Apple vs. Google: iPad und iPhone weiterhin vorne im Bildungssektor

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Da wir uns mittlerweile immer mehr der Voll-Technisierung der Schulen nähern, ist es für Hersteller passender Geräte natürlich interessant, sich hier so gut wie möglich zu platzieren. Vor allem macht hier seit gut einem Jahr immer mehr Boden gut und konnte sich mit den gut platzieren. Googles Gegenmaßnahme der Chromebooks ist bislang zwar gut gelaufen, aber nicht gut genug.

konnte mehr verkaufen als Apple iPads

Oberflächlich betrachtet sehen die Zahlen von IDC so aus, als würde Google gegen Apple gewinnen. So konnten 715.000 Chromebooks und „nur“ 702.000 iPads im US-Bildungsmarkt verkauft werden. Die Kollegen von AppleInsider haben aber ein wenig mehr in Erfahrung gebracht. Stellt man nämlich noch die Macs mit ins Licht, welche auch sehr häufig von Studenten erworben werden, hat Apple eine Führung, die 172.6 Prozent größer ist, als die Lücke zwischen Chromebooks und iPads (13.000 Stück). Dabei wurde übrigens auch Android mit auf Googles Seite gepackt.

Chromebooks sind ein Nischenprodukt, konnten sich in den letzten Jahren aber gut steigern. Im Juni- und September-Quartal gab Google an, je 1 Million Geräte verkauft zu haben. Apple dagegen konnte insgesamt 1.3 Million iPads pro Woche verkaufen. Die Zahlen von IDC verwirren daher etwas. Apple konnte bislang 223 Millionen iPads verkaufen und davon ca. 13 Millionen an den (5.8 Prozent). Vielleicht hat Google im letzten Quartal zugelegt, aber geschlagen hat man Apple nicht wirklich.

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