Apple hält sich an geltendes Gesetz und könne daher nicht als „böse“ dargestellt werden – das zumindest ist die Aussage von John E. , ehemaliger republikanischer aus New Hampshire. Wie Sununu erklärte, sei es viel mehr die des US-, dass dieser einem Unternehmen die Möglichkeit gebe, Steuern auf diese Weise am Staat vorbei zu schleusen.

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Apples Steuerschuld: US-Senator verteidigt Apple & gibt Kongress Schuld

In einem Artikel im Boston Globe hat sich John E. Sununu, ehemaliger US-Senator, zur derzeit aktuellen Steuer-Affäre von geäußert. Demnach sei die Schuld für das Ausnutzen diverser Gesetzeslücken beim Kongress der Vereinigten Staaten zu suchen, denn Apple nutze diese lediglich aus – zudem hält sich der US-Konzern somit an alle geltenden Gesetze.

Erst vor wenigen Tagen mussten sich Apple-CEO Tim Cook und sein Subkomitee vor dem US-Kongress äußern, wie genau sie 100 Milliarden US-Dollar an Steuern im Ausland gezahlt haben, statt in den USA. Dies ist vor allem mittels Tochtergesellschaften in Irland und anderen Steueroasen möglich geworden. Cook erklärte, dass eine Reformierung des Steuergesetzes in den USA nötig wäre, damit Geld wieder zurück in die USA geholt werde – 35 Prozent seien einfach zu viel.

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