AppStore: 450 Millionen Dollar Verluste durch Raubkopierer

Mit der zunehmenden Beliebtheit und Bekanntheit eines digitalen Geschäfts steigt natürlich auch die Anzahl der Raubkopien. 24/7 Wall Street schätzt, dass auch der AppStore inzwischen spürbar von den Piraten betroffen ist: 450 Millionen Dollar soll Apple und den Entwicklern dadurch durch die Finger gegangen sein.

Wie kommt man zu der Zahl?
Nicht näher beschriebene "eigene Nachforschungen" von 24/7 Wall St. haben ergeben, dass die Raubkopie-Rate bei Bezahl-Apps bei etwa 75 % liegt. (Etwa 7,5 Millionen iPhones weltweit sollten jailbroken sein, nimmt man übrigens weiter an.).
Für Apple ergibt sich durch dieses Rechenbeispiel (das eindeutig nur ein Worst-Case-Szenario darstellt), wenn man einer ganzen Reihe von Berechnungen und Schätzungen im Artikel folgt, ein Verlust von bis zu 150 Millionen Dollar (relativ viel, im Vergleich zu den geschätzten 500-700 Millionen Dollar an Einnahmen aus dem AppStore). Den Entwicklern der Apps entgeht durch die 30/70-Aufteilung der Verkaufseinahmen insgesamt 310 Millionen Dollar.

Zum vollständigen Artikel: Apple App Store Has Lost $450 Million To Piracy – 24/7 Wall St.


Neuer Ladestecker für iPhones und iPods

Wie in der Blog-Nachbarschaft schon einige vermutet hatten, hat Apple jetzt wirklich eine neue Version des Ladesteckers herausgebracht. Der "neue kleine" hat wie der Vorgänger wieder einen einfachen USB-Ausgang, ist dafür aber deutlich schlanker und kostet 25 €.
Einen Vergleich zur älteren Version mit den Aufsätzen für verschiedene nicht-US-Steckdosen gibt's hier:

Zur Produktseite: Apple USB Power Adapter - Apple Store

via benm.at, touch-mania.com und touch-mania.com


TechCrunch: iPhone-Liebhaber testet das Nexus One

Dieses Review ist etwas stärker subjektiv eingefärbt als die meisten anderen, die seit der Veröffentlichung des Nexus One von Google im Netz aufgetaucht sind.
Gerade dieser Umstand könnte den Artikel aber besonders interessant für unsere Leser machen: Das Review ist von einem iPhone-Liebhaber verfasst.

MG Siegler bewertet neben der Smartphone-Hardware auch die Goolgle Apps, Apps von Drittanbietern, etc.

Fazit des Berichts: Trotz einiger technischer Details, die das Google-Smartphone interessant machen, bleibt das iPhone 3GS immer noch der Liebling des Autors. Wie so oft geht es ihm vor allem um Apple's Liebe zum Detail.

Zum vollständigen Artikel: An iPhone Lover's Take On The Nexus One


iPhone 3GS vs. Nexus One – Videovergleich

TechnoBuffalo veröffentlichte vor wenigen Tagen einen ausführlichen Side-by-Side-Vergleich des iPhone 3GS und Google Nexus One auf Youtube. Das 18 Minuten-Video enthält eine allgemeine Einführung in die wichtigsten Spezifikationen beider Smartphones, einen Browser-Geschwindigkeitsvergleich, allgemeine Geschwindigkeit des Benutzerinterface, Tastaturgenauigkeit, Navigation und mehr.

Wenn man bedenkt, dass das iPhone 3GS bereits im Juni 2009 auf den Markt kam, ist es wohl der eindeutige Gewinner des Vergleichs.
Eindeutig sehenswert!

via iphone-ticker.de


3Sat mit eigenem App-Doku-Ausschnitt

Erst gestern berichteten wir über die AppStore-Doku von CNBC. Auch ein Teil des Technologie-Journals "Neues" auf 3Sat widmete sich vor kurzem den Apps.
Der 5-minütige Ausschnitt handelt von der frühen Goldgräberstimmung, den vielen iPhone-Entwicklern und Apples Rolle bei der Einführung des AppStore-Geschäftsmodells.

via iphone-ticker.de


Gunman und iPhonePilot: 2 Apps für Kriegsspieler

Gleich zwei neue Apps aus dem weit zu fassenden Bereich "Kriegsspiel" ragen im Moment aus der Menge hervor:
Einerseits ist da Gunman, eine Art digitales Paintball-Spiel über Wifi. Die T-Shirt-Farben der Spieler können vor dem Spielstart eingegeben werden, das iPhone mit Fadenkreuz ist das virtuelle Paintball-Gewehr (zum Nachladen wird das iPhone geschüttelt).
Ist man getroffen, dann vibriert das eigene iPhone und meldet einen Treffer.
Die App ist zur Zeit kostenlos im AppStore verfügbar. via benm.at


 

Die zweite App nennt sich iPhonePilot, und richtet sich mit seiner gewaltfreieren Orientierung wohl eher an junggebliebene Flugzeugfans und june Benutzer: Die App verwandelt das iPhone in Flugzeug aus dem 2. Weltkrieg, das man inkl. Flug- und Schussgeräuschen durch die Luft bewegen kann. Es gibt sogar anklebbare Papier-Flügel. Die App ist im deutschen AppStore allerdings (noch?) nicht erhältlich. via eu.techcrunch.com


iPhone-Schutz im Winter: Vakuumverpackung und Stylo-Ersatz

So robust und vielseitig einsetzbar das iPhone auch ist, Feuchtigkeit setzt ihm zu.

Ein iPhone-Benutzer hat daher für den Winterspaß sein iPhone vakuum-verpackt und dadurch komplett wasserfest und folglich auch wintersporttauglich gemacht.
Die Funktionalität des Touchscreens ist dadurch scheinbar völlig unbeeinträchtigt.
via benm.at

Übrigens: Falls jemand weder 40 $ für Touchscreen-taugliche Handschuhe ausgeben will, noch seine eigenen Handschuhe umbauen will, kann eine einfache Batterie helfen: Kapazitive Touchscreens reagieren auf Mignonbatterien.
via lifehacker.com


ShoutOUT: Deutsche Spracherkennung kommt!

Die neue Spracherkennungs-Software ShoutOUT von promptu wurde als iPhone-App auf der CES 2010 vorgestellt.
Im Gegensatz zu Dragon Dictation zeichnet ShoutOUT den gesprochenen Text nur auf, und wertet ihn anschließend über einen Internetserver aus, und gibt anschließend die Schrift am iPhone aus.
Im Moment ist die App noch auf Speech-to-SMS beschränkt, geplant ist mit fortschreitender Entwicklung auch ein Speech-to-Email-Dienst.

Das besonders interessante an ShoutOUT: promptu streckt seine Arme in Kürze auch nach Europa aus, und möchte ab Februar eine deutschsprachige Speech-to-Text-App in den AppStore bringen. Danach sollen auch weitere Sprachen hinzugefügt werden.

Im italienischen TIM-Netz ist eine ähnliche App (mit italienisch-Unterstützung) übrigens bereits seit dem Sommer 2009 exklusiv verfügbar.

Nähere Infos: Promptu - ShoutOUT

via teltarif.de


PowerVR SGX545: Neuer Grafikchip mit iPhone-Tauglichkeit

Das neueste Produkt von Chiphersteller Imagination Technologies nennt sich "PowerVR SGX545", und kann in jeder Sekunde bis zu 40 Millionen Polygone berechnen.
Der Grafikchip mit 200 MHz beherrscht OpenGL 3.2, OpenCL 1.0 und DirectX 10.1.

Als Nachfolger des PowerVR SGX535, der u.a. im iPhone 3GS und iPod Touch Verwendung findet, ist er natürlich auch ein idealer Kandidat für die nächste iPhone-Generation.

via benm.at


Palm CEO: „Ich habe noch nie ein iPhone benutzt.“

Jon Rubinstein, CEO von Palm und früherer iPod-Chef bei Apple, wurde von Fast Company zum Geek des Jahres 2009 gekürt.
Um so überraschender ist, dass er bei einem Interview auf der CES 2010 aussagte, noch nie ein iPhone benutzt zu haben.

Hier der betreffende Ausschnitt aus dem Interview mit All Things Digital:

Rubinstein: “We don’t pay that much attention to Apple….I know it sounds really strange”

Swisher: “Really? You don’t worry about the iPhone?”

Rubinstein: “No, I really don’t”

Swisher: “I don’t believe you”

Rubinstein: “I don’t have an iPhone. I’ve never even used one.”

Was denkt ihr - ist diese Aussage glaubwürdig?
Sagt uns in den Kommentaren, was ihr denkt!

Zum vollständigen Artikel: Palm CEO Jon Rubinstein Interviewed by Kara Swisher | AllThingsD

via mashable.com