Grafisches Design für das iPhone 4 Retina Display: Techniken und Workflow

Das Retina Display des iPhone 4 bringt durch seine deutlich gesteigerte Auflösung vier mal so viele Pixel auf der selben Fläche unter, wie noch das iPhone 3GS, und besticht dadurch mit atemberaubender Schärfe und nicht mehr erkennbaren Pixeln.
Während Apple das Standardinterface automatisch skaliert, und damit den Entwicklern das händische Hochschrauben der Auflösung (Scaling-Up) von Standard-Bedienelementen in ihren Apps erspart, bedürfen eigene Grafiken dennoch einer Anpassung. Vor allem stark auf besondere Grafiken aufbauende Apps sind davon betroffen.

Damit die App möglichst unabhängig von der Displaygröße und -auflösung ist, gibt es verschiedene Techniken, die im Weiteren hier vorgestellt werden sollen:

Flüssiges Layout
Das Prinzip des "Flüssigen Layouts" hilft vor allem bei unterschiedlichen Displaygrößen: Die Elemente sind zwar gleich groß, können aber ausgefüllt werden, falls es z.B. links und rechts plötzlich mehr Platz gibt (vgl. iPhone 3GS < -> iPad). Im Bezug auf veränderte Pixeldichte, wie beim Retina Display, findet dieses Prinzip allerdings keine Anwendung: Buttons und Bedienelemente wären nur mehr halb so groß, die dazugehörigen Balken dafür dazwischen ausgefüllt.
iPhone App mit "flüssigem Layout"

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Evolution der Apple Maus [Fotos]

Die original Lisa Maus von Apple (1983) Einen fast schon nostalgischen Rückblick auf die Entwicklung des Apple-Designs in den letzten 30 Jahren bietet Mashable mit einer neuen Galerie: Die Evolution der Apple Maus vergleicht die originale Lisa Mouse aus dem Jahr 1983 mit seinen Nachfolgern.

Prädikat: Sehenswert!

Zum vollständigen Artikel: The Evolution of the Apple Mouse [PICS]