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Apple Watch: Aufladung über Diagnose-Port soll möglich sein

Apple Watch: Aufladung über Diagnose-Port soll möglich sein

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Neuesten Informationen eines Zubehör-Anbieters zufolge soll der Diagnose-Port nicht nur zum Auslesen von Informationen vorhanden sein, sondern auch zum Aufladen des Geräts. Zu finden ist der Port in einer der beiden Armbandhalterungen. Drittanbieter könnten hier nun entsprechende Techniken verwenden, um einen Ladevorgang in Gang zu bringen.

Erfinder Reverse Strap bietet bereits Armbänder an

Laut 9to5mac ist der Entdecker dieser Funktion das Unternehmen Reverse Strap, das schon jetzt erste Ersatz-Armbänder offeriert – zum Preis von 250 US-Dollar. Zur potenziellen Ladefunktion schreibt die Firma:

“Unsere Ingenieure waren in der Lage, unabhängig voneinander zu bestätigen, dass der Diagnose-Port mit seinen sechs Kontakten unterhalb der Apple-Watch-Hülle zum Aufladen genutzt werden kann.”

Wie genau dies funktioniert, hat die Firma nicht verraten. Allerdings wurden weitere Tests an der Apple Watch angekündigt, um herauszufinden, wie der Diagnose-Port im Detail funktioniert. Standard ist bei Apple die magnetische und induktive Ladung. Der Port brächte laut Reverse Strap den Vorteil, dass sich der Vorgang drastisch verkürzen würde.

Ob Apple eine solche Verwendung des Ports gutheißt, bleibt abzuwarten, denn eigentlich ist für das Aufladen der Lightning-Anschluss gedacht. Zudem mag es Apple nicht, wenn Drittanbieter Funktionen entfremden. Im schlimmsten Fall würde Apple das Aufladen via Port mit einem Software-Update unterbinden.

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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