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iTunes Match und iTunes in the Cloud: Verfügbarkeit nach Ländern

29. Dezember 2011Allgemein, Software

Nachgetragen: Um etwas Licht ins internationale Service-Angebot zu bringen, veröffentlichte Apple vor kurzem eine Liste der Verfügbarkeit von iTunes Match, iTunes in the Cloud in den jeweiligen Ländern.

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Bis dato ist iTunes Match in 17 Ländern verfügbar: In Deutschland, der Schweiz, Australien, Belgien, Frankreich, Irland, Kanada, Luxemburg, Malta, Mexiko, Neuseeland, der Slowakei, Spanien, Tschechien, den USA, im Vereinigten Königreich und Zypern.

Da die Features von iTunes in the Cloud stärker variieren, gibt es eine Tabelle nach Ländern.
Die Kurzfassung (deutschsprachige Länder) seht ihr hier, die vollständige Liste gibt’s im Anschluss:

iTunes in the Cloud: Verfügbarkeit in Österreich, Deutschland und der Schweiz

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Kompatibel mit iOS 5 und iCloud: Updates für Apps und Software

Neben dem Start von iCloud und iOS 5 veröffentlichte Apple in der vergangenen Woche eine Vielzahl von Updates für seine Software-Produkte: Von OS X Lion bis hin zu verschiedenen iOS-Apps – zur iCloud- und iOS-5-Kompatibilität kommen teilweise auch Bugfixes und neue Features. Hier eine Übersicht:

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iTunes 10.5

Mac Software

iTunes 10.5
iOS 5 Kompatibilität, kabellose Synchronisation über WiFi, iTunes in the Cloud, automatische Downloads, „Previous Purchases“: Gekaufte Medien kostenlos immer wieder herunterladen

Safari 5.1.1
Neu: Lesezeichen und die Reader Liste werden mit iCloud synchronisiert

iPhoto 9.2 und Aperture 3.2
iOS 5 und iCloud kompatibel. iPhoto 9.2 bekommt zusätzlich das Photostream-Feature.

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iTunes in the Cloud: Musik-Dienst in 6 zusätzlichen Ländern verfügbar

14. Oktober 2011Allgemein, Software

Wie man hört, hat Apple seinen neuen Musik-Synchronisierungsdienst „iTunes in the Cloud“ (Bestandteil von iCloud) international gestartet: In Kanada, Australien, England, Irland, Frankreich und Spanien soll der Dienst bereits verfügbar sein. Aus den deutschsprachigen Ländern gibt es leider noch keine derartige Meldung, es könnte aber schon in Kürze soweit sein.

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iTunes in the Cloud: Bald auch hierzulande verfügbar?

Anzeichen für die Verfügbarkeit von iTunes in the Cloud sind z.B. der neue Tab „Gekauft“ („Purchased“) im iTunes Store des iOS-Geräts, oder die neue Einstellmöglichkeit „Automatische Downloads“ in den Einstellungen (Menüpunkt „Store“).
Ob Apple auch die Lizensen für iTunes Match erweitern konnte, ist noch unklar.

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MobileMe wird iCloud: Nähere Details zum Wechsel

25. Juni 2011Allgemein

Tabelle: Welche MobileMe Services werden in die iCloud übernommen? Mit einer neue Info-Seite zum kommenden iCloud-Dienst, bzw. zum Übergang zwischen bestehenden MobileMe-Services und den kostenlosen Features von iCloud, antwortet Apple jetzt auf die vielen Fragen der MobileMe-Kunden.
In aller Kürze: Die MobileMe Services Mail, Kontakte, Kalender, Lesezeichen, Finde mein iPhone und Back to My Mac werden weitergeführt bzw. in iCloud übernommen, iWeb publishing, Galerie und iDisk fallen dem Wechsel zum Opfer.
Zusätzlich gibt es in iCloud aber auch neue Features, wie iTunes in the Cloud, Photo Streams, Documents in the Cloud, automatische Downloads und Kauf-Log für Apps und Bücher, sowie Backup & Restore.

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.Mac- und MobileMe-Accounts können in den neuen iCloud-Service übersiedelt werden.

Zudem werden zum Produktstart die wichtigsten Features auch über den Browser unter www.icloud.com, zugänglich sein:

Yes. Web access to iCloud Mail, Contacts, Calendar, and Find My iPhone will be available at icloud.com this fall.

In diesem Zusammenhang interessant: The guide to migrating personal data from MobileMe to iCloud

via

iCloud: Start-Hürden in Europa, nicht für Win XP, Klage von iCloud Communications

13. Juni 2011Allgemein

Steve Jobs präsentiert die iCloud

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Übers Wochenende gab es ein kleinse Potpourri aus weniger erfreulichen Nachrichten über die iCloud:
Einem Sprecher der britischen Performing Right Society zufolge werden „
iTunes in the Cloud“ und „iTunes Match“ so schnell nicht in England verfügbar sein. Man befinde sich in einer sehr frühen Phase der Verhandlungen mit Apple, daher sei mit dem Cloud-Service nicht vor 2012 zu rechnen. Die PRS vertritt Komponisten, Songwriter und Musikverlage in Großbritannien.

Quoted in The Telegraph, that spokesman said negotiations with Apple were in a „very early stage,“ and that parties were „a long way off from any deals being signed.“ A music executive at a major UK record label said „no one expects to see the cloud music service live on this side of the pond until 2012.“

Vice president and research director at Forrester Research told The Telegraph „the UK arms of all the major record labels are biding their time and waiting to see how the service affects download sales in the US before they sign up to anything.“

Es zeichnet sich also ein ähnlich vorsichtiger Fortschritt wie beim iTunes Musik-Store ab: Auch hier dauerte es 8 Monat, bevor die ersten Länder (Deutschland, Frankreich und das UK) den Vereinigten Staaten folgen konnten.

iCloud: Nicht für Windows XP

Bezüglich den Systemvoraussetzungen kommt die nächste schlechte Nachricht leider direkt von Apple: Auf der neuen iCloud Infoseite (und natürlich auch in der englischen Version) findet man im Kleingedruckten die folgenden Infos:

Einige iCloud Features erfordern (…) oder einen Mac mit OS X Lion oder einen PC mit Windows Vista oder Windows 7 (Outlook 2007 oder 2010 empfohlen).

Es scheint so, als ob die Benutzer von Windows XP, das noch auf fast 50 % aller Rechner weltweit im Einsatz ist, bei iCloud außen vor bleiben würden.

Apple: Klage wegen iCloud

Der Fülle der laufenden Klagen und Patentstreitigkeiten (darunter mit Nokia, HTC und Motorola; Übersicht über Patentstreitigkeiten in der Mobil-Branche) kommt nun eine weitere Klage hinzu, diesmal von iCloud Communications aus Arizona, weil diese ihre Rechte am Markennamen iCloud verletzt sehen.

The goods and services with which Apple intends to use the “iCloud” mark are identical to or closely related to the goods and services that have been offered by iCloud Communications under the iCloud Marks since its formation in 2005. However, due to the worldwide media coverage given to and generated by Apple’s announcement of its “iCloud” services and the ensuing saturation advertising campaign pursued by Apple, the media and the general public have quickly come to associate the mark “iCloud” with Apple, rather than iCloud Communications.

Die genaue Klageschrift ist inzwischen im Internet aufgetaucht.

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