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Letzte Woche hatten wir vom Buch eines ehemaligen Wall Street Journal Mitarbeiters berichtet, das tief hinter die Kulissen von Apple CEO Tim Cooks Managementstil blicken lässt. Dieses ist inzwischen erhältlich („Haunted Empire“ bei Amazon*) und hinterlässt Spuren.

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selbst nennt es „Nonsense“, also Blödsinn. Author Yukari Iwatani meint „da habe ich wohl einen Nerv bei Tim Cook getroffen“.


Da geht es mal wieder so richtig rund in Cupertino, CA. MacRumors berichtete, dass Tim Cook gegenüber CNBC das Buch Hunted Empire als „Blödsinn“ bezeichnet habe. Klickt man auf den >>Link

Wir waren schnell genug und haben das Statement von Apple CEO Tim Cook:
„This nonsense belongs with some of the other books I’ve read about Apple. It fails to capture Apple, Steve, or anyone else in the company. Apple has over 85,000 employees that come to work each day to do their best work, to create the world’s best products, to put their mark in the universe and leave it better than they found it. This has been the heart of Apple from day one and will remain at the heart for decades to come. I am very confident about our future. We’ve always had many doubters in our history. They only make us stronger.“

Author Yukari Iwatani Kane meint dazu, „da habe ich wohl einen Nerv bei Tim Cook getroffen.“

„For Tim Cook to have such strong feelings about the book, it must have touched a nerve,” so Kane. „Even I was surprised by my conclusions, so I understand the sentiment. I’m happy to speak with him or anyone at Apple in public or private. My hope in writing this book was to be thought-provoking and to start a conversation which I’m glad it has.“

Wie auch immer die Wahrheit letzten Endes aussieht. Das Buch Haunted Empire kommt genau zu einer prekären Zeit. Seit Herbst, als das iPad Air die erste echte Innovation seit Langem aus dem hause Apple bescherte warten User, Fans, die Börse und Investoren, aber auch Presse und Handel auf neue Produkte und Ankündigungen von Apple. Keine iWatch in Sicht, das iPhone 6 kommt erst im Herbst, um neue Macs und iPads ist es weiterhin still.

Und nun kritisiert ein Buch auf 384 Seiten genau diese Problematik unter CEO Tim Cook.

Anmerken sollte man jedoch fairerweise, dass weltweite Kritiken bisher mehr als mäßig ausfallen und das Buch als „schlecht recherchiert“, „mäßig geschrieben“ und als „Klatsch-Kolumne“ beschreiben.

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