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Spirit: Jailbreak für aktuelle iPhone- und iPad-Firmware

spirit: Jailbreak für Firmwares 3.1.2, 3.1.3 und 3.2 Das Jailbreak-Tool Spirit, das in den vergangenen Wochen für Aufsehen sorgte, wurde in der Nacht auf heute veröffentlicht.

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Spirit bringt einen untethered Jailbreak für iPhone 2G, iPhone 3G und iPhone 3GS (Firmware 3.1.2 und 3.1.3), sowie iPod Touch 1G, 2G, 3G (FW 3.1.2 und 3.1.3), sowie iPad WiFi und iPad 3G (Firmware 3.2)
Funktionen für Unlock oder Aktivierung sind nicht enthalten bzw. geplant.

Das Tool ist äußerst einfach zu bedienen – Gerät anstecken, Spirit öffnen, „Jailbreak“ anklicken, und nach ca. 1 Minute ist das Gerät jailbroken.

Downloads für Mac und Windows gibt es auf der offiziellen Spirit-Seite, sowie bei benm.at.

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Steve Jobs: Warum Apple H.264 für Video verwendet

Für HTML5-Video bieten sich mehrere Codecs an – einerseits der von Apple gewählte H.264-Standard, andererseits z.B. Ogg Theora, welcher in den Browsern Firefox, Opera, sowie im Wikipedia-Projekt Einsatz findet (Google Chrome unterstützt sowohl H.264 als auch Ogg Theora).
Warum entschied sich Apple aber für einen Standard, der mit Lizenzgebühren verbunden ist, während es mit Ogg Theora einen gebührenfreien open-source Codec gibt?

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Die Antwort kam kürzlich von Steve Jobs höchstpersönlich: Es geht – wie so oft – um die Patente.

Steve Jobs antwortet auf eine Frage zum Videocodec

Ogg Theora sei zwar open-source, aber keineswegs frei von Technologien, die bereits durch andere patentrechtlich geschützt sind. Glaubt man Jobs, dann werden derzeit bereits erste Schritte gegen Ogg Theora und andere open-source Standards vorbereitet.

Apple entschied sich daher dafür, in Safari (und damit auch im iPhone, iPod Touch und iPad) H.264 zu verwenden.

Zum vollständigen Artikel: Steve Jobs: ‚A patent pool is being assembled to go after Theora and other “open source” codecs‘

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Neues Jailbreak-Tool Spirit: Start in Kürze

Die Veröffentlichung des vor kurzem vorgestellten Jailbreak-Tools „Spirit“ wurde ursprünglich für den iPad 3G Start erwartet.
Per Blogpost wurde die Vorfreude vieler iPad-Fans jetzt leicht nach hinten verschoben: „Spirit wird kommen, wenn das iPad 3G wirklich in den Händen der Benutzer ist (fragt nicht, wann genau!).“

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At some point after (don’t ask when!) the iPad 3G is actually in customers’ hands, the first “userland” jailbreak since firmware 1.x will be released by @comex.

Spirit wurde vor einem Monat vorgestellt, weniger als 24 Stunden nach dem Verkaufsstart des iPad WiFi.

Einige Infos zum Jailbreak:

  • Spirit bringt den untethered Jailbreak
  • Das Tool funktioniert laut DevTeam auf allen Geräten (iPhone, iPod Touch, iPad), wenn sie auf Firmware 3.1.3 bzw. 3.2 updated werden.
  • Spirit bringt keinen Unlock, d.h. man sollte wirklich nur upgraden, wenn das iPhone ab Werk freigeschaltet ist bzw. man keinen Unlock benötigt.
  • Nachdem es sich hier um einen sogenannten Userland-Jailbreak handelt, wird Apple die Schwachstelle wohl wieder innerhalb kürzester Zeit schließen – beim letzten Fall dauerte es weniger als 24 Stunden.

Zum vollständigen Artikel: Dev-Team Blog – Calm before the Spirit storm
via 9to5mac.com

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iAds: Werbung zum hohen Preis

30. April 2010iPad Apps, iPhone Apps

Steve Jobs stellt Apple iAds vor Als iAds vor kurzem von Steve Jobs vorgestellt wurde, versprach er einen völlig neuen Ansatz für mobile Werbung.
Das neue Werbekonzept soll im Juni kommen, hat allerdings auch seinen Preis: Das Wall Street Journal berichtet, dass Apple in Gesprächen mit großen Werbepartnern ist, um namhafte Kunden für den Start zu gewinnen. Werbekampagnen starten bei 1 Millionen US-Dollar – dem zehnfachen Preis von vergleichbaren, bisherigen Mobilwerbe-Abkommen.

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Apple setzt beim Geschäftsmodell auf bekannte Strategien:
iAds-Werbeeinschaltungen sind im Grunde kleine, interaktive Apps in der App. Wie schon bei iPhone- und iPad-Apps müssen auch die iAds künftig einen Review Prozess bestehen, bevor sie akzeptiert werden. Durch diese Vorgabe soll einerseits ein ästhetischer Standard gehalten werden, andererseits verspricht man sich eine noch nie dagewesene Ebene der Interaktivität von Werbung.

Die Werbenden zahlen einen kleinen Betrag (1 Cent) pro geschalteter Anzeige, und „etwas mehr“, wenn ein Benutzer tatsächlich mit der Werbung interagiert (2 $).

Ob die Firmen bereit sind, das gewisse Extra im Preis in Kauf zu nehmen?

Zum vollständigen Artikel: Apple to Charge a Premium to Put Ads in Mobile Apps
via mashable.com

AppSnap: App-Suche durch die iPhone-Kamera

29. April 2010Bilder, iPhone Apps

Eine interessante App, die das austauschen von App-Tipps noch leichter macht: Wer es lästig findet, den Namen der App, die einem gerade empfohlen wurde, händisch in der Suche eingeben zu müssen, der wird sich sicher über AppSnap freuen: Ein Foto vom App-Icon reicht, um eine Liste der wahrscheinlichsten Ergebnisse zu erhalten, und die richtige App war bei ersten Tests fast immer ganz oben dabei.

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Das Ergebnis kann wahlweise direkt installiert werden, oder über Email oder Social Networking Seiten (Twitter, Facebook) weiterempfohlen werden.

AppSnap gibt es für 1,59 € im AppStore.

via mashable.com

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