Was wurde aus dem iPhone 5? Die Insider-Story. [Gerücht]

iPhone 5 Mockup von CiccareseDesign, auf Grundlage der iPhone 5 Case Designs

Als Antwort auf den vorgestrigen iPhone 5 Artikel von CNET gibt auch 9to5Mac jetzt preis, was deren Quellen (Foxconn-Manager, Apple-Angestellte sowie Mitarbeiter der Provider) zur unerwarteten Nicht-Präsentation des iPhone 5 denken:

Das iPhone 4S, so wie wir es jetzt kennen, hätte eigentlich bei der WWDC zusammen mit iOS 5 präsentiert werden sollen - so wie jedes iPhone zuvor.
Im Februar dieses Jahres wurde allerdings klar, dass es Verzögerungen in der Software-Entwicklung geben würde: Apple war noch dabei, das Siri Team und den Siri-Code in iOS zu integrieren, und alles ging langsamer als geplant. Schließlich wurde absehbar, dass man im April noch keine iOS 5 Beta-Version an Entwickler ausgeben könnte, und dass zur WWDC sicherlich keine stabile neue iOS-Version präsentiert werden könnte. Eine finale Version von Siri könnte frühestens zur Winter-Shoppingsaison herauskommen (Siri ist derzeit noch in allen 3 verfügbaren Sprachen in der Beta-Phase).

Gleichzeitig lief die Entwicklung von Apple's iPhone 5 (abgeschrägtes Design etc.) sehr gut, evtl. sogar besser als geplant, und die ersten Prototypen schnitten in Tests sehr gut ab. Wie CNET berichtete, managte Steve Jobs dieses Projekt selbst - klingt auch einleuchtend.

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Benchmarks: iOS 5 ist deutlich schneller

Wie man in den folgenden Tabellen sehen kann, hat Apple mit iOS 5 tatsächlich eine deutliche Beschleunigung des Betriebssystems erreichen können: iOS 5 ist im Vergleich zu iOS 4 in fast allen Kategorien schneller (grün markiert), nur beim iPad 1 schnitt die neueste Version von iOS schlechter ab.

iOS 5 Benchmarks: Kennzahlen am iPhone 4 (grün = bester Wert)

Die Benchmark-Tabellen von GigaOM zeigen die Ergebnisse der wichtigsten Benchmarks im Netz: GeekBench, Gague, BenchTest und SunSpider.

Bei der Veröffentlichung von iOS 4 konnte Apple nicht mit solch positiven Veränderungen im Vergleich zu iOS 3 aufwarten - hier erfolgte die Verbesserung nach und nach mit den iOS 4 Updates. Für iOS 5 reicht anscheinend bereits die erste öffentliche Version, wobei wir in künftigen Updates weitere Verbesserungen erwarten dürfen.

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iOS 5: Beta 6 läuft am 29. September aus

Der bekannte iPhone-Hacker iH8sn0w, twitterte vor ein paar Stunden, dass die sechste Betaversion von iOS 5 am 29. September auslaufen wird. Damit wäre ein mögliches Veröffentlichsdatum von iOS 5 spekuliert, oder sogar ein neues Apple-Produkt, dass auf iOS 5 basiert.

Das iPhone 5 wird höchstwahrscheinlich mit iOS 5 im September vorgestellt, und im Oktober, wenn alles nach Plan läuft, veröffentlicht werden. Ein nicht allzu gutes Gerücht besagt, dass das iPad 3 erst Anfang nächsten Jahres erscheinen wird, und Apple erstmal das neue iPhone auf den Markt setzt.

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Datenschutzproblem beim iPhone

Mitgeloggte Standortdaten eines iPhone in GroßbritannienDatenschützer des bayerischen Landesamtes für Datenschutz sehen eine der größten Schwächen des Apple iPhone im Bereich der Ortsspeicherungen, die viele der angeboten Applikationen teilweise unaufgefordert durchführen können. Bei manchen Apps sind die Ortsspeicherungen in Zusatzoptionen einstellbar, bei anderen jedoch gelten genaue GPS-Angaben als Verpflichtung, um die Funktionen der App nutzen zu können.

Apple hat mittlerweile auf verschiedene Klagen reagiert und muss höchstwahrscheinlich nicht mit Sanktionen rechnen, da bereits vieler dieser Dienste eingeschränkt oder ganz gelöscht wurden. Auch werden ab sofort die Standortinformationen der User automatisch nach sieben Tagen gelöscht. Einem weiteren Versprechen Apples nach sollen bei der nächsten Version des Betriebssystems iOS die Informationen bezüglich des Standorts des iPhone-Nutzers in Zwischenspeichern verschlüsselt werden und somit für Dritte nicht länger von Nutzen sein können.

Mittlerweile wurde offiziell verlautet, dass die entsprechenden Probleme fast gänzlich behoben seien und spätestens nach Erscheinen der neuen iOS-Version keine datenschutzrechtlichen Schwierigkeiten mehr bestehen werden. Das Hauptproblem der Speicherung bestand neben dem eigentlichen Tatbestand darin, dass bei jeder Nutzung des iTunes-Programms das iPhone mit dem PC synchronisiert wurde und somit ein Backup aller gespeicherten Daten des iPhones auf den Computer übertragen wurden. Zu diesen Informationen gehörten somit auch die entsprechenden Standortbestimmungen der letzten Tage, Wochen und sogar Monate des Kunden, die bei genauerer Analyse und unter Verwendung einiger simpler Entschlüsselungsprogramme Aufschluss über so gut wie alle privaten Aktivitäten geben konnten.

Weitere iPhone Probleme und Antworten können von Nutzern im Internet nachgelesen werden, um herauszufinden, ob noch weitere Dienste deaktiviert werden sollten, um den Datenschutz individuell zu gewährleisten.


WWDC 2011 Videos: Nur mit Safari und iTunes zugänglich

Apple veröffentlichte vor ca. einer Woche die WWDC 2011 Session Videos für Entwickler.
Wie ein Google Chrome Benutzer jetzt bemerkt hat, lassen sich diese Videos allerdings nicht mit jedem Browser abspielen: In Google Chrome, Firefox und Opera erhält man anstatt der gewünschten Videos nur die Notiz, dass man Safari in Verbindung mit Mac OS X ab Snow Leopard oder iOS ab Version 4 verwenden müsse.

WWDC 2011: Session Videos nicht für Google Chrome zugänglich

Interessant ist auch, dass die Videos mit dem selben H.264 Codec komprimiert sind wie auch die WWDC 2011 Keynote, die z.B. mit Chrome ohne Probleme darstellbar ist.
Es bleibt die Frage, zu welchem Zweck Apple andere Browser aussperrt...

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