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Nachdem wir nun einige Wochen etwas Ruhe hatten, ging es um das , ist es nun wieder in den Medien aufgetaucht. Wie es heißt, soll Analystin , von der US-Bank Morgan Stanley, fest damit rechnen, dass das US-Unternehmen Apple ein iPhone mini auf den Markt bringt. Grund zur Annahme gab ein Treffen mit -CFO .

iPhone mini: Analyst rechnet fest mit Smartphone

Wie Huberty erklärte, sei bei ihr der Eindruck entstanden, Apple habe vor, den zunehmenden Rückfluss des Kapitals der Apple-Investoren mit einer günstigeren iPhone-Variante zu stoppen. Zudem sei es möglich mit einem breiteren Portfolio mehr kostenpflichtige Dienstleistungen zu etablieren. Der Umsatz würde auf diese Weise enorm gesteigert werden.

Stützen tut sie ihre These auf den iPhone-4-Verkäufen im letzten Weihnachtsquartal. Damit sei bestätigt worden, dass die Nachfrage nach günstigen Modellen stark vorhanden sei. Huberty sagte, dass das iPhone mini trotz eines günstigeren Preises eine Bruttomarge von 40 Prozent erreichen könne. Auch seien die Premium-iPhones aufgrund des anderen Kundensegments nicht in Gefahr.

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