Berührungslose iPad-Steuerung mit Handgesten?

Ein interessanter Prototyp von Elliptic Labs, der im Rahmen der CES 2011 vorgestellt werden soll, zeigt, dass man Tablets auch ganz ohne Berührung steuern könnte: Ein spezielles Konstrukt aus Ultraschall-Sensoren kann Handbewegungen wahrnehmen und Gesten erkennen. Damit könnte man z.B. die Seiten eines Kochbuchs am iPad umblättern, wenn man gerade die Hände nass oder voller Teig hat.

httpvh://www.youtube.com/watch?v=S7PvCuc3WPQ&feature=player_embedded

Ob man z.B. das iPad künftig z.B. mit einem Speziellen Dock à la Microsoft Kinect ansprechen kann?


iPhone 5 Mockup: Dünner und dünner

Kaum hatte Steve Jobs das iPhone 4 präsentiert, rankten sich die ersten neuen Gerüchte um das iPhone 5.
Für dieses iPhone 5 Mockup nahm man bei handyflash anscheinend vor allem die immer kleiner werdenden Dimensionen des iPhone als Inspiration:
iPhone 5 Mockup von Handyflash

Die Features dieses imaginären iPhone 5: Merklich dünner, touch-empfindlicher Rahmen (das Patent dafür gibt es bereits!) statt Hardware-Buttons (Lautstärkeregelung z.B. durch Entlangfahren mit dem Finger am linken Rand), 4G/LTE-Modul (leider nein?), schnellerer Prozessor, regelbare Hintergrundbeleuchtung, 10,2 Megapixel Kamera, 32 und 64 GB interner Speicher, verbesserter Akku.

via handyflash.de


Patente: Neue Sensoren zur Verbesserung der iPhone Audioqualität

Im Gegensatz zu kabelgebundenen Telefonen sind Mobiltelefone häufig innerhalb kurzer Zeit sehr unterschiedlichen Geräuschpegeln ausgesetzt - verlässt man z.B. einen ruhigen Raum und steht plötzlich am Straßenrand, verändert sich das Verhältnis von Umgebungsgeräuschen zur Ausgabe des Lautsprechers, und man muss lauter schalten. Andererseits wird das Gespräch schnell als zu laut empfunden, sobald man wieder in einer ruhigeren Umgebung ist.
Ist die Audioausgabe zu laut, neigt man automatisch dazu, das Handy etwas vom Ohr zu entfernen (bzw. den Druck auf das Ohr zu verringern). Bei zu leiser Ausgabe drückt man das Ohrstück normalerweise stärker an das Ohr, um eine bessere Schallübertragung zu bekommen und gleichzeitig mehr von den Umgebungsgeräuschen zu dämpfen.
Eines der neuesten Patente, die vor kurzem bekannt wurden, beschäftigt sich genau mit dieser Herausforderung der wechselnden Umgebungslautstärke an die Handy-Designer.

Patent zur Verbesserung der iPhone Audioqualität

Der Lösungsansatz ist dabei so intuitiv, wie es für Apple typisch ist, und gleichzeitig äußerst ausgefeilt: Eine neue Reihe von Sensoren rund um den Lautsprecher soll erkennen, wie leicht oder fest das iPhone ans Ohr gedrückt wird, und kann dadurch die Lautstärke den (unausgesprochenen) Wünschen des Benutzers besser anpassen. Zu diesen Berechnungsschritten werden natürlich auch die Informationen des zweiten Mikrofons zur Geräuschunterdrückung am iPhone 4 hinzugezogen.

Um ein fehlerfreies und möglichst genaues Funktionieren dieser neuen Technologie zu gewährleisten, sollen neben über 30 einzelnen Touch-Sensoren rund um den Lautsprecher auch ein Drucksensor und eine Reihe von "Audio Processing Components" zum Einsatz kommen.

Zum vollständigen Artikel: Apple to Advance iPhone's Audio Quality via New Sensory System