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Apple iPhone: Zu Beginn als „immer an“ geplant

7. April 2014iPhone, News

Der aktuelle Patentprozess zwischen Apple und Samsung bringt einige interessante Informationen ans Tageslicht, unter anderem in Bezug auf die Funktion „Slide-to-unlock“. Zu dieser wurde der hochrangige Apple-Manager Greg Christie vor Gericht befragt, wobei Christie erklärte, dass Apple zunächst einmal ein iPhone geplant hatte, das immer an gewesen sei.

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Der Nutzer sollte die Chance erhalten, immer ad hoc auf das iPhone zugreifen zu können, aufgrund von Problemen mit dem Akku konnte diese Lösung aber nicht genutzt werden. Als Problemlösung erfand Apple die „Slide-to-unlock“-Geste, die noch heute beim iPhone zum Einsatz kommt und von vielen Apple-Konkurrenten in ähnlicher Form genutzt wird. An der Funktion wurde lange gefeilt, bis diese den Ansprüchen Apples genügte.

Das primäre Ziel von Apple mit dem iPhone war es nämlich, normale Nutzer ein besonders verständliches und einfaches Smartphone an die Hand zu geben, das intuitiv benutzt werden kann. Bei einem Computer beispielsweise müssen unbedarfte Nutzer erst die einzelnen Schritte lernen, was beim iPhone verhindert werden sollte. Apple wollte ein Smartphone, das von Experten und Laien gleichermaßen ohne Probleme verwendet werden kann.

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