Touch Mouse: iPhone als Computer-Fernsteuerung
Mit der kostenlosen iPhone-App Touch Mouse macht Logitech das iPhone (oder den iPod Touch) zum kabellosen Touchpad und Tastatur für Mac und PC.
Die dazugehörige Serversoftware (ebenfalls kostenlos) am ferngesteuerten Computer vorausgesetzt, kann man das iPhone via WLAN verbinden und bequem als Fernbedienung verwenden.
Features: Multitouch Trackpad mit Option für 2 oder 3 Maustasten, Zwei-Finger-Scrollen, On-Screen-Tastatur, Verwendung im Hoch- und Querformat.
Nähere Infos auf www.logitech.com/touchmouse
via chip.de
Nokia vs. Apple: ITC beginnt mit Untersuchungen
Im Verlauf des scheinbar endlosen Rechtsstreits zwischen Nokia und Apple traten letztlich beide Firmen vor die ITC (International Trade Commission), und wollten Import- bzw. Verkaufsstopps erreichen.
Am vergangenen Montag liefen die Untersuchungen für Nokia's Beschwerde über die Verletzung von Nokia-Patenten durch Apple an.
Ob die Gegen-Beschwerde von Apple gegen Nokia, die vor knapp 2 Wochen eingereicht wurde, tastächlich untersucht wird, wird erst entschieden.
Von den ITC-Untersuchungen erwartet sich Nokia Schadenersatz-Zahlungen von bis zu 1 Milliarde Euro.
Falls die ITC sich auch für die Untersuchung von Apple's Beschwerde entscheidet, könnte der weitere Verlauf den Weg zu einer Einigung der beiden Firmen bedeuten.
Apple stieg erst 2007 mit dem iPhone in die Mobilfunkbranche ein, und überholte Nokia im 3. Quartal des letzten Jahres.
via mashable.com
Steve Jobs: Nächstes iPhone wird A+ Update
In einer Mitarbeiterbesprechung sprach Steve Jobs unter anderem über die Zukunft des iPhones.
Das nächste iPhone-Update wird angeblich ein "A+ Update" (A+ entspricht einer 1+ im österreichischen Schulnotensystem), und auch in Zukunft will Apple mit Firmware-Updates aggressiver sein, damit Google/Android nicht mithalten kann.
Zum Thema Adobe und Flash meinte Jobs, dass Flash einer der Hauptgründe für das Abstürzen eines Macs sei, und dass man aufgrund der vielen Bugs Flash einfach nicht auf iPhone, iPod Touch oder iPad bringen und dadurch die Systeminstabilität riskieren möchte.
Apple does not support Flash because it is so buggy, he says. Whenever a Mac crashes more often than not it's because of Flash. No one will be using Flash, he says. The world is moving to HTML5.
Jobs sprach in seiner Rede auch den Konkurrenten Google an:
We did not enter the search business. [Google] entered the phone business. Make no mistake they want to kill the iPhone. We won't let them
Sonstige Meldungen: Das iPad ist, neben Mac und iPhone, unter den wichtigsten Produkten, an denen Steve Jobs beteiligt war.
Die kommende Produktserie der Macs wird Apple auf die nächste Stufe heben.
Vor der eigenen Umsetzung der Blu-Ray-Technologien möchte Apple noch warten, bis sich das Format am Markt durchgesetzt hat.
via macrumors.com und benm.at
Elfjähriger entwickelt iPhone-App
Mit seinen 11 Jahren hat ein Schüler aus den USA ein Zeichenprogramm für das iPhone und den iPod Touch entwickelt. Während er wegen eines Tumors im Bein mehrere Monate im Krankenhaus lag, lernte er das Programmieren, und entwickelte iSketch.
Einen Teil der Einnahmen will er an das Kinderkrankenhaus spenden, in dem er behandelt wurde.
Die App gibt es für 79 Eurocent im AppStore.
Zum vollständigen Artikel: Elfjähriger entwickelt erfolgreiches iPhone-Programm - Digital - Bild.de
iPhone OS 4.0: 26 interessante (unechte) Konzepte
Gizmodo zeigt in einem kürzlichen Blogartikel die Gewinner des Photoshop-Wettbewerbs der Woche, das sich diesmal ganz um das heißersehnte iPhone OS 4.0 drehte. Gesucht wurden neue Interfaces für die nächste Generation des iPhone.
Die 26. besten Einsendungen werden im Artikel präsentiert - von der Mac OS Retro-Version, über beeindruckende Augmented Reality bis hin zum Windows-HTC_Sense-Hybriden ist alles dabei.
Zum vollständigen Artikel: 26 Interesting (But Fake) Interfaces for iPhone 4.0
30. Januar 2010BilderFirmware,Top10 und TopX,Konzepte,iPhone
Fring bringt VoIP aufs iPhone
Gestern wurde bekannt, dass in der neuesten iPhone SDK VoIP (also die Gesprächsübertragung über das Datennetz) nicht mehr verboten ist.
In iCall ist diese Funktion bereits aktiv, jetzt ermöglicht auch Fring den Video- und VoiceChat über die 3G-Datenverbindung.
Alles, was man tun muss, ist die neueste Version von Fring zu starten (bzw. ggf. unter "More" "Go offline" wählen, und dann Fring neustarten), und die bisherige Beschränkung ist passé.
Zum vollständigen Artikel: 3G video & voice calls now available on iPhone!
HowTo: Playlisten direkt am iPod oder iPhone erstellen
Das neueste HowTo von Macworld beschäftigt sich mit der Erstellung von Playlisten direkt am iPod oder iPhone. Diese On-The-Go-Playlisten kommen zum Beispiel praktisch zum Einsatz, wenn man schnell ein paar neue CDs gerippt bzw. heruntergeladen hat, aber nicht mehr die Zeit hat, eigene Playlisten zu erstellen, bevor man weiter muss.
Zwei verschiedene Methoden - eine für den iPod nano und classic, eine für das iPhone und den iPod Touch - werden vorgestellt. Die erstellten Playlisten kann man dann sogar im Rahmen einer Synchronisation wieder auf iTunes übertragen.
Zum vollständigen Artikel: Create playlists on your iPod or iPhone
29. Januar 2010AllgemeinTipps und Tricks,Musik,iPod Touch & Co.,iPhone
AT&T: 3,1 Millionen iPhone-Aktivierungen im 4. Quartal 2009
AT&T veröffentlichte gestern seine Gewinn-Verlust-Bilanz für das 4. Quartal 2009.
Eine interessante Info aus diesem Bericht bezüglich des iPhones: 3,1 Millionen neue iPhones wurden in nur 3 Monaten aktiviert. Damit wurde der Rekord aus dem vorigen Quartal, mit 3,2 Millionen, nur knapp nicht erreicht.
Insgesamt 46,4 % der AT&T Vertragskunden kommen aus dem Smartphone-Bereich, in dem das iPhone immer noch bei weitem führend ist, und erzeugen ca. 1,8-mal so hohe Einnahmen im Vergleich zu traditionellen Handybenutzern.
Apple erlaubt VoIP im iPhone OS
Einem Artikel von Gizmodo zufolge erlaubt das neue iPhone Entwickler-SDK erstmals offiziell VoIP-Funktionen über 3G.
Die erste und bislang einzige Applikation, die dieses neue Feature nutzt, ist iCall, mit dem man am iPhone und iPod Touch ab sofort über das 3G-Datennetz VoIP-Telefonate führen kann.
Arlo Gilbert, CEO von iCall, meinte zu der Neuerung:
"I applaud Apple's decision to allow iCall to extend its functionality beyond Wi-Fi and onto the 3G networks. This heralds a new era for VoIP applications on mobile platforms, especially for iCall and our free calling model. I hope that now more developers will begin using our VoIP as a platform to integrate VoIP into their applications."
Zum vollständigen Artikel: Apple Now Allowing VoIP Over 3G, Could iPad Calls Be Next?
Google Voice am iPhone: Mit HTML5
Nachdem die Google Voice App aus diversen Gründen nicht für den AppStore zugelassen wurde, hat Google jetzt eine komplett auf HTML5 basierende WebApp veröffentlicht, mit der iPhone-Benutzer dennoch den Telefondienst von Google nutzen können.
Google already had a version of Google Voice available through mobile Web browsers.
But Google described the new version of Google Voice as a "Web app," noting that it is much more interactive than the previous browser-based version of the service, with the ability to listen to voice mails directly from within the browser and to dial phone numbers on an interactive on-screen keypad.
Google said the new version of Google Voice is designed for iPhone 3.0 and higher and Palm Inc Web OS smartphones.
Google Voice ist ein Telefondienst, mit der man über eine zentrale Telefonnummer an allen eigenen Geräten erreichbar ist. Weitere Features sind eine zentrale Mobilbox mit automatischer Speech-to-Text Funktion, kostenlose SMS, Telefonkonferenzen u.a.
Der Dienst ist vorerst nur in den USA und Kanada verfügbar.
via macrumors.com und readwriteweb.com
27. Januar 2010iPhone AppsGoogle,Speech-to-Text,iPhone,HTML5
iPhone OS 4 vs. Mac System 1
Matt von Matt's Macintosh zeigt ungeahnte Parallelen zwischen dem heiß ersehnten iPhone OS 4 und dem Mac System 1 - dem Apple-Betriebssystem aus dem Jahre 1984.
Das Video ist allerdings (oder zum Glück?) nur ein Mock-Up, kein voll funktionsfähiges iPhone-Betriebssystem.
via benm.at
iPhone und iPod Touch regieren das mobile Web
Im aktuellen Mobile Metrics Report von AdMob, dessen Werbeanzeigen in mehr oder weniger allen Gratis-Apps zur Gegenfinanzierung eingeblendet werden, steht es schwarz auf weiß: Das mobile Internet war auch im 4. Quartal 2009 eindeutig von iPhone und iPod Touch bestimmt.
Das Betriebssystem iPhone OS belegt weltweit 51 % des gesamten Marktes, und ist damit Marktführer.
Für die einzelnen Kontinente bzw. Teilkontinente ist das Bild etwas verschoben: Während in Lateinamerika, Europa, Nordamerika und Ozeanien das iPhone ganz klar führt, ist in Afrika und Asien Symbian OS noch immer etwas vorn im Spiel.
AdMob verwendet für seine Statistiken nicht die Zahl der verkauften Geräte, sondern die Anzahl der gerade aktiven Geräte. Diese Darstellung gibt daher ein etwas genaueres Bild über die Verteilung der Anbieter am Markt.
Zum vollständigen Artikel: December 2009 Mobile Metrics Report « AdMob Metrics
via touch-mania.com
Infographic: Wie das iPhone an die Weltherrschaft kam
BlackBook hat eine interessante Grafik mit dem Titel "How the iPhone came to Dominate the Planet" (bzw. abgekürzt "How the iPhone came to be") veröffentlicht, in der - natürlich im iPhone-Look - die gesamte Geschichte des iPhones, von der ersten Vorstellung bis hin zum Meilenstein der 2 Milliarden AppStore-Downloads, abgebildet ist:
Zum vollständigen Artikel: How the iPhone Came to Dominate the Planet - BlackBook
5 iPhone-Ladegeräte für 5 verschiedene Situationen
Mit dem iPhone kann man telefonieren, im Internet surfen, fotografieren, interaktive Spiele spielen, Geräte fernsteuern, Musik machen, GPS-Tracks aufzeichnen, im Auto navigieren, Paintball spielen... Die Liste ist praktisch endlos - im Gegensatz zur Kapazität der Batterie.
Damit der Strom am iPhone nicht so schnell ausgeht, stellt Mashable 5 coole iPhone-Lader vor, die aus der Menge hervorstechen:
Unterwegs:
Der BeamBox MiLi Power Pack (Zusatzakku) gibt bis zu 16 Stunden Strom und verzichtet dabei fast vollständig auf zusätzlichen Schnickschnack.
Kostenpunkt: 70 $
Im Auto:
Der Belkin TuneCast Auto ist ein Autoadapter, der beim Laden mithilfe der ClearScan-Technologie automatisch die beste FM-Frequenz findet und die Musik an die Auto-Steroanlage schickt.
Kostenpunkt: 79,99 $
In der Arbeit:
Griffin PowerDock 4 nennt sich ein Dock für gleich 4 Apple-Geräte (iPhones oder iPods) - damit kann man auch den Arbeitskollegen
zwischendurch einen Ladeplatz anbieten. Das Dock besteht im gebürsteten-Aluminium-Design sieht noch dazu gut auf dem Schreibtisch aus.
Kostenpunkt: 79 $
Zu Hause:
Sehr futuristisch anmutend: Die Powermat Wireless Charger Mat ist eine induktive Platte, auf die man das iPhone (ausgestattet mit dem dazuzugehörigen Powermat Receiver Case) einfach darauflegt, um den Ladevorgang zu beginnen - komplett kabellos.
Kostenpunkt: 99,99 $ plus 39,99 $ für das Case
In der Wildnis:
Auch, wenn man sich länger nicht in der Nähe von Steckdosen aufhalten will, kann man das iPhone problemlos mitnehmen. Mit den Solar-Ladegeräten von Solio reicht die Energie der Sonne zum Aufladen des iPhones.
Eine volle Ladung dauert allerdings 10 Stunden.
Kostenpunkt: 49,95 $ plus 11,95 für das passende iPhone-Kabel
via mashable.com
25. Januar 2010Allgemein,iPhone ZubehörTop10 und TopX,iPhone,Solar
Achtung: Dialer-Alarm am iPhone!
Spätestens seit DSL, Kabel und Flatrates sind Dialer am Computer kein Problem mehr (am Mac waren sie es ja eigentlich nie).
Der Malware-Typ hat allerdings ein neues Medium gefunden, dass noch nicht vollständig dafür gewappnet ist: Smartphones.
Einem Artikel von Hardmac zufolge tauchen immer häufiger iPhone-Dialer auf, die kostenpflichtige internationale Nummern wählen und dadurch hohe Kosten verursachen können. Die Programme verstecken sich hinter gewöhnlichen AdMob-Anzeigen, ein unachtsamer Klick reicht für den Wechsel in den Telefon-Modus. Den Anruf kann man allerdings, wenn man schnell reagiert, gleich wieder abbrechen.
AdMob ist durch seine Integration in kostenlose Apps Marktführer für Werbeeinschaltungen auf dem iPhone, daher liegt es nahe, dass Betrüger diesen Weg wählen.
Einen Schutz gegen diese neue Kostenfalle gibt es bislang noch nicht.
Zum vollständigen Artikel: New Threat on iPhone and Smartphone: Dialer Viruses
via onlinepc.ch
Gorillamobile 3G: Flexible iPhone-Halterung
Die flexiblen Kamerastative von Joby dürften den meisten bereits bekannt sein: Eine Serie von Kugelgelenken macht es möglich, die Kamera in beinahe jeder Position stabil zu fixieren - von unebenem Boden bis hin zu einem herkömmlichen Ast.
Jetzt hat Joby ein neues Produkt auf den Markt gebracht: Joby Gorillamobile 3G nennt sich das Teil, und ist speziell für das iPhone (3G und 3GS) ausgelegt.
Im Gegensatz zum normalen Kameragewinde bei den bisherigen Stativen besitzt das Gorillamobile 3G eine Schale, in die das iPhone eingeklickt wird.
Das Gorillamobile kostet ca. 29 €, nähere Infos gibt es auf http://joby.com/gorillamobile.
via heimtechnik.com
24. Januar 2010iPhone ZubehöriPhone 3G,Halterungen,iPhone 3GS,iPhone
3 Videos zum iPhone 4G
Manch einer erwartet zum 27. Jänner, neben der Präsentation des iSlate, auch die Vorstellung der neuesten Generation des iPhones.
Was sich die Fans vom "iPhone 4G" erwarten, seht ihr in diesen 3 (mitunter sehr schärzhaften) Youtube-Videos:
iPhone-Marktöffnung in Holland
Ein weiteres Land wird von den Exklusivabkommen für den Vertrieb von iPhones befreit: In den Niederlanden soll laut Online-Zeitung De Telegraaf noch im Februar der Exklusivvertrieb von T-Mobile fallen.
T-Mobile hatte seit dem Verkaufsstart 2008 das ausschließliche Vertriebsrecht.
Zum vollständigen Artikel: Google Translate
Do-It-Yourself: Einfacher iPhone-Verstärker
MobileCrunch zeigt im folgenden Video, wie man die Soundleistung des iPhones durch einen fast schon lächerlich einfachen Trick um einiges verstärken kann: Man nehme ein großes Glas oder einen Becher, und stelle sein iPhone hinein. Fertig.
Die Wirkung ist im Verhältnis zum Aufwand eigentlich ganz schön verblüffend.
via benm.at
iSnapMe: Kameraspiegel für iPhone-Selbstportraits
Wer war nicht schon einmal in der Situation: Man möchte ein Foto von seinen Freunden machen, aber auch selbst im Bild sein können. Diejenigen, die beim Blind-Fotografieren schon öfters ziemlich daneben lagen, freuen sich vielleicht um die neueste Entwicklung von iSnapMe: Der gleichnamige Kameraspiegel, der an einen kleinen Autorückspiegel erinnert, wird mit zwei Saugnäpfen in der Nähe der Kamera fixiert und macht das Selbstportrait ganz einfach.
Kostenpunkt: 20 $.
Zur Produktseite: iSnapMe
via iphone-ticker.de
22. Januar 2010iPhone Zubehör,iPhone & iPad FunKamera,iPhone


