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Einer für Alles – das Kickstarter Projekt All-Dock

Kickstarter All DockDockingstations sind ungemein praktisch, keine Frage. Vielnutzer ihres iPhones oder Tablets werden die Vorzüge eines Docks zu schätzen wissen. Einfach Gerät reinstecken und schon wird es geladen und/oder an die Musikanlage angeschlossen, während man sein Gerät immer im Blick hat. Zudem sieht so ein Dock einfach wesentlich schicker aus, als ein Gerät das am Ladekabel neben der Steckdose auf dem Boden liegt.

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Einen Nachteil haben die Docks aber fast immer: Sie sind in der Regel lediglich für ein Gerät eines Herstellers gemacht, inzwischen haben die meisten zuhause aber wahrscheinliche viele verschiedene mobile Endgeräte herumliegen. Damit man sich zuhause kein Armada aus unterschiedlichen Dockingstations aufstellen muss, hat die amerikanische Firma Dittrich California Inc. jetzt das Kickstarter Projekt All-Dock gestartet.

Die Idee hinter dem All-Dock ist ziemlich simpel: Ein Dock für alle möglichen Geräte. Sei es das Smartphone, das Tablet, das Phablet, der iPod, die Digicam oder der Playstation Controller. Die letzteren beiden finden im All-Dock zwar keine Halterung, können aber trotzdem einfach per USB-Kabel an der Ladestation für alles geladen werden.

Das All-Dock soll es dann wohl schon bald in verschiedenen Größen und Materialen von 39 bis 149 US-Dollar geben. Je nach Ausführung fasst das Dock dann bis zu sechs verschiedene Geräte. Erhältlich sollen alle Docks entweder aus weißem oder schwarzem Kunststoff, oder aus Holz sein. Das Set-Up ist recht einfach, je nach Modell befindet sich unter dem Halter ein sechsfacher USB-Hub, der die individuellen Anschlüsse per Adapter nach oben an das All-Dock führt.

Hat man sich sein All-Dock also erstmal für seine eigenen Geräte eingerichtet, hat man zuhause tatsächlich seine Eierlegende Wollmilchsau unter den Dockingstations. Unterstützt werden selbstverständlich auch alle Geräte mit Apples eher neumodischen Lightning Connector. Die Ausgangsleistung pro USB-Anschluss beträgt stattliche 2400 mA (Milliampere), was ein durchschnittliches Smartphone innerhalb einer Stunde auf bis zu 80 Prozent lädt. Was dem All-Dock aber noch zum wirklich unschlagbaren Dock für alle Zwecke fehlen würde, ist ein Audioanschluss. Wer seinen Fokus eher auf dem Abspielen von Musik von seinem Smartphone oder Tablet hat, ist sicherlich noch besser mit einem klassischen Sounddock beraten. Die gibt es inzwischen aber auch schon verhältnismäßig preiswert bei Saturn.

Fazit

Schon jetzt hat das Kickstarterprojekt mehr als die gewünschten 40,000 US-Dollar erreicht. Eine Serienproduktion ist damit also höchstwahrscheinlich. Und darüber dürften sich vor allem Vielnutzer mit vielen verschieden Geräten freuen. Wer aber nicht mehr als ein oder zwei Geräte zuhause hat oder mehr Wert auf ein Audiodock legt, der ist mit einem guten alten Sounddock besser beraten.

Tipp: Wer Wert auf ein sehr hochwertiges und formschönes iPad Dock legt, dem können wir die Daxndox iPad Docks empfehlen. Diese sind aus hochwertiger Spezialkeramik, zu großen Teilen in Handarbeit gefertigt. Es gibt hier das Daxndox D1 Aria für iPad Air und iPad mini sowie das Daxndox D1 für iPad 2, 3 und iPad 4.

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