Das neue iPad Pro von Apple ist dünner als ein alter iPod nano
Apples neues iPad Pro
Apple hat sein neues iPad Pro vorgestellt, das mit seiner Dicke von 5,9 Millimetern dünner ist als der iPod Nano von 2005. Es ist erstaunlich, wie sich die Technologie weiterentwickelt hat. Das neue Gerät hat ein Liquid Retina Display, das von Rand zu Rand reicht und die sogenannte Notch vermeidet.
Das neue iPad Pro weist einige bedeutende Verbesserungen gegenüber seinen Vorgängern auf. Es hat zum Beispiel eine Face ID, die in beide Richtungen funktioniert, was bedeutet, dass du dein Gerät nicht herumdrehen musst, um es zu entsperren. Außerdem hat Apple den Lightning-Anschluss durch einen USB-C-Anschluss ersetzt, was die Kompatibilität mit anderen Geräten und Zubehör erhöht.
Leistungsstarkes Innenleben
Im Inneren des iPad Pro ist der A12X Bionic Chip, der laut Apple leistungsstärker ist als 92 Prozent der tragbaren PCs auf dem Markt. Dieser Chip ermöglicht auch die Verwendung von Photoshop CC auf dem iPad Pro, was Adobe bestätigt hat. Auf diese Weise kannst du professionelle Foto- und Grafikbearbeitung direkt auf deinem Tablet durchführen.
Das neue iPad Pro hat auch einen neuen Apple Pencil, der magnetisch am Gerät befestigt werden kann und sich automatisch auflädt. Es hat auch eine neue Berührungsfunktion, die du verwenden kannst, um Werkzeuge zu wechseln, ohne die App zu verlassen.
Preise und Verfügbarkeit
Das 11-Zoll-Modell des neuen iPad Pro beginnt bei 799 US-Dollar, während das 12,9-Zoll-Modell bei 999 US-Dollar beginnt. Beide Modelle sind in zwei Farben erhältlich: Silber und Space Grau. Die Vorbestellungen haben bereits begonnen, und die Auslieferungen beginnen am 7. November.
Es ist klar, dass Apple mit diesem neuen iPad Pro einen großen Schritt nach vorne gemacht hat. Mit seinem schlanken Design, leistungsstarken Innenleben und verbesserten Funktionen ist es definitiv ein Gerät, das du in Betracht ziehen solltest, wenn du auf der Suche nach einem neuen Tablet bist.
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8. Mai 2024Allgemein,iPhone Apps,iPad,iPhoneApple,iPhone,Adobe
Neue Adobe Express App mit Firefly KI jetzt für iOS verfügbar
Adobe enthüllt Express und Firefly AI
Adobe hat zwei neue Produkte vorgestellt, Express und Firefly AI. Beide bieten eine verbesserte Benutzererfahrung und verbesserte Interaktionen mit Daten.
Express: Ein Werkzeug für Datenvisualisierung
Express ist ein neues Datenvisualisierungstool. Es bietet die Möglichkeit, Daten auf eine einfachere und intuitivere Weise zu interpretieren und zu präsentieren. Es ermöglicht es Benutzern, Daten zu erfassen, zu kategorisieren und zu analysieren. Außerdem erlaubt es das Erstellen von Berichten und Diagrammen mit nur wenigen Klicks.
Firefly AI: Fortschrittliche KI-Technologie
Firefly AI ist ein fortschrittliches KI-Tool. Es nutzt maschinelles Lernen, um Benutzern dabei zu helfen, ihre Daten effizienter zu analysieren. Firefly AI kann Muster und Trends in großen Datenmengen erkennen und somit wertvolle Erkenntnisse liefern. Zusätzlich kann es Vorhersagen für zukünftige Trends treffen.
Die Vorteile der neuen Adobe-Produkte
Die neuen Produkte von Adobe können sowohl von Einzelpersonen als auch von Unternehmen genutzt werden. Sie bieten eine Vielzahl von Vorteilen. Zum einen ermöglichen sie eine einfachere Datenanalyse und -interpretation. Zum anderen bieten sie eine verbesserte Benutzererfahrung und Interaktion mit Daten. Darüber hinaus können die Tools dabei helfen, bessere Geschäftsentscheidungen zu treffen, indem sie wertvolle Erkenntnisse und Vorhersagen liefern.
Zum Schluss ist zu sagen, dass Adobe mit diesen beiden neuen Produkten einen großen Schritt in Richtung Verbesserung der Datenanalyse und -interpretation gemacht hat. Mit Express und Firefly AI können Benutzer ihre Daten effizienter und effektiver nutzen.
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Canva erwirbt Affinity Apps in einem Millionen-Dollar-Deal
Canva erwirbt Affinity Apps
In einer überraschenden Wendung hat Canva, das beliebte Online-Tool zum Erstellen von Designs, die Affinity-Reihe von Serif Labs erworben. Die Affinity-Reihe umfasst Affinity Photo, Designer und Publisher.
Übernahme zur Verbesserung von Canvas Produktpalette
Diese Übernahme zeigt, wie ernst es Canva mit der Verbesserung seiner Produktpalette ist. Affinity Apps sind professionelle Tools, die eine Alternative zu Adobe darstellen. Sie bieten leistungsstarke Funktionen für die Bearbeitung von Fotos, das Design von Grafiken und die Erstellung von Publikationen. Canva hofft, diese Funktionen in seine eigenen Produkte zu integrieren und so ein noch umfassenderes Design-Tool zu schaffen.
Die Reaktionen auf die Übernahme
Die Reaktionen auf diese Übernahme sind gemischt. Einige Nutzer befürchten, dass die Qualität von Affinity Apps durch die Übernahme leiden könnte. Canva hat jedoch versichert, dass es sich verpflichtet hat, die hohen Standards der Affinity Apps beizubehalten und zu verbessern. Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Übernahme auf die zukünftige Entwicklung der Produkte auswirkt.
Insgesamt ist diese Übernahme ein großer Schritt für Canva. Es zeigt, dass das Unternehmen bereit ist, in seine Produkte zu investieren und seinen Nutzern die besten Tools zur Verfügung zu stellen. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich die Integration von Affinity Apps in Canva entwickelt und welche neuen Möglichkeiten dadurch entstehen.
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Apple & das Abwerbeverbot: Außergerichtliche Einigung von Gericht abgewiesen
Wie der US-Branchendienst Bloomberg berichtet, hat ein Gericht am Freitag der vergangenen Woche eine außergerichtliche Einigung abgelehnt, die in Bezug auf die Sammelklage gegen Apple, Google, Intel und Adobe zur Zahlung einer geringeren Entschädigung führen sollte. Die beklagten Firmen hatten demnach im Mai eine Summe von 324.5 Millionen US-Dollar an die Angestellten zahlen wollen. Das Gericht stellt die Summe nun infrage.
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11. August 2014NewsApple,Google,Adobe,Gericht,lucy koh,abwerbeverbot
Apple stellt iPhoto und Aperture zugunsten der neuen Foto App für OS X Yosemite ein [Update]
Einen fragwürdigen Schritt geht Apple dieser Tage mit seiner neuen Politik in Punkto Bildbearbeitung am Mac und iOS. Statt wie bisher mit iPhoto und Aperture 3 zwei Anwendungen für Casual- und professionelle Anwender im Programm zu haben, wird die auf der WWDC 2014 vorgestellte Foto App beide Versionen ablösen.
Für iPhoto-User ist dies kein Grund zur Besorgnis, denn die neuen Foto App wird eine umfassende Verbesserung von iPhoto in allen Punkten mit einfacherer Archivierung, intuitiverer Bildbearbeitung usw. Anders sieht die Sache für professionelle Anwender und engagierte Hobby-Fotografen aus. Denn Aperture 3 wird das letzte Profi-Programm von Apple bleiben. Die Entwicklung von Aperture 4 wurde soeben eingestellt und Nummer 3 wird auslaufen und nicht mehr fortgesetzt.
Alle, die in Zukunft also eine professionelle Fotoanwendung brauchen, schickt Apple höchstpersönlich zur Konkurrenz von Adobe Lightroom. Und das wird teuer... richtig teuer sogar.
29. Juni 2014Allgemein,iPad,iOSAdobe,Kein Aperture 4,Aperture 4,no Aperture 4,Aperture 3 Support,Aperture 3,Adobe Photoshop cc
Safari: Apple blockiert ältere Version des Flash-Plugins
Bei Apple ist das Thema Flash eine gefährliche Angelegenheit, denn in diesem Bereich zeigte sich das Betriebssystem des US-Unternehmens stark anfällig. Beim letzten Mal war es Java, das dafür sorgte, dass sich nahezu eine Million User den sogenannten Flashback-Trojaner heruntergeladen hatten. Nun blockiert Apple auch ältere Versionen des Adobe Flash Player.
3. März 2013Neuigkeiten,Software,News,Mac & MacBookApple,Flash,Safari,Adobe,Mac,OS X,News
Photoshop CS6 für Apples Retina Displays soll am 11. Dezember vorgestellt werden [Gerücht]
In einer aktuellen Ankündigung auf der Website von Adobe wird das Event „Create Now Live“ vorgestellt.
Das Kuriose daran: Ein von Adobe gepostetes Ankündigungsvideo zeigt ein MacBook Pro mit Retina Display, auf dem Photoshop CS 6 läuft.
Dies deutet darauf hin, dass Adobes weit verbreitete Bildbearbeitungssoftware bald native, hochauflösende Grafik für Retina Displays unterstützen könnte.
28. November 2012Allgemein,Software,Mac & MacBookApple,Adobe,Mac,Photoshop,MacBook Pro,MacBook,macbook pro retina
Adobe Photoshop Lightroom 4 im Mac App Store als Download verfügbar
Mit Photoshop hat Adobe das wohl beliebteste Tool zur professionellen Bildbearbeitung in seinen Reihen zu finden, das sowohl für Windows als auch Mac OS X zur Verfügung steht. Für das Apple-Betriebssystem gibt es unter anderem Adobe Photoshop Lightroom 4 zu finden, wobei dieses seit heute auch über den Mac App Store angeboten wird.
10. Mai 2012News,Mac & MacBookSoftware,Adobe,Mac OS X,Mac App Store,Adobe Photoshop Lightroom 4
Rechtlich bindend: Adobe bringt mit EchoSign elektronische Unterschrift auf iPhone und iPad
Adobe bringt mit einer neuen iOS-App den Top Service für elektronische Unterschriften in den USA, EchoSign, kostenlos auf iPhone und iPad: Adobe EchoSign ermöglicht dadurch das (in den USA) digitale und rechtlich bindende Unterschreiben von Dokumenten, Formularen etc. direkt am Mobilgerät.
[app 481082197]
25. Dezember 2011Allgemein,iPhone Apps,iPad AppsAdobe,EchoSign
Flash: Adobe stellt mobile Flash-Sparte ein
Our future work with Flash on mobile devices will be focused on enabling Flash developers to package native apps with Adobe AIR for all the major app stores. We will no longer adapt Flash Player for mobile devices to new browser, OS version or device configurations. Some of our source code licensees may opt to continue working on and releasing their own implementations. We will continue to support the current Android and PlayBook configurations with critical bug fixes and security updates.
Stattdessen will man sich auf das einfache Exportieren in native Apps (via Adobe Air) bzw. in HTML5-Applikationen konzentrieren. Letzteres, da HTML5 "von allen aktuellen Systemen unterstützt wird, in einigen Fällen exklusiv".
However, HTML5 is now universally supported on major mobile devices, in some cases exclusively.
Man konnte sich also eine letzte Anspielung auf Apple-Geräte nicht verkneifen...
Den vollständigen Artikel gibt es im Adobe Flash Platform Blog.
12. November 2011Neuigkeiten,SoftwareApple,Flash,HTML5,Adobe
Adobe erleichtert vielen das Leben mit Wallaby
httpvh://www.youtube.com/watch?v=ryZP00_KhYE&feature=player_embedded
Wallaby ist ein Tool, das Flash Dateien in ein Browser-kompatibles HTML5-Format konvertiert. Eine erste Version davon wurde nun vorgestellt.
Das klingt jetzt für viele vielleicht nicht wahnsinnig interessant, aber eigentlich bedeutet das einen gewaltigen Unterschied:
Dass Apple entschieden hat, dass das iPhone, iPad und iPod Touch Flash nicht unterstützen müssen, war schon immer einer der großen Kritikpunkte. Im Eigentlichen hat das für Entwickler, Web Designer und viele andere einfach mehr Arbeit bedeutet - Flash ist immerhin vorherrschend, aber eine Flashdatei händisch in ein iPhonekompatibles Format zu bringen hat Stunden oder Tage gedauert - Wallaby hat das geändert.
Also obwohl Apple und Adobe sich nicht vertragen, hat Adobe den großen Schritt gemacht und vielen die Arbeit erleichtert.
8. März 2011Allgemein,Neuigkeiten,iPad,iPhone,iPod Touch & Co.Apple,Flash,Adobe
Adobe: Vorschau für Photoshop am iPad
Adobe's beliebtes Bildbearbeitungsprogramm "Photoshop" könnte schon bald auch am iPad erhältlich sein. Während die App eigentlich erst in Entwicklung ist, demonstrierte John Nack (Program Manager bei Adobe) schon jetzt einige Ideen für das großflächige Multitouch-Interface am iPad und auf anderen Tablets.
Einer der spannensten Ansätze ist die Verbindung von Computer und Tablet über Netzwerk, und die dadurch mögliche Kombination beider Stärken: Rechenkapazität und Multitouch-Input.
“Back in the old days, people used to mix colors on a palette–a physical palette. We’re looking at whether we can bring that same type of experience to a tablet environment,” Lynch said. “What we’re working on is connecting your mobile devices to your personal computer over a network so that they can work in conjunction with each other,” Lynch said.
Auch hochentwickelte Funktionen wie die automatische inhaltsabhängige Bildbearbeitung ("Content Aware Fill" zum Beispiel) könnten auf Tablets implementiert werden.
6. November 2010Bilder,iPad Apps,SoftwareApps,iPad Apps,Multitouch,Adobe,Photoshop,Preview
HTML5-Video auf dem Vormarsch, Adobe mit neuem Flash-to-HTML5-Tool
HTML5 ist auf dem Vormarsch - allerdings dürften diese Zahlen sogar HTML5-Apostel überraschen: Waren im Jänner noch knapp 10 % aller Videos auch im HTML5-Format verfügbar, so sind es inzwischen 54 %, also mehr als die Hälfte.

Der Grund für diesen enormen Zuwachs ist zweifelsohne Apple mit seinem iPhone, iPad und iPod Touch.
Zum vollständigen Artikel: HTML5 Video Available on the Web – October Update
Auch Adobe hat anscheinend den Geist der Zeit erkannt, und demonstrierte jetzt erstmals ein neues Tool zur Konvertierung von Flash in HTML5 und CSS3:
httpv://www.youtube.com/watch?v=ryZP00_KhYE
via benm.at und 9to5mac.com
29. Oktober 2010Allgemein,Videos,iPad,iPhone,iPod Touch & Co.Apple,Flash,iPad,iPod Touch & Co.,iPhone,HTML5,Adobe,iOS
Steve Jobs Interview bei AllThingsD
Pünktlich zum Start der WWDC veröffentlichte AllThingsD heute das gesamte D8-Interview mit Steve Jobs.
Here’s the entirety of Apple CEO (AAPL) Steve Jobs’ D8 interview with Kara Swisher and Walt Mossberg. The wide-ranging chat runs for more than 90 minutes, and covers everything from Jobs’ fraying relationship with Google (GOOG) to his stance on Adobe’s (ADBE) Flash, to his lack of interest in the TV market. And, of course, a lot of iPad talk. Enjoy.
Eine iPhone-/iPad-kompatible Version des Videos gibt es im AllThingsD Video-Archiv.
7. Juni 2010Allgemein,Videos,iPadApple,Flash,Google,Steve Jobs,Videos,Adobe
Steve Jobs „respektiert und bewundert“ Adobe
Eigenen Angaben zufolge "respektiert und bewundert" Steve Jobs Adobe als Firma.
Es geht also nicht um Unstimmigkeiten zwischen den beiden Firmen, sondern einfach um die Entscheidung, Flash nicht auf den iDevices zu unterstützen:
via 9to5mac.com
Adobe: “We ? Apple”
Eine neue Runde wird eingeläutet im Streit rund um Flash. Auf den offenen Brief von Steve Jobs hin melden sich nun auch die beiden Gründer von Adobe, John Warnock und Chuck Geschke, zu Wort. In diesem legen Sie Ihren Standpunkt nochmal fest.
Weiters ist auf der Adobe Website eine neue Kampagne zu dem Thema zu sehen:

Zu sehen ist dort nach "We love Apple" noch "We love HTML5", "We love all devices", "We love all platforms". Nach diesen Bekenntnissen aber auch ein Satz der zumindest ein bisschen zum Nachdenken anregt:
“What we don’t love is anybody taking away your freedom to choose what you create, how you create it, and what you experience on the web”
Und auch wenn Flash speicherhungrig ist, auch wenn Flash Apple Computer öfters dazu bringt abzustürzen. Auch wenn Flash die Batterie schneller verbraucht: Sollte am Ende nicht der User entscheiden können ob er nun diese(s) Flash-Files ausführen lassen will oder nicht? Wäre eine Option in den Systemeinstellungen nicht ein gangbarer Mittelweg?
15. Mai 2010Allgemein,Neuigkeiten,KonkurrenzApple,Flash,HTML5,Adobe







