Von abhängig zu sein, ist nicht gerade sehr positiv. Viele hatten in der Vergangenheit erklärt, dass man teilweise sehr schnell Aufträge an die Konkurrenz verliere, da Apple seine Produktion immer wieder optimiere und auf die aktuellen Geräte anpasse. Für den taiwanischen Fertigungsbetrieb Foxconn spielt das zwar noch keine Rolle, doch trotzdem wolle man seine Auftrags-Politik abändern.

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iPhone, iPad & iPod: Foxconn will unabhängiger von Apple werden

Ein ungenannter Manager von hat interne Pläne an das Wall Street Journal weitergeleitet, die besagen, dass man sein Business diversifizieren werde. Laut Marktbeobachtern ist Apple für rund 50 Prozent der Einnahmen von Foxconn zuständig. Darüber hinaus soll Foxconn eigenes elektrisches Zubehör anbieten, dass für Apples iDevices gedacht ist – darunter Kabel, Kopfhörer und Tastaturen.

Bei der New York Times wurde dieses Unterfangen schon Anfang dieses Monats thematisiert. Foxconn hat aber auch Interesse daran gezeigt, ins Fernsehgeschäft einzusteigen. In diesem Zusammenhang wurden einige Anteile am LCD-Hersteller Sharp gekauft, der noch immer leicht angeschlagen umhertaumelt.

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