Es ist noch gar nicht so lange her, da hat sich eine US-Senatorin für den Einsatz von iPad, & Co. während des Start- und Landevorgangs ausgesprochen. Als Begründung lieferte sie die Tatsache, dass schon seit Langem bekannt sei, dass derartige technische Geräte keine Probleme bei den Vorgängen im auslösen. Nun scheint die noch einmal darüber nachzudenken.

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iPad, iPhone & Co.: FAA überdenkt Nutzung bei Start und Landung

Wie die New York Times bekannt gab, arbeitet die FAA gerade mit einer Industrie-Gruppe zusammen, deren Ziel es ist, gegen Jahresende die Vorgaben der FAA ein wenig zu lockern. Details müssten jedoch noch besprochen werden, damit ein Einsatz genehmigt werden kann.

“According to people who work with an industry working group that the Federal Aviation Administration set up last year to study the use of portable electronics on planes, the agency hopes to announce by the end of this year that it will relax the rules for reading devices during takeoff and landing. The change would not include cellphones.

“One member of the group and an official of the F.A.A., both of whom asked for anonymity because they were not allowed to speak publicly about internal discussions, said the agency was under tremendous pressure to let people use reading devices on planes, or to provide solid scientific evidence why they cannot.”

Eines der wohl größten Probleme, das dem Unterfangen nach wie vor im Weg steht, ist die Gefahr bei Turbulenzen oder Problemen während des Starten und Landens. In diesem Fall könnten die Geräte, welche demnach dann nicht verstaut wären, zu gefährlichen Wurfgeschossen werden, die bei Treffern am Kopf sogar zum Tode führen könnten.

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