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Aktienrückkauf: Carl Icahn zieht Forderungen zurück

11. Februar 2014News

Aktienrückkauf: Carl Icahn zieht Forderungen zurück

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Seit Mitte des vergangenen Jahres hat sich Carl Icahn über das Aktienrückkaufprogramm von Apple beschwert und erklärt, dass die hierfür bereitgestellte Summe deutlich erhöht werden müsse. Apple selbst sitzt auf einem geschätzten Barvermögen von ungefähr 150 Milliarden US-Dollar und hat sich vor rund zwei Jahren dazu entschieden, erneut eine Dividende zu zahlen und Aktien zurück zu kaufen.

Carl Icahn wollte Aktienrückkaufprogramm auf 150 Milliarden Dollar ausweiten

Seitdem Apple mit dem Rückkauf von Aktien beschäftigt ist, konnte man eine Entwicklung bei der Herangehensweise erkennen. So waren es erst 10 Milliarden US-Dollar die Apple hierfür zur Verfügung stellte, die allerdings wenig später auf 60 Milliarden Dollar erhöht wurden. Für Icahn war dies aber noch immer nicht genug, denn er wollte eine Erhöhung auf 150 Milliarden US-Dollar.

Er bat deshalb alle Apple-Aktionäre gegen Ende 2013 auf der Aktionärsversammlung Ende Februar dieses Jahres für seinen Antrag zu stimmen. Jetzt meldet sich Großinvestor Institutional Shareholder Services (ISS) zu Wort und schlägt sich auf Apples Seite. Zwar habe man ebenfalls Verbesserungs-Vorschläge, doch sei eine positive Entwicklung bei Apple auszumachen.

Icahn zieht seine Forderungen auf Äußerung der ISS zurück

Kaum war die ISS an die Öffentlichkeit getreten, hat sich Icahn zu Wort gemeldet. So hat er in einem offenen Brief erklärt, dass er mit dem Handeln Apples mittlerweile zufrieden sei und es seinen Vorstellungen schon sehr nahe komme. Er ziehe daher alle seine Forderungen zurück und freue sich auf neue Produkte, Innovationen und mehr.

That being said, we also agree with ISS’s observation, taking into account that the company recently repurchased in “two weeks alone” $14 billion worth in shares, that “for fiscal 2014, it appears on track to repurchase at least $32 billion in shares.” Our proposal, as ISS points out, “thus effectively only asks the board to spend another $18 billion on repurchases in the current year.”

As Tim Cook describes them, these recent actions taken by the company to repurchase shares have been both “opportunistic” and “aggressive” and we are supportive. In light of these actions, and ISS’s recommendation, we see no reason to persist with our non-binding proposal, especially when the company is already so close to fulfilling our requested repurchase target.

Furthermore, in light of Tim Cook’s confirmed plan to launch new products in new categories this year (in addition to an exciting product roadmap with respect to new products in existing categories), we are extremely excited about Apple’s future. Additionally, we are pleased that Tim and the board have exhibited the “opportunistic” and “aggressive” approach to share repurchases that we hoped to instill with our proposal. It is our expectation that Tim and the board continue to exhibit this behavior as fiduciaries to the shareholders since they clearly seem to agree that our company continues to be extremely undervalued, and we all share a common optimism with respect to the company’s bright long term future.

Mal schauen, wie sich der Sacherhalt nun weiterentwickelt.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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