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Apple Lightning-Kabel: Drittanbieter durch Update ausschließen?

Wir alle wissen, dass es bereits vor Veröffentlichung des eigentlichen iPhone 5 die ersten Lightning-Kabel zu kaufen gab, die jedoch nicht von Apple selbst autorisiert wurden. Schlussendlich hat sich bereits ein großer Markt entwickelt, der vor allem auf Amazon und Ebay vorangetrieben wird. Dort können die Drittanbieter-Kabel für wenige Euros erworben werden, statt für die horrenden Summen bei Apple.

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Apple Lightning-Kabel: Drittanbieter durch Update ausschließen?

Wie nun vermutet wird, könnte es unter Umständen dazu kommen, dass Apple Drittanbieter mittels eines Updates ausschließt. So hätten nur noch lizenzierte Hersteller die Möglichkeit funktionierende Hardware an Nutzer zu verkaufen – und von denen gibt es nicht allzu viele. Auf diese Weise könnte der iPhone-Hersteller zumindest wieder ein Stück der Kontrolle herstellen.

Der Zubehör-Hersteller Mophie erklärte in der New York Times, dass das Update via iOS in alle Geräte eingespeist werden könnte, ohne, dass es der User mitbekommt:

When a hardware maker signs up with Apple’s MFi Program, for companies that make accessories for Apple products, it orders a Lightning connector component from Apple to use in designing the accessory. The connectors have serial numbers for each accessory maker, and they contain authentication chips that communicate with the phones. When the company submits its accessory to Apple for testing, Apple can recognize the serial number. 

The connectors have serial numbers for each accessory maker, and they contain authentication chips that communicate with the phones. When the company submits its accessory to Apple for testing, Apple can recognize the serial number.

The chip inside the Lightning connector can be reverse engineered — copied by another company — but it probably would not work as well as one that came from Apple, Mr. Howe said. Apple could also theoretically issue software updates that would disable Lightning products that did not use its chips, he said.“That’s one thing Apple is good at: controlling the user experience from end to end,” Mr. Howe said. “If you’re buying something in an Apple store, it’s gone through all this rigorous testing.”

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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