Infografik: Die wahnsinnige Erfolgs-Story hinter Apple

Infografik: Die wahnsinnige Erfolgs-Story hinter Apple Die Firmengeschichte von Apple ist schon etwas besonderes: Ein einfacher Start mit der Garage als Arbeitsplatz und einem Superbowl-Werbespot, der für Aufsehen sorgte, mehrere Jahre an Hochs und Tiefs, und schließlich der Beginn einer nicht enden wollenden Erfolgsphase.

Die Infografik "The Insanely Great History of Apple" zeigt das gesamte Produktsortiment des Technologie-Riesen von 1983 bis 2011, chronologisch und nach Produktkategorie sortiert und in den Spektralfarben des originalen Apple-Logos. Weiterlesen


Steve Jobs‘ Vermächtnis: Pläne für 4 Jahre neue Produkte

In seinem letzten Jahr bewirkte Steve Jobs noch einmal außerordentlich viel für Apple, um die Zukunft des Unternehmens zu sichern.

Steve Jobs präsentiert das iPad 2 (März 2011, San Francisco)

Im Juni setzte er sich stark (und erfolgreich) dafür ein, die Genehmigung für den Bau von Apple's neuem futuristischen Campus-Gelände, von Jobs selbst scherzhaft als "Mutterschiff" bezeichnet, zu erhalten. Der neue Campus soll Platz für 12.000 Mitarbeiter schaffen.
Er überwachte die Entwicklung von iCloud, Apple's neuem, cloud-basiertem Backup-/Synchronisierungs-Dienst für Musik, Fotos, Dokumente, Einstellungen und Apps.
Firmen-internen Quellen zufolge soll er aber auch etwas weiter vorausgeplant haben: Updates für iPhone, iPad, die iPod Familie und MacBooks für die kommenden 4 Jahre sollen bereits vorbereitet sein.

Im Anschluss: Apple's Aktienkurs im Verlauf der letzten 30 Jahre
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2012: Apple überholt HP und wird größter Hersteller von „mobilen PCs“

Im vergangenen Mai gab die Marktanalysefirma IDC bekannt, dass das iPad und andere mobile Geräte mit x86- (Intel und AMD) und ARM-basierten Chips zusammen mit Notebooks in die Kategorie "PC" (Personal Computer) aufgenommen wurden.
Diese neue Klassifizierung wird Apple im kommenden Jahr dazu verhelfen, zum weltweit größten Hersteller von mobilen Computern (Notebooks und Tablets) aufzusteigen:

Steve Jobs: Apple ist der weltweit größte Hersteller von Mobilgeräten

Global shipments of tablet PCs are expected to top 60 million units in 2011 with shipments from Apple likely to total 40 million units for a 60 share. And now some market research firms have predicted global tablet shipments are to top 80 million units 2012 with iPads accounting for 60 million units. Additionally, Apple is also likely to ship 15 million MacBooks in 2012, bringing its combined shipments of notebooks and tablets to a total of 75 million units, accounting for 25-30 percent of the global notebook market, the sources estimated.

Im Gegensatz zu den oben genannten Zahlen für Apple, werden für HP bis zum Jahresende 45-50 Millionen Geräte prognostiziert. Im kommenden Jahr wird HP, trotz (oder aufgrund des?) TouchPad, nur sehr schwer an die 75 Millionen Geräten von Apple herankommen.

Richard Kerris, Vice President of Worldwirde Developer Relations bei HP, erkennt die Führungsrolle von Apple im Privatbereich an, und erklärte kürzlich, dass HP sich stattdessen auf den Business-Bereich ausrichten möchte:

We think the world of Apple and have the utmost respect for their products. It would be ignorant for us to say that we are going to take it [the market] away from Apple. We think there’s a better opportunity for us to go after the enterprise space and those consumers that use PCs. This market is in it’s infancy and there is plenty of room for both of us to grow.

via


Apple feiert 35. Geburtstag

Am 1. April 1976 gründete Steve Jobs zusammen mit Steve Wozniak und Ronald Wayne (der 2 Wochen später allerdings wieder ausstieg) eine kleine Firma, die Computer verkaufte - damals von Wozniak in einer Garage von Hand gefertigt.

1975: Steve Jobs und Steve Wozniak bauen Computer in der Garage.

35 Jahre und 317 Milliarden Dollar später gibt es kaum eine/n, der/die nicht ein Apple-Produkt besitzt, und Apple ist auf einem noch nie dagewesenen Erfolgskurs.
In diesen 35 Jahren ist im hause Apple natürlich viel passiert - von der Einführung des Macintosh (1984) als einem der Höhepunkte der Firma, über das unfreiwillige Ausscheiden von Steve Jobs (1985) und seine Rückkehr über den Ankauf von NeXT (1996), über Microsoft's 150 Millionen Dollar Investition zur Rettung von Apple, bis hin zu den nachfolgenden "goldenen Jahren" mit iPod, iMac, MacBook, iPhone und iPad.

Eine detaillierte Übersicht zur Geschichte von Apple gibt es in der englischsprachigen Wikipedia, im Anschluss ein Ausschnitt aus der BBC-Dokumentation "The History of Computers": Weiterlesen


Heimliches Firmware Update verbessert RAM Ausnutzung

In vielen Foren wurde tagelang diskutiert, doch Experten waren sich sicher - scheinbar sind sie falsch gelegen.

Es geht um ältere Modelle des MacBook und MacBook Pro:
In 2009 wurde ein Firmware Update von Apple herausgegeben, das das lästige Summen des optischen Laufwerks bei diesen Geräten leiser gemacht hat. Niemand hat sich mehr dabei gedacht, jetzt (es hat etwas gedauert) hat sich herausgestellt, dass eines der Updates auch noch mindestens einen anderen Effekt hatte.

MacSales nimmt das Thema unter die Lupe

Folgende Modelle sind betroffen:
* MacBook 13.3″ 2.0GHz and 2.4GHz
* MacBook Pro 15″ 2.4GHz (All)
* MacBook Pro 15″ 2.53GHz model w/ExpressCard Slot (Late 2008)
* MacBook Pro 15″ 2.8GHz model w/ExpressCard Slot (Late 2008)

Exemplare davon wurden vor dem Update getestet und das Ergebnis war eindeutig, von den 8 GB RAM konnten nur 6 GB tatsächlich genutzt werden, bei höherer Beanspruchung zeigten sich drastische Leistungseinbußen.

Um genauer zu sein:
Es waren 2 verschiedene Updates. Das erste wurde in 2009 veröffentlicht und hatte keinen Effekt auf die Nutzung des RAM, aber später hat Apple offensichtlich dieses Update verändert und aber nicht angekündigt - Die MacBooks erkennen es nicht als neues Update und wer schon das frühere Update geladen hat, hat das neuere nie bemerkt.

Sehr merkwürdig das Ganze und das Thema wird in nächster Zeit sicher genau unter die Lupe genommen.

Wer einen betroffenen PC besitzt, sollte den Originalartikel lesen.

via