Neu: Cinema Display wird Apple Thunderbolt Display
Neben MacBook Air, Mac mini und OS X Lion stellt Apple jetzt auch das erste Thunderbolt Display der Welt vor:
Mit 27 Zoll dürften sogar die Platzaufwändigsten App-Kombinationen leicht nebeneinander auf dem neuen Display Platz finden. Statt der bisherigen Standard-Konfiguration mit einem Kabel pro Anschluss (Apple war bereits vorher Vorreiter im Zusammenlegen mehrerer Kabel zu einem) benötigt man dank Thunderbolt jetzt nur noch ein einziges Kabel, über das Gigabit Ethernet, Firewire 800, USB 2.0, FaceTime-Kamerafeed, Audio und weitere Zubehör-Anschlüsse mit der nötigen Konnektivität versorgt werden können. Um dem Kabelsalat noch zusätzlich entgegen zu wirken, ist sogar ein MagSafe-Anschluss integriert, mit dem das MacBook Pro bzw. MacBook Air gleichzeitig mit Strom versorgt wird.
Apple's neues Thunderbolt Display kostet 999 Euro und soll in den kommenden 60 Tagen über den Apple Online Store, die Apple Retail Stores und authorisierte Apple-Händler erhältlich sein.
Vollständige Presseaussendung im Anschluss:Weiterlesen
21. Juli 2011Display,USB,Apple Store,MagSafe,MacBook Air,MacBook Pro,Thunderbolt,Presseaussendung,Thunderbolt Display,FirewireAllgemein
2012: Apple überholt HP und wird größter Hersteller von „mobilen PCs“
Im vergangenen Mai gab die Marktanalysefirma IDC bekannt, dass das iPad und andere mobile Geräte mit x86- (Intel und AMD) und ARM-basierten Chips zusammen mit Notebooks in die Kategorie "PC" (Personal Computer) aufgenommen wurden.
Diese neue Klassifizierung wird Apple im kommenden Jahr dazu verhelfen, zum weltweit größten Hersteller von mobilen Computern (Notebooks und Tablets) aufzusteigen:
Global shipments of tablet PCs are expected to top 60 million units in 2011 with shipments from Apple likely to total 40 million units for a 60 share. And now some market research firms have predicted global tablet shipments are to top 80 million units 2012 with iPads accounting for 60 million units. Additionally, Apple is also likely to ship 15 million MacBooks in 2012, bringing its combined shipments of notebooks and tablets to a total of 75 million units, accounting for 25-30 percent of the global notebook market, the sources estimated.
Im Gegensatz zu den oben genannten Zahlen für Apple, werden für HP bis zum Jahresende 45-50 Millionen Geräte prognostiziert. Im kommenden Jahr wird HP, trotz (oder aufgrund des?) TouchPad, nur sehr schwer an die 75 Millionen Geräten von Apple herankommen.
Richard Kerris, Vice President of Worldwirde Developer Relations bei HP, erkennt die Führungsrolle von Apple im Privatbereich an, und erklärte kürzlich, dass HP sich stattdessen auf den Business-Bereich ausrichten möchte:
We think the world of Apple and have the utmost respect for their products. It would be ignorant for us to say that we are going to take it [the market] away from Apple. We think there’s a better opportunity for us to go after the enterprise space and those consumers that use PCs. This market is in it’s infancy and there is plenty of room for both of us to grow.
4. Juli 2011Apple,iPad,Statistik,iPad Konkurrenz,MacBook Air,Tablet,MacBook Pro,Prognosen,MacBookAllgemein,iPad
Heimliches Firmware Update verbessert RAM Ausnutzung
In vielen Foren wurde tagelang diskutiert, doch Experten waren sich sicher - scheinbar sind sie falsch gelegen.
Es geht um ältere Modelle des MacBook und MacBook Pro:
In 2009 wurde ein Firmware Update von Apple herausgegeben, das das lästige Summen des optischen Laufwerks bei diesen Geräten leiser gemacht hat. Niemand hat sich mehr dabei gedacht, jetzt (es hat etwas gedauert) hat sich herausgestellt, dass eines der Updates auch noch mindestens einen anderen Effekt hatte.
Folgende Modelle sind betroffen:
* MacBook 13.3″ 2.0GHz and 2.4GHz
* MacBook Pro 15″ 2.4GHz (All)
* MacBook Pro 15″ 2.53GHz model w/ExpressCard Slot (Late 2008)
* MacBook Pro 15″ 2.8GHz model w/ExpressCard Slot (Late 2008)
Exemplare davon wurden vor dem Update getestet und das Ergebnis war eindeutig, von den 8 GB RAM konnten nur 6 GB tatsächlich genutzt werden, bei höherer Beanspruchung zeigten sich drastische Leistungseinbußen.
Um genauer zu sein:
Es waren 2 verschiedene Updates. Das erste wurde in 2009 veröffentlicht und hatte keinen Effekt auf die Nutzung des RAM, aber später hat Apple offensichtlich dieses Update verändert und aber nicht angekündigt - Die MacBooks erkennen es nicht als neues Update und wer schon das frühere Update geladen hat, hat das neuere nie bemerkt.
Sehr merkwürdig das Ganze und das Thema wird in nächster Zeit sicher genau unter die Lupe genommen.
Wer einen betroffenen PC besitzt, sollte den Originalartikel lesen.
7. März 2011Apple,Firmware,Update,MacBook Pro,MacBookAllgemein,Tests & Reviews,Software
Mac OS X Lion: 3
Nach ein paar Tagen voller iPad 2 News geht es heute wieder um das neue Mac OS X Lion. Einige News dazu haben sich in in den letzten Tagen angesammelt und die werden jetzt in einigen Artikeln blockweise untergebracht:
Wir haben schon darüber berichtet, dass Back to My Mac wohl als gratis Service weiterlaufen wird. Es wurde allerdings ein ähnliches Feature in Mac OS X Lion entdeckt, das sogar noch einen Vorteil gegenüber Back to My Mac hat.
Beispiel: Ich benötige ein bestimmtes Dokument, das leider nur auf dem iMac gespeichert ist, der gerade von jemand anders unter dessen Account benutzt wird. Ich möchte die Datei mit meinem MacBook bearbeiten. Bisher hätte ich lediglich meinen Bildschirm zu dem iMac synchronisieren können (was in diesem Fall nicht weiterhilft, da der angemeldete User keinen Zugriff auf das Dokument hat), aber mit Lion ist es mir auch möglich mich bei jenem iMac mit meinem Account anzumelden und die Datei zu übertragen ohne den anderen Nutzer zu stören.
Apple hat mit Mac OS X 10.7 Lion sogar Bildschirmschoner weiterentwickelt. iTunes Artwork ist ein bekannter Bildschirmschoner, der CD Cover etc. aus iTunes importiert. In dieser neuen Version wird der Bildschirmschoner interaktiv: Wenn man die Maus über einem Cover hält, startet man die Wiedergabe des dazugehörigen Songs (bzw Albums).
Gute Nachrichten für alle Nutzer von Time Machine:
Time Machine kann nun auch ohne externe Festplatte verwendet werden.
Es wird natürlich nicht empfohlen und bei örtlichen Sicherungen geht der eigentliche Sinn von Time Machine verloren (wenn man auch Versions und andere automatische Sicherungen zur Verfügung hat). Wenn man länger nicht mit einer externen Festplatte verbunden war, werden Sicherungen automatisch übertragen, sobald eine Verbindung hergestellt wird.
6. März 2011Software,Mac OS,MacBook Air,MacBook Pro,iMac,OS X LionAllgemein,Software
Mac OS X Lion: 2
Nach ein paar Tagen voller iPad 2 News geht es heute wieder um das neue Mac OS X Lion. Einige News dazu haben sich in in den letzten Tagen angesammelt und die werden jetzt in einigen Artikeln blockweise untergebracht:
Safari wird wesentlich stabiler und schneller mit Mac OS X Lion. Ähnlich wie Google Chrome wird mit dem WebKit2 im Safari Browser der Inhalt (Javascript, HTML,...) von der Anwendung an sich getrennt bearbeitet. Das bedeutet im Endeffekt, dass Probleme (Abstürzen einer Homepage, etc.) eines Tabs nur noch diesen einen Tab betreffen und der Rest des Browsers einfach weiterläuft.
Ähnlich wie in iOS werden Anwendungen, die beispielsweise nur im Hintergrund laufen und in keinem Fenster mehr geöffnet sind, automatisch eingefroren und von dort fortgesetzt, wenn man sie wieder benötigt. Auf diese Weise wird weniger Kapazität an Programme verschwendet, die derzeit nicht benötigt werden (ganz wie in iOS 4).
Man kann Anwendungen natürlich auch manuell schließen, aber Apple hat anklingen lassen, das sei nicht länger nötig.
Interessant ist natürlich der Full-Screen-Mode für Apps, der allerdings erst freigeschaltet werden muss und erst dann wird diese Option in Apps verfügbar.
In vielen Anwendungen (Cocoa) werden sämtliche offenen Dokumente automatisch gespeichert und man muss sich weniger Gedanken über den Verlust von Änderungen machen. Diese automatischen Speicherungen dazu benutzen sich die Entwicklung des Dokuments anzusehen.
Mit einer neuen Version des Migrationsassistenten in Mac OS X 10.7 Lion werden nicht nur Macs unterstützt. Bisher half einem dieser Assistent Einstellungen, Backups und Ähnliches zwischen Macs zu übertragen, jetzt endlich werden auch andere Marken unterstützt. Apple scheint sich wohl sicher, dass mit dem OS viele über einen Wechsel nachdenken und will ihnen bei der Entscheidung helfen.
Quellen: Mac OS X 10.7 Will Get Overlay Scrollbars and Full-Screen Mode For Apps1, 2, 3
6. März 2011Apple,Mac OS,MacBook Air,MacBook Pro,iMac,OS X LionAllgemein,Software
Mac OS X Lion: 1
Nach ein paar Tagen voller iPad 2 News geht es heute wieder um das neue Mac OS X Lion. Einige News dazu haben sich in in den letzten Tagen angesammelt und die werden jetzt in einigen Artikeln blockweise untergebracht:
Das Design erinnert an das iPad (das war ja auch Apples Ziel bei OS Lion). Nachrichten werden nach Konversationen geordnet. Die Suchfunktion wurde verbessert und Microsoft Exchange wird besser unterstützt.
Im Finder wurde diese neue Ansicht eingeführt, die sämtliche Dateien auf der Festplatte des Mac, die zu dem entsprechender Nutzer gehören, auf neue Weise anzeigt.
Das Launchpad hilft dabei Anwendungen zu suchen, in Ordnern abzulegen und zu organisieren im Allgemeinen. Mit einem Klick hat man den vollen Überblick (der auch wieder vom Design her an das iPad erinnert).
Mission Control hilft dabei alle derzeit aktiven Anwendungen im Auge zu haben. So behält man auch bei unzähligen Fenstern noch den Überblick
Dieses Bild zeigt das Scrollbarmenü. In Mac OS X Lion sind Scrollbalken im Allgemeinen ausgeblendet und werden nur beim Scrollvorgang eingeblendet und bleiben dann für kurze Zeit sichtbar um damit arbeiten zu können.
In den Systemeinstellungen werden Einstellungen jetzt aktiviert oder ausgeblendet wie man in iOS Apps handhabt.
sämtliche Screenshots:
6. März 2011Apple,Software,Mac OS,Update,MacBook Air,MacBook Pro,iMac,OS X LionAllgemein,Bilder,iPad,Software
MacBook Pro: neue Modelle im Vergleich
Geekbench, mit dem man die Leistungen und Kapazitäten von Rechnern auf einen Blick vergleichen kann, hat die neue MacBook Pro Generation unter die Lupe genommen:
im Vergleich dazu einige Ergebnisse der älteren MacBook Pro Modelle:
Wie man sieht sind die neuen Modelle um einiges leistungsstärker und schneller - bis zu doppelt so hohe Werte.
Dieses Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen.
25. Februar 2011Apple,Hardware,MacBook ProAllgemein,Neuigkeiten,Tests & Reviews
MacBook Pro ist hier!
Das neue MacBook Pro ist endlich versandbereit. Die Modelle mit den dazugehörigen Spezifikationen sieht man im obrigen Bild.
Diese neue Generation hat bessere Prozessoren (die neuesten Dual- bzw. Quadcore Modelle von Intel) und Grafikprozessoren, integrierte Thunderbolt Technologie (als erstes Gerät) und eine Face Time HD Kamera.
25. Februar 2011Apple,MacBook Pro,ThunderboltAllgemein,Neuigkeiten
MacBook Pro
Der Apple Store ist offline, was bedeuten muss, dass das MacBook Pro schon quasi vor der Tür steht.
einige Spezifikationen: 15 Zoll Modell
* 15″ 1080P 1920 x1200
* 4GB 1333MHz RAM
* 750GB hard drive
* 2.2Ghz Dual Core i7
* SDXC
* AMD 6750 GPU w/1GB.
bzw: 17 Zoll Modell
* 17″ 1080P 1920 x1200
* 4GB 1333MHz RAM
* 750GB hard drive
* 2.2Ghz Quad Core i7
* SDXC
* AMD 6750 GPU w/1GB.
Angeblich hat das neue MacBook Pro bereits Thunderbolt Technologie integriert. Wir werden es bald sehen.
(Thunderbolt ist die Apple Adaption von Light Peak - man kann ja nicht einfach den gleichen Namen verwenden wie die Konkurrenz...)
24. Februar 2011Apple,Apple Store,MacBook Pro,ThunderboltAllgemein,Neuigkeiten,Gerüchteküche
Neue iMacs?
DigiTimes hat berichtet, dass es gut möglich ist, dass Appleim diese Woche nicht nur das neue MacBook Pro vorstellt, sondern auch neue iMacs. Im Dezember 2010 hieß es, dass neue iMac Multitalente bis zur Mitte des Jahres 2011, auf den Markt finden sollen.
Falls diese iMacs tatsächlich kurz vor einer Präsentation stehen, wäre eine Veröffentlichung zusammen mit dem MacBook Pro doch ungewöhnliches Timing. Die neue Reihe der iMacs soll angeblich auch in Sachen Bildschirmgröße und Preis starke Änderungen durchgemacht haben um eine größere Käuferschicht anzusprechen.
Intel präsentiert Light Peak schon morgen
Wir haben schon darüber berichtet was Light Peak Technologie für Vorteile bringt. Nun wurde bekannt, dass Intel die Technologie wohl noch morgen, Donnerstag, der 24.2., vorstellt - der selbe Tag, an dem auch das neue MacBook Pro präsentiert werden soll. Sehr treffend, da Intel gesagt haben soll:
Light Peak soll schon in Geräten integriert sein, die bald auf dem Makrt erscheinen.
Vielleicht gehört das MacBook Pro schon dazu - wir werden es hoffentlich morgen erfahren.
23. Februar 2011Apple,Hardware,MacBook Pro,IntelAllgemein,Neuigkeiten
MacBook Pro: Versandzeiten erhöht – neue Modelle in Kürze?
Im Apple Online Store sind keine MacBook Pros mehr mit Sofort-Versand verfügbar. Die Versandzeiten wurden auf 3-5 Arbeitstage verlängert. Es wurde wohl beschlossen etwas Rücksicht auf diejenigen zu nehmen, die sich nicht darüber im Klaren sind, dass noch diese Woche das Update kommen soll.
Die Wartefrist würde auch zu einer Veröffentlichung der neuen Modelle am Donnerstag passen, wie bisher angenommen.
MacBook Pro: Zusammenfassung
Das MacBook Pro ist ein großes Gesprächsthema im Moment. Berichten zufolge kommt noch diese Woche (genauer gesagt am 24.02.) das neue Modell auf den Markt. Ob das genaue Datum nun korrekt ist oder nicht - ein Donnerstag als Veröffentlichungstag wäre neu - es scheint auf alle Fälle klar, dass man bald mit dem neuen Modell rechnen kann.
Es soll angeblich folgendermaßen aussehen:
schnellere Intel Sandy Bridge Prozessoren
Design soll dem MacBook Air ähneln
dünner, leichter und das Case soll aus Liquidmetal bestehen - ebenso die langlebigen und größeren Akkus
höhere Auflösung
Flash Speicher direkt auf dem Motherboard
mehr Anschlüsse
...
Die Preise der 5 Versionen reichen von 1499 bis 2499 USD (13 - 17 Zoll)
So weit der aktuelle Gerüchtestand
21. Februar 2011Apple,Gerüchte,MacBook Pro,LiquidMetalAllgemein,Neuigkeiten,Gerüchteküche
Light Peak à la Apple
httpvh://www.youtube.com/watch?v=izNoF1SWtSg&feature=player_embedded
Apple will eine neue high-speed Datenübertragung in seine neuen Geräte aufnehmen, die praktisch auf Lightpeak basiert, aber dann natürlich von Apple anders getauft werden wird...
Die Technologie soll im Laufe des nächsten halben Jahres bereits voll aufgenommen sein (iPad 2 und MacBook Pro sind vermutlich noch zu früh dran, aber das iPhone 5 oder das zukünftige MacBook Air könnten vielleicht schon darauf zurückgreifen).
Light Peak hat eine Übertragungsgeschwindigkeit von über 10GB/s - im Vergleich: USB2 hat 480 MB/s.
21. Februar 2011Apple,iPad 2,MacBook Air,MacBook ProAllgemein,Gerüchteküche,iPad
Gerüchte Teil 3: MacBook Air/ Pro
Zur Zeit sind noch mehr Gerüchte im Umlauf als normalerweise und viele davon sind wahrscheinlich nicht vertrauenswürdig, aber man will den Lesern ja auch nichts vorenthalten - daher die dreiteilige Zusammenfassung:
MacBook Pro: Neue Version soll bereits am 1. März kommen. Nachdem alle Probleme mit dem Sandy Bridge Prozessor gelöst sind, sollten sich Verzögerungen minimal halten. Das Design soll dem MacBook Air angepasst sein.
MacBook Air: Die neue Version könnte auf MacOS laufen und den ARM Prozessor nutzen. Das würde ein ziemliches Upgrade für das MacBook Air bedeuten und gleichzeitig Produktionskosten für Apple senken - liegt also im Bereich des möglichen. Die Veröffentlichung soll im Sommer erfolgen.
16. Februar 2011Apple,Gerüchte,Mac OS X,MacBook Air,ARM,MacBook ProAllgemein,Neuigkeiten,Gerüchteküche
MacBook Pro: Womit soll man rechnen?
Von allen Seiten wird berichtet, dass kaum noch MacBook Pros auf Lager sind. Manche berichten bereits von Wartezeiten von über 2 Wochen. (Ausnahme ist das teurere 13-Zoll Model)
Andere behaupten, dass bereits am 09.02 (das wäre dann wohl morgen) ein Update kommen soll - klingt etwas unglaubwürdig um ganz ehrlich zu sein, aber wer weiß.
Auf alle Fälle wirkt es als wäre irgendetwas im Anmarsch - was genau wird Apple aber sicher nicht so schnell verraten...
8. Februar 2011Apple,Gerüchte,MacBook ProAllgemein,Gerüchteküche
Apple patentiert „Antenne hinter dem Logo“-Prinzip
Metall sieht nicht nur edel aus und ist äußerst stabil, es schirmt auch elektromagnetische Strahlung ab. Apple nutzt daher schon seit Jahren das Apfel-Logo aus Kunststoff auf der Rückseite von MacBook Pros und iPads als besten Platz für die integrierte Antenne. Nach den Empfangsproblemen im iPhone 4 rückt diese Antennenplatzierung jetzt möglicherweise wieder in den Vordergrund.
Wie Patently Apple berichtet, patentierte Apple vor kurzem das "Antenne hinter dem Logo"-Prinzip.
26. Dezember 2010Apple,Patente,iPad,Antenne,Antennenproblem,MacBook ProAllgemein,iPad




































