Tim Cook, CEO von Apple, erklärt in einem offenen Brief, dass Technologie die Welt zum Besseren verändern kann

Tim Cook, CEO von Apple, hat einen offenen Brief für die erste Ausgabe von Login, einem neuen Magazin des italienischen Corriere della Sera, verfasst. In dem Brief reflektiert Cook über Apples Engagement für Innovation, Menschlichkeit, die Umwelt und mehr.

Cook ist der Ansicht, dass die Welt an einem entscheidenden Punkt in der Geschichte steht und dass die Technologie einen tiefgreifenden Einfluss auf die Zukunft haben wird:

Während sich die Welt von einer Pandemie erholt, die uns in den letzten zwei Jahren so viel genommen hat, haben wir die einmalige Chance, die Zukunft zu gestalten, in der wir leben wollen. Die Entscheidungen, die wir heute darüber treffen, wie wir den Wiederaufbau gestalten und worauf wir unsere Ressourcen konzentrieren, werden für viele Jahrzehnte ihre Spuren hinterlassen. Und obwohl die Technologie zweifellos einen großen Einfluss auf die Zukunft haben wird, die wir gestalten, ist es wichtig, sich daran zu erinnern, dass Technologie nicht von Natur aus gut oder schlecht ist. Ihre Wirkung wird von den Werten und Absichten abhängen, die wir in den Mittelpunkt unserer Innovationen stellen.

Cook forderte "Innovatoren" aus ganz Italien auf, sich Apple anzuschließen, um mit Hilfe von Technologie die Welt zum Besseren zu verändern:

Wir glauben, dass jeder das Potenzial hat, innovativ zu sein, wenn er Zugang zu den richtigen Werkzeugen hat, insbesondere in einem pulsierenden Land wie Italien, das voller Leidenschaft und Kreativität ist. Und wir wollen mehr und mehr Menschen dabei helfen, dieses Potenzial zu nutzen. Zu diesem Zweck haben wir in Zusammenarbeit mit der Universität Neapel Federico II die Apple Developer Academy ins Leben gerufen, die angehenden Entwicklern und Unternehmern die für die Umsetzung ihrer Ideen erforderlichen Programmierkenntnisse vermittelt.

In dem Schreiben werden viele der üblichen Argumente von Apple wiederholt, darunter die Überzeugung, dass der Schutz der Privatsphäre ein grundlegendes Menschenrecht ist und dass das Unternehmen sich für die Bekämpfung des Klimawandels einsetzt. Im Jahr 2020 stellte Apple einen Plan vor, der vorsieht, das gesamte Unternehmen, die Produktionskette und den Produktlebenszyklus bis 2030 klimaneutral zu stellen.

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Für Face ID-Reparaturen muss das iPhone nicht mehr ausgetauscht werden

Wenn die Gesichtserkennung auf Ihrem iPhone ausfällt, wird es sich um einen reparierbaren Fehler handeln und nicht um eine Situation, in der ein Ersatz-iPhone die einzige Option ist.

Wie MacRumors berichtet, enthüllt ein internes Memo, dass Apple ein TrueDepth Camera Serviceteil zur Verfügung stellt, das von Apple Stores und autorisierten Service Providern verwendet werden kann, um das Modul in einem iPhone zu ersetzen. Der Serviceteil enthält alle notwendigen Komponenten für Face ID und die Frontkamera. Das ist wichtig, denn bisher musste das gesamte iPhone ausgetauscht werden.

Die Reparatur kann für das iPhone XS und neuere Modelle durchgeführt werden. In der Mitteilung wird darauf hingewiesen, dass dies dazu beitragen wird, den CO2-Fußabdruck der Apple-Produkte zu reduzieren, aber die Kunden werden sicherlich glücklich sein, einfach in dem Wissen, dass sie ihr iPhone behalten können.

Es ist unklar, wann genau das TrueDepth Camera Service-Teil verfügbar sein wird, aber es ist möglicherweise nicht geeignet, alle Fehler zu beheben. Apple aktualisiert das Service Toolkit-Diagnosewerkzeug, so dass es Techniker darüber informiert, wann das Modul ausgetauscht werden kann oder ob ein Austausch des gesamten Geräts erforderlich ist. Und natürlich wird eine neue Schulung erforderlich sein, um zu lernen, wie man das Modul austauscht. In der Zwischenzeit sollten Sie versuchen, Face ID nicht zu zerstören.

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iPhone 14 Batterielaufzeit kann sich dank neuem 5G RF Chip verlängern

Es wird erwartet, dass Apple das iPhone 14 im oder um den September herum ankündigen wird. Einem neuen Bericht zufolge wird das kommende iPhone dank eines neuen 5G-Chipsatzes eine bessere Akkulaufzeit aufweisen als die iPhone 13-Series.

Einem neuen Bericht der Economic Daily News zufolge hat TSMC alle Aufträge für Apples 5G-Radiofrequenz- oder RF-Chips für die diesjährigen iPhone-Flaggschiff-Modelle erhalten. Die neuen Chips werden angeblich mit dem 6nm-Prozess von TSMC hergestellt.

Das 6nm-Verfahren für 5G-RF-Chips kann einen physisch kleineren Chip mit geringerem Stromverbrauch ermöglichen.

Der kleinere Chip würde im Inneren des iPhone 14 wertvollen Platz für andere Komponenten, wie z. B. eine größere Batterie, freisetzen.

Das Modem des iPhone 14 soll auch Unterstützung für Wi-Fi 6E, iPhone 12 und iPhone 13 Series Smartphones mit Wi-Fi 6 bringen.

Apple hat im letzten Jahr die iPhone 13 Pro Modelle mit Speicheroptionen von bis zu 1 TB auf den Markt gebracht und nun kann das nächste Flaggschiff, die iPhone 14 Reihe, mit bis zu 2 TB Speicher ausgestattet werden.

Apple wird für das iPhone im nächsten Jahr QLC-Flash-Speicher einsetzen und dank der neueren Speichertechnologie die Kapazität auf 2 TB erhöhen.

Laut dem bekannten Analysten Ming-Chi Kuo werden die Spitzenmodelle des "iPhone 14" einen 1/1,3-Zoll-48-MP-CMOS-Bildsensor für das Weitwinkel-Kameramodul verwenden.

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Foxconn startet mit iPhone 14 Testproduktion

Wie auch in den letzten Jahren um ungefähr diese Zeit beginnt man mit der Testproduktion der neuen iPhone-Generation. Foxconn startet nun, wie MacRumors berichtet, mit der Testproduktion des iPhone 14.

Es gibt schon ein paar Leaks zur neuen iPhone Generation, so soll die Notch verschwinden, die Erhöhung auf der Rückseite des iPhone 14 wegen der Linsen wohl etwas geringer ausfallen. Einen recht guten Eindruck bietet folgendes Rendering von Ian Zelbo (nach Infos von Jon Prosser):

Diese Testproduktion, auch New Product Introduction (NPI) genannt, liefert Hinweise auf eventuelle Konstruktionsfehler. Läuft hier alles rund so kann man zur Massenproduktion übergehen.

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iPhone-Bildschirmproduktion leidet unter Mangel an Chips

Apples drittgrößter Zulieferer von OLED-Displays steht vor Problemen bei der Produktion der Bildschirme - der Grund dafür ist die weltweite Chipknappheit. In diesem speziellen Fall geht es um Displaytreiber-Chips.

CPUs und GPUs sind von diesen Lieferengpässen nicht so betroffen wie speziellere, profanere Chips wie z.B. für Anzeigetreiber oder Energieverwaltungssysteme. Diese Chips werden von einer großen Anzahl an Geräten verwendet und dem entsprechend auch in großer Anzahl benötigt.

Es wird erwartet, dass BOE die Lieferkette optimieren und ausweiten wird - um dann auch entsprechend für das iPhone 14 OLED-Panels liefern zu können.

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