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Mac OS X 10.9 Upgrade bringt Siri und Maps

23. November 2012Allgemein, Mac & MacBook

Während alle Welt am heutigen Black Friday im Shopping Fieber ist, sickerte heute eine sehr interessante Info ins Haus:

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Frühe Versionen von Apples nächstem großen Update für das Betriebssystem Mac OS X 10.9 beinhalten Siri und den hausinternen Kartenservice „Maps“.

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Mac OS X User mussten lange auf das erste Update warten

18. August 2011Allgemein, Neuigkeiten, Software

Am 20. Juli wurde die neuste Version (und damit endgültige) von Mac OS X Lion zum Download zur Verfügung gestellt. Die Kunden mussten 23,99 € zahlen, für Mac OS X Lion 10.7. Nun lässt sich OS X Lion auch auf einen USB-Stick im Online Store von Apple kaufen, Preis 59 €. Auch die Freigabe von Mac OS X Lion 10.7.1 am Dienstag ist zu erwähnen, denn die Anwender mussten knapp einen Monat auf das Update warten, das einige Bugfixes enthält.

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Nun sind 27 Tage vergangen, als Mac OS X Lion 10.7.0 veröffentlicht wurde, die zwei-längste Wartezeit eines neuen Update nach einem neuen Mac OS X. Bis jetzt ließ Apple sich nur mit Pumu viel Zeit, 48 Tage mussten die Nutzer warten.

Hier ist ein schöner Überblick über die Updates von Mac OS X 10.x.1:

  • Mac OS X Cheetah: 21 Tage (10.0 erschien am 24. März 2001, 10.0.1 wurde am 14. April 2001veröffentlicht)
  • Mac OS X Puma: 48 Tage (10.1 erschien am 25. September 2001, 10.1.1 wurde am 12. November 2001  veröffentlicht)
  • Mac OS X Jaguar: 25 Tage (10.2 erschien am 24. August 2002, 10.2.1 wurde am 18. September 2002 veröffentlicht)
  • Mac OS X Panther: 17 Tage (10.3 erschien am 24. Oktober  2003, 10.3.1 wurde am 10. November 2001 veröffentlicht)
  • Mac OS X Tiger: 17 Tage (10.4 erschien am 29. April 2005, 10.4.1 wurde am 16. Mai 2005 veröffentlicht)
  • Mac OS X Leopard: 20 Tage (10.5 erschien am 26. Oktober 2007, 10.5.1 wurde am 15. November 2007 veröffentlicht)
  • Mac OS X Snow Leopard: 13 Tage (10.6 erschien am 28. August 2009, 10.6.1 wurde am 10. September 2009 veröffentlicht)
  • Mac OS X Lion: 27 Tage (10.7 erschien am 20 Juli 2011, 10.7.1 wurde am 16. August 2011 veröffentlicht)

 

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OS X Lion „Recovery Disk Assistant“ veröffentlicht

10. August 2011Neuigkeiten, Software

Bisher konnten alle Nutzer des Betriebssystems „OS X Lion“ keine richtige Wiederherstellungsfunktion nutzen im Fall eines defektes oder dergleichen. Damit ist jetzt Schluss, denn Apple hat den „Recovery Disk Assistant“ veröffentlicht, mit dem es möglich ist eine bootfähige CD bzw. externe Festplatte zu erstellen. Die Mac-Nutzer, die einen neuen Mac gekauft haben auf dem schon OS X Lion vorinstalliert war, können allerdings nur den kompletten Rechner neu aufsetzen. Währenddessen besteht die Möglichkeit für OS X Lion Umsteiger, die vorher OS X 10.6 Snow Leopard installiert hatten, das Betriebssystem auf Lion abzugraden und die Funktion auch mit anderen Systemen durchzuführen.

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Lion Recovery Installation

Allerdings besteht noch die Möglichkeit, dass man sich den Lion Installer herunterlädt, und ihn auf externe Medien kopiert wie z.B. ein USB-Stick oder eine externe Festplatte. Diese Medien müssen natürlich erst bootfähig gemacht werden. Das Tool an sich ist nur knapp 1 MB groß, aber es empfiehlt sich natürlich einen 1GByte Stick zu benutzen oder größere externe Speichermedien.

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Hacker zeigen mehr Interesse an Mac OS X Nutzern

falsche Passwortanfrage des Blackhole Trojaners

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Da die Zahl der Mac OS X User in den letzten Monaten deutlich gestiegen ist, zeigen nun auch Hacker ein größeres Interesse an Mac OS X als in den Jahren zuvor. Sicherheitsexperten geben an, dass Hacker vor allem im Bereich der Trojaner große Fortschritte gemacht haben. Der gängigste davon dürfte der Blackhole RAT (=Remote Access Trojan) sein, der über das Internet einfach herunterzuladen ist.
Experten haben ihn analysiert und festgestellt, dass er eine Variante des bekannte darkComet ist, ein bekannter RAT in Windows.

Bis jetzt gibt es zwar noch keine Berichte von Verbrauchern, aber hier die Funktionen von Blackhole:

Erstellen von Textdateien am Desktop
Auslösen von Neustart, Ruhezustand oder einem Herunterfahren
Erstellen einer Nachricht, die nur einen Neustart auswählen lässt
Öffnen von fremden Websites
Aufrufen eines falschen Fensters, das das Administratorpasswort verlangt (siehe Bild)
und einiges mehr.

Ihr seid also gewarnt.

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Mac OS X Lion: 3

6. März 2011Allgemein, Software

Nach ein paar Tagen voller iPad 2 News geht es heute wieder um das neue Mac OS X Lion. Einige News dazu haben sich in in den letzten Tagen angesammelt und die werden jetzt in einigen Artikeln blockweise untergebracht:

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Bildschirm synchronisieren oder remote login

Wir haben schon darüber berichtet, dass Back to My Mac wohl als gratis Service weiterlaufen wird. Es wurde allerdings ein ähnliches Feature in Mac OS X Lion entdeckt, das sogar noch einen Vorteil gegenüber Back to My Mac hat.
Beispiel: Ich benötige ein bestimmtes Dokument, das leider nur auf dem iMac gespeichert ist, der gerade von jemand anders unter dessen Account benutzt wird. Ich möchte die Datei mit meinem MacBook bearbeiten. Bisher hätte ich lediglich meinen Bildschirm zu dem iMac synchronisieren können (was in diesem Fall nicht weiterhilft, da der angemeldete User keinen Zugriff auf das Dokument hat), aber mit Lion ist es mir auch möglich mich bei jenem iMac mit meinem Account anzumelden und die Datei zu übertragen ohne den anderen Nutzer zu stören.

iTunes Artwork in Lion

Apple hat mit Mac OS X 10.7 Lion sogar Bildschirmschoner weiterentwickelt. iTunes Artwork ist ein bekannter Bildschirmschoner, der CD Cover etc. aus iTunes importiert. In dieser neuen Version wird der Bildschirmschoner interaktiv: Wenn man die Maus über einem Cover hält, startet man die Wiedergabe des dazugehörigen Songs (bzw Albums).

Time Machine

Gute Nachrichten für alle Nutzer von Time Machine:
Time Machine kann nun auch ohne externe Festplatte verwendet werden.
Es wird natürlich nicht empfohlen und bei örtlichen Sicherungen geht der eigentliche Sinn von Time Machine verloren (wenn man auch Versions und andere automatische Sicherungen zur Verfügung hat). Wenn man länger nicht mit einer externen Festplatte verbunden war, werden Sicherungen automatisch übertragen, sobald eine Verbindung hergestellt wird.

zu Artikel 1, Artikel 2

Quellen: 1, 2, 3

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