Viele Unternehmen, wie beispielsweise oder PayPal haben bereits einen ersten Wallet-Service eingerichtet, der die herkömmliche Geldbörse nahezu unnötig machen soll. Stattdessen werden Dienstleistungen und Produkte über eine Wallet-App bezahlt, in der sämtliche Bezahl-Daten, wie zum Beispiel eine Kreditkarte oder das Bankkonto hinterlegt sind. Auch soll noch in diesem Jahr ein Konkurrenz-Produkt vorstellen.

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Apple e-Wallet: 500 Millionen iTunes-Nutzer sollen es richten

Wie Apple Insider berichtet, liegt der Vorteil bei einer Apple ganz klar in den bereits vorhandenen iTunes-Nutzern. Mit knapp 500 Millionen angemeldeten potentiellen Kunden hat Apple eine der größten Datenbanken, die gerade für solche Dienste besonders hilfreich sein könnten. Zudem sind bereits Kreditkarten- und Bank-Daten bei den meisten Usern abgespeichert.

Analyst Gene Munster von Piper Jaffray geht von einem Launch in den kommenden Jahren aus. Die Gerüchte bezüglich eines iPhone 5S mit Fingerabdruck-Scanner, der zur Bezahlung von Käufen im Internet genutzt werden soll, hält er für unwahrscheinlich. Ob ein e-Wallet für Apple profitabel sein könnte, wollte Munster nicht kommentieren. Mit Blick auf iAds warnte er allerdings vor zu viel Optimismus.

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