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iWatch: Werden 10 Prozent aller iPhone-Nutzer sie kaufen?

iWatch: Werden 10 Prozent aller iPhone-Nutzer sie kaufen?

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Wir wissen, dass Apple-Fans und -Kunden eine sehr hohe Adaptionsrate besitzen. Sobald der Konzern etwas Neues herausbringt, kaufen sich mehr als die Hälfte der aktuellen Kunden ein solches Gerät. Dabei ist es egal, ob es um das iPhone oder das darauf folgenden iPad geht. Gleiches wird nun auch von der iWatch erwartet, wenn auch in einem geringeren Umfang. Dies hängt auch davon ab, worauf sich das Device konzentrieren wird. Erreicht man so 10 Prozent?

Analysten mutmaßen über Apples iWatch

Analyst Keith Bachman von BMO Capital Markets mutmaßt derzeit ein wenig, geht es um die iWatch, welche Apple noch in diesem Jahr vorstellen wird. Darunter stellt er sich beispielsweise die Frage „Wird man 10 Porzent der iPhone-Besitzer erreichen können?“. Ende des Jahres dürfte es davon immerhin 335 Millionen weltweit geben. Bachman rechnet mit 33.5 Millionen verkauften iWatches. Bei 15 Prozent wären es schon 50.3 Millionen verkaufte Einheiten – kein Ding der Unmöglichkeit, zumal Apples Marktdurchdringung sehr gut ist.

Der Analyst geht natürlich noch etwas weiter und wendet den möglichen Erfolg direkt auf das Wertpapier des US-Unternehmens an. Bei einem vermuteten Kaufpreis von 250 US-Dollar und einer Marge von 25 Prozent, könnte Apple im Kalenderjahr 2015 bei einer 10-prozentigen Marktdurchdringung das Kursziel der Aktie um 3.1 Prozent nach oben treiben. Aktuell steht dieses bei 98 US-Dollar

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Über Dennis

Dennis schreibt nun schon seit geraumer Zeit bei iPhone-News mit und liebt es journalistisch tätig zu sein. Sein iPhone begleitet ihn dabei auf Schritt und Tritt.

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ommentare

  1. Ray14. Juni 2014 um 14:10

    iWatch, das Überflüssigste, was die Welt braucht. Nein, es gibt noch etwas Überflüssigeres: Analysten und Seiten wie diese, die diesen Dummschwätzern eine Plattform bieten.

    • Dennis16. Juni 2014 um 11:04

      Dass eine iWatch überflüssig ist, stimmt so nicht. Dasselbe musste man sich bereits 2007 beim iPhone anhören und nun geht fast niemand mehr ohne Smartphone aus dem Haus… Man sollte sich Neuerungen nicht versperren.

      Bezüglich der Analysten: Dir ist schon klar, was genau Analysten machen? Ihre Plattform sind Banken, Anleger und Co. Wir Blogs haben damit aber sicher nichts zu tun. Allerdings ist es ja heute bereits Gang und Gebe sich über Analysten zu ärgern, denn anders sind solche Kommentare nicht zu verstehen.

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