Im aktuell oft diskutierten -Rechtsstreit hat vom zuständigen Gericht Recht zugesprochen bekommen, sich also der Einschätzung der Jury nach keinem Vergehen schuldig gemacht. Die Kläger hatten Apple vorgeworfen, das eigene Ökosystem von iPod und komplett abgeschottet zu haben, damit Drittentwickler und Drittanbieter für iPod-Nutzer nicht in Frage kommen – als Konsequenz daraus habe Apple die iPod-Preise sukzessive erhöht und seine Marktposition ausgenutzt.

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Apple selbst hat das Update auf iTunes 7.0 verteidigt und mitgeteilt, die Sicherheit für die Nutzer signifikant erhöht zu haben. Dass die -geschützte Musik für schlechtere Voraussetzungen für Mitbewerber gesorgt hat, sei nicht das primäre Ziel des Updates gewesen. Hätte Apple den Rechtsstreit verloren, wäre eine Strafe zwischen 350 Millionen und einer Milliarde US-Dollar fällig geworden.

So aber hat Apple vom Gericht Recht erhalten und zwar mit der folgenden Begründung:

Delivering a unanimous verdict today, the group said Apple’s iTunes 7.0, released in the fall of 2006, was a „genuine product improvement,“ meaning that new features (though importantly increased security) were good for consumers. Plaintiffs in the case unsuccessfully argued that those features not only thwarted competition, but also made Apple’s products less useful since customers could not as easily use purchased music or jukebox software from other companies with the iPod.

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