetzt auf den wohl größten Kritikpunkt der Speech-to-Text-Applikation fürs iPhone reagiert: Bis jetzt wurden Kontaktnamen automatisch auf die Dragon-Server geladen (offizielle Erklärung: Zur Verbesserung der Spracherkennung von gespeicherten Namen). Mit dem neuen Update kann man aber frei wählen, ob die Kontakte übertragen werden dürfen oder nicht.
Bereits gesendete Kontaktdaten können auf Anfrage auch wieder gelöscht werden.

via iphone-ticker.de


Marktanalyse: iPhone 2-3 Jahre der Konkurrenz voraus

Ein neuer Bericht von Fortune (CNN Money) beschäftigt sich mit der "Mobile Internet" Industrie, und zeigt erneut Apple's nach wie vor führende Position auf.
Dem Artikel zufolge hat sich Apple mit dem enormen Wachstum der Marktanteile durch das iPhone auf die "Pole Position" vorgekämpft, und liegt dort mit 2 bis 3 Jahren Vorsprung im Vergleich zum Rest des Marktes.

Der Autor vergleicht die Bedeutung des iPhone mit der Bedeutung von PCs für die 1980er-Jahre.

Based on past performance, according to Morgan Stanley, Apple is in the "pole position" in the race to dominate mobile Internet computing, which is supposed to be for the 2000s what desktop Internet computing was for the 1990s, personal computing for the 1980s, mini computing for the 1970s, and mainframe computing for the 1960s.

Außerdem wird in dem Bericht darauf hingewiesen, dass das iPhone die Innovation des Mobilen Internet so weit vorangetrieben hat, dass die relativ wenigen iPhones (17 % Marktanteil) für 65 % des mobilen Datentransfers (über Apps und Webbrowsing) verantwortlich sind.

Zum vollständigen Artikel auf Fortune Brainstorm Tech


PastryKit: Apple’s Vorarbeit für Webapplikationen

Apple bietet mit dem PastryKit jetzt ein praktisches Werkzeug, um Webapplikationen schneller und einfacher für iPhones zu optimieren und das Benutzererlebnis zu verbessern.
Wird zum Beispiel der online iPhone User Guide von einem iPhone aus aufgerufen, kann es sich durch PastryKit so verhalten, als wäre es eine native iPhone App.

Paul Gruber erklärt in einem aktuellen Blogartikel sehr detailliert, was es mit dem PastryKit auf sich hat.
Kurz zusammengefasst bietet die Verwendung von Javascript u.a. die Möglichkeit, die Adresszeile des Browsers komplett auszublenden, eigene Toolbars mit fixer Positionierung festzulegen, und "mit Schwung" zu scrollen (damit lange Listen schneller durchlaufen werden können).

PastryKit ist zwar noch nicht frei verfügbar, könnte aber laut iFun bereits in einer der nächsten Dashcode-Versionen enthalten sein.

Zum vollständigen Artikel auf daringfireball.net


Macworld: 9 iPhone GPS-Navigations-Apps im Vergleich

Navigationssysteme für das iPhone gehören wohl zu den praktischsten und gleichzeitig teuersten Applikationen.
Um im Navi-Dschungel etwas Übersicht zu schaffen, testete Macworld 9 der populärsten Navi-Apps.
Im Test ging es um eine Vielzahl von Funktionen, darunter das passende Hardware-Zubehör (Ladekabel, Halterung), die Adresseingabe, iPod-Kontrolle, POIs, Verkehrsmeldungen, Übersichtlichkeit der Anzeige etc.
Als Sieger gehen der US-Amerikanische AT&T Navigator und der MobileNavigator von Navigon hervor, dicht gefolgt von GoKivo GPS Navigator, iGo My Way, Magellan RoadMate, MotionX GPS Drive und TomTom.

Die endgültige Wahl der richtigen App ist sicher um einiges leichter, wenn man die Funktionsvergleiche im Artikel.

Zum vollständigen Artikel auf macworld.com


Pastebot: Copy & Paste auf der nächsten Stufe

Die Entwickler von Tapbots haben ihre dritte Applikation im AppStore veröffentlicht: Die App Pastebot ist ein nützliches Addon, das normales Copy & Paste (Kopieren und Einfügen) stark erweitert.
Bilder und Text können unter anderem einfach kopiert, eingefügt, gespeichert und in Ordner sortiert werden.


Pastebot Demo from Mark Jardine on Vimeo.

Vollständige Feature-Auflistung:

- Save, organize, and edit text & image clippings with ease.
- Search capabilities and folders for organization.
- Apply text & image filters like "find & replace" on text or convert an image to black & white. 14 filters total with more on the way.
- Create new text clippings within the app.
- Create a new image clipping from your iPhone camera or import from your photo library.
- Useful metadata like image dimensions, character/word count and creation date.
- Copy items back to the iPhone/iPod clipboard with 1 tap.
- Send clippings as emails within the app or save images back to your photo library.
- Push text and images from your Mac to Pastebot instantly over wifi**
- Paste text and images to your Mac from your iPhone or iPod Touch instantly over wifi**

Die App kostet 1,59 € und ist bereits in den deutschsprachigen AppStores erhältlich.

Nähere Infos auf tapbots.com


Neues Apple-Patent: Computer-Fernbedienung via iPhone

Gestern wurde erneut ein vor kurzem eingereichter Patentantrag von Apple veröffentlicht. Diesmal dreht sich alles um die Fernsteuerung von Computern.

Es gibt zwar bereits einige Apps, die genau dafür zuständig sind, aber es sieht so aus als ob Apple die Remote Control Funktion nativ auf das iPhone bringen möchte.

Die Kurzbeschreibung des Patents:

"A controlling device (e.g., a telephony device) can remotely control various tasks associated with a controlled device (e.g., a personal computer), including the navigation of user interfaces associated with applications or an operating system associated with the controlled device. A task can be controlled at the controlled device by mapping user input received at the controlling device to control commands suitable for execution at the controlled device."

Der vollständige Patentantrag kann auf patft.uspto.gov angesehen werden.


Chip: Die 5 besten iPhone-Apps für Männer

Dass das iPhone nicht nur ein nettes Spielzeug ist, zeigt eine aktuelle App-Empfehlung von chip.de: Die Top 5 iPhone-Apps für Männer machen das iPhone zur Wasserwage (iHandy Wasserwaage, kostenlos), zum Fußball-Nachrichtenservice (Mein Klub, kostenlos), zum ultimativen Autorennen (Asphalt 5, 5,50 €), zum Billiard-Tisch (Adrenalin Pool Lite, kostenlos), und zum Erotikmagazin für unterwegs (Playboy, 1,99 $ im US-Store).

Zur Bilderstrecke auf chip.de


Fuse: Der nächste Schritt nach Multitouch

Multitouch hat die Bedienung von elektronischen Geräten revolutioniert: Weg von Tasten und dem Tippen mit dem Zeigefinger, und hin zu intuitiven Fingergesten, die eine dynamischere und effizientere Steuerung ermöglichen.
Aber wie geht es weiter? Was sind die nächsten Schritte hin zu einer neuen Ebene der Bedienerfreundlichkeit?

Das Fuse Concept Phone zeigt an einem simulierten Smartphone, woran zur Zeit geforscht wird:

Das Fuse-Telefon ist auf die Steuerung mit nur einer Hand ausgelegt - besonders praktisch für Aktivitäten und Situationen, bei denen man nicht immer beide Hände frei hat. Mit dabei sind Konzepte wie "Tilt to Scroll" (Neigen zum Scrollen) und "Squeeze to Stop" (Drücken/Quetschen zum Anhalten). Außerdem könnte man zukünftig auch Icons mit dem Zeigefinger auf der Rückseite des Telefons drücken.

iphone-ticker.de


How-To: Downgrade von iPhone Apps

Hin und wieder kommt es doch vor: Ein App-Update bringt Fehler und legt die Lieblings-App lahm.
Philip Michaels von Macworld.com hatte genau dieses Problem mit dem Spiel "Toy Story Mania", und machte sich auf die Suche nach einem einfachen Weg, die alte Version wiederherzustellen.

The process for restoring an older version of an app isn’t intuitive—it took some trial and error on my end—but it can be done.
It requires you to have a versioned backup of your computer, but then I don’t have to tell Macworld’s savvy readership about the merits of Time Machine, do I?

Zuerst muss man die App vom iPhone löschen (lang aufs Icon drücken und dann mit dem X die Applikation vom Telefon entfernen). Anschließend muss sie auch von iTunes gelöscht werden: In der Source List "Anwendungen" auswählen, die App anklicken und die Löschen-Taste am Keyboard drücken. Bei der Sicherheitsfrage bestätigen und die App in den Papierkorb werfen. Wird das iPhone jetzt synchronisiert, wird die Applikation endgültig vom iPhone gelöscht.
Mit der Time Machine für Mac kann man jetzt die alte Version der Applikation (.ipa-Datei) wiederherstellen und in die aktuelle Version des Ordners verschieben. Jetzt scheint die App im dazugehörigen iTunes-Tab wieder auf und kann über ein erneutes Sync wieder am iPhone installiert werden.

via macworld.com


Live TV-Streaming für die Schweiz: Das iPhone wird zum Fernseher

Die neue App TV Screen ist ein kostenfplichtiger Service des Schweizer Nachrichtensenders 20 Minuten Online, mit dem es jetzt möglich ist, das 7 Fernsehsender praktisch live zu streamen.
Die Fernsehsender SF1, SF2, SF info, ARD, ZDF, Pro7 und Arte können 24 Stunden am Tag via WiFi oder 3G aufs iPhone gestreamt werden.
Die zeitliche Verschiebung beträgt nur knapp 40 Sekunden, eine Stunde Fernsehen bringt ca. 90 MB Datentransfer mit sich.

Allerdings benötigt man für die App ein Abo um 6,60 SFr (ca. 4,40 €) für 30 Tage bzw. 17 Sfr. (11,20 €) pro Quartal.

Nähere Infos auf 20min.ch

via iphone-ticker.de