Update: Photoshop-App endlich auch im deutschen AppStore

Vor knapp einem Monat veröffentlichte Adobe eine kostenlose Photoshop-App für das iPhone. Jetzt ist es endlich soweit: Die Applikation wurde auch für den deutschen AppStore freigeschaltet.

Mit dem Softwarepaket kann man Bilder direkt am iPhone bearbeiten, bevor man sie z.B. versendet, in ein Internetalbum lädt oder auf Facebook etc. postet.
Inkludierte Funktionen sind z.B. Rotieren, Zuschneiden, Farbeinstellungen, aber auch von Photoshop bekannte Filter und Effekte.

Update am 01.12.2009: Laut einer Presseaussendung von Adobe ist die App jetzt in allen Ländern mit eigenem AppStore erhältlich. Warum die App zwischenzeitlich wieder aus dem deutschen Store verschwand, ist nicht bekannt.


Cisco verwandelt iPhone in eine Security-Zentrale

Netzwerkspezialist Cisco Systems hat eine neue iPhone App veröffentlicht: Mit SIO To Go kann man sich live über Sicherheitsprobleme und Bedrohungen aus dem Internet informieren.
Die Informationen dazu kommen vom Cisco-Sicherheitssystem SIO, da ständig mit Echtzeitinformationen von 700.000 Sensoren auf Kundenseiten gefüttert wird. Dadurch soll es möglich sein, Internet-Attacken und Spam-Vorgänge zu entdecken und zu melden.
Die kostenlose App richtet sich eher an Sicherheitsexperten als an den Durchschnittsnutzer.


iPhone-App Blower macht Wind

Die neue iPhone Applikation Blower ist eine kleine Windmaschine für das iPhone, aber ohne Zubehör.
Die Software nutzt die Lautsprecherausgabe, um einen leichten Wind zu erzeugen, mit dem man z.B. Kerzen ausblasen kann - ideal also vorinstalliert, wenn man ein iPhone zum Geburtstag geschenkt bekommt. :)
Den offiziellen Angaben zufolge kann man mit der App auch getrocknete Kräuter wegblasen

Blower gibt's im App Store und kostet 0,79 Euro.


Chip.de: Die 25 besten kostenpflichtigen Apps fürs iPhoneTop10 und TopX

Das Computer- und Technologiemagazin Chip hat eine Liste mit den 25 besten iPhone-Applikationen erstellt, die nicht kostenlos sind.
Dabei warnt der Autor gleich zu beginn, dass sehr viele kostenpflichtige Apps bei weitem nicht ihr Geld wert sind - einerseits, weil es gleichwertige Apps gratis gibt, oder weil sie einfach ihre Versprechen nicht halten können.

Mit dabei in der Liste (Auszug):

  • Schneehöhe (Anzeige der Wintersportbedingungen nach Ort)
  • Kids on DSP (macht aus Umgebungsgeräuschen live House-Musik)
  • Jamie Oliver's 20 Minute Meals (Rezepte und Kochanleitungen vom britischen Starkoch inkl. Videos und Audiotipps)
  • Trope (Interaktive Soundlandschaften)
  • Rolando 2 (Jump&Run-Spiel mit Finger- und Bewegungssteuerung)
  • 1Password Pro (quasi ein Passwort-Schlüsselbund für das iPhone)
  • Point it (Ein nützliches Bilderarchiv wenn die Fremdsprachenkenntnisse fehlen)
  • Duden (Die deutsche Rechtschreibung mit 135.000 Stichworten und 500.000 Bedeutungserklärungen
  • Command & Conquer: Red Alert (das Kultspiel jetzt auch am iPhone)
  • Redlaser (Strichcode-Scanner, wir berichteten)
  • ...und die Nummer 1: MobileNavigator von Navigon

Zum vollständigen Artikel auf chip.de


Mercedes mit dem iPhone aufsperren

Auch die Autohersteller entdecken die Smartphones als Möglichkeit für zusätzlichen Kundenkomfort.
Merzedes Benz hat am Montag eine neue Telematik-Plattform vorgestellt, die neben einem verbesserten Navigationssystem (mit Verkehrs- und Wettermeldungen) auch ein Wörtchen über das iPhone verliert: Fahrzeuge mit der neuen Plattform mbrace können ganz einfach mit dem iPhone (oder auch mit Blackberry) aufgesperrt werden.

mbrace soll auf den meisten Modellen zum Standard werden und basiert auf Entwicklungen von Hughes Telematics.
Neben mehreren Neuerungen im Bereich der Routenplanung etc. stechen vor allem die Applikationen für iPhone und Blackberry hervor, mit denen es möglich ist, das Auto aus der Ferne aufzusperren.
...und mit "Entfernung" ist wirklich "Entfernung" gemeint: Die Befehle laufen über Hughes-Datenzentren im Internet. Damit kann man sein Auto laut Meldung auch in New York aufsperren, wenn man gerade in Kalifornien in einem Cafe sitzt.

Eine weitere Applikation ruft den Standort des eigenen Fahrzeuges auf und gibt Richtungsanweisungen, falls man vergisst, wo man geparkt hat. Vorteil im Vergleich zu ähnlichen Apps: Man muss nicht erst die Position des Autos vorher eingespeichert haben.

mbrace soll bei Neukäufen 6 Monate lang gratis sein, und in der Standardversion anschließend 280 $ pro Jahr kosten. mbrace Plus bietet zusätzlich einen menschlichen Helfer, der sich dann z.B. um Reservierungen in Restaurants kümmern soll.

Damit nicht genug: Der Geschäftsführer von Hughes meinte in einem Interview: "This is just the beginning of what we’re doing with Mercedes."

Bildquelle: nytimes.com


Remote Desktop: Windows-Fernsteuerung am iPhone

Remote Desktop ist eine Anwendung für iPhone-Besitzer mit Windows PCs: Die Applikation für iPhone und iPod Touch baut eine Verbindung zum Windows-PC (Windows XP Pro, Vista und Windows 7) auf und erlaubt den vollen Zugriff auf den PC.
Die Verbindung kann entweder über W-LAN oder das mobile Datennetz aufgebaut werden und ist verschlüsselt.
Zum Testen gibt es eine kostenlose Lite-Version im App Store.


New York Daily News: „Unsere Lieblingsspiele am iPhone“

 In einem Blogpost nennt Matt Marrone, Autor bei den New York Daily News, seine Lieblings-iPhone-Spiele (natürlich auch für den iPod Touch geeignet):

Fieldrunners (2,99 $): Vermutlich DAS iPhone-Spiel mit dem höchsten Sucht-Potential. Es handelt sich um einen sogenannten Tower Defense Puzzler mit verschiedenen Landschaften und Turmtypen - perfekt für lange Zugfahrten, Meetings am Nachmittag und Aufschub höchster Ordnung.

Star Defense (0,99 $): Tower Defense auf 3D-Welten im Weltraum, mit starker Grafik und toller Multitouch-Steuerung. Im Spiel muss man Angriffe von Außerirdischen abwehren und sich von Planet zu Planet vorarbeiten.

Flight Control (0,99 $): Spiele Flugverkehrs-Tower und leite 10 verschiedene Luftfahrt-Typen zu ihren Landeplätzen am Flughafen. Die Flugzeuge steuert man, indem man ihre Routen mit dem Finger vorzeichnet.

Spider: The Secret of Bryce Manor (2,99 $): Ein innovatives und elegantes Spinnen-Puzzle: In einer verlassenen Villa muss man Spinnennetze aufbauen und Kriechtiere fangen.

Zum Artikel auf nydailynews.com


Element: Alternativer Lockscreen für iPhone und iPod Touch

"The iPhone needs a New Home" - Mit dieser Meldung schlug Geoff Teehan Ende September einen modifizierten Homescreen vor, mit dem man sein iPhone oder iPod Touch nach den eigenen Vorlieben personalisieren kann.

Jay Freeman, Betreiber des Cydia-Projektes, hat die Idee aufgegriffen und arbeitet jetzt zusammen mit teehanlax.com an der Umsetzung eines modifizierten Lockscreens.
Voraussetzung für die erweiterten Funktionen ist ein iPhone mit Jailbreak.

Es gibt zwar noch kein offizielles Veröffentlichungs-Datum, aber den Entwicklern zufolge dauert es wohl nicht mehr lang.


Karikaturen wieder im App Store

Die kürzlich aus dem App Store vebannten Karikaturen on 540 US-Politikern wurden jetzt kommentarlos doch für den iPhone- und iPod Touch Download freigeschaltet.
Tom Richmond, bekannt für seine Karikaturen aus dem MAD Magazin darf seine Karikaturen-App "Bopple Heads" jetzt doch für 0,99 $ anbieten.
Die Applikation wurde abgelehnt, weil "Personen des öffentlichen Lebens lächerlich gemacht" würden. Es wird aber vermutet, dass Apple durch den öffentlichen Druck (allem voran die zahlreichen Presseberichte) seine Meinung doch änderte.

Bildquelle und ausführliche Informationen: teczilla.de


Nützliche App: iFahrtenbuch

iFahrtenbuch, iPhone App Auch wenn der Name nicht unbedingt einen Überschuss an Kreativität zeigt - er ist immerhin Programm: iFahrtenbuch ist eine kostenlose Applikation von Gerrit Riessen, die das Fahrtenbuch ersetzt.
Die App speichert Adresse, Kilometerstand, Grund der Fahrt und Art (dienstlich oder privat), und erlaubt das Exportieren der Daten in verschiedene Formate.

Mindestvoraussetzung: iPhone OS 3.0


Undercover 1.5 gegen iPhone-Diebe

Die neueste Version der iPhone-App Undercover erhält ein besonderes Update:
Mithilfe der Funktion "Push-Notification" wird auf entwendeten iPhones eine beliebige Nachricht angezeigt. Wird das iPhone von seinem neuen, unrechtmäßigen Besitzer entsperrt und die Nachricht bestätigt, dann überträgt das iPhone die aktuellen GPS-Koordinaten und sendet sie an einen Server von Orbicule.
Der Benutzer kann dann, wenn er sich in seinen Undercover Account einloggt, in einer Google Maps Karte nachverfolgen, an welchen Punkten wo sich sein iPhone zuletzt befand.

Für Benutzer in den USA kann direkt auf der Undercover Website eine Diebstahlanzeige gemacht werden.

Undercover ist für 3,99 € im App Store erhältlich.


Apple plant mehr eigene iPhone-Spiele

Apple hat eine neue, iPhone-bezogene Stelle ausgeschrieben: Das Unternehmen sucht einen Spieleentwickler für das iPhone OS, und will demnach anscheinend auch selbst mehr iPhone-Spiele entwickeln.
Neben Spielen sollen auch Multimedia-Apps programmiert werden.

Die Qualifikationsanforderung "muss an mindestens einem hochwertigen Spiel für den Massenmarkt mitgearbeitet haben" deutet auf die bewährte Apple-Qualität hin.
Von den 100.000 Applikationen im App Store sind nur einige wenige direkt aus dem Hause Apple - und das einzige Spiel davon ist Texas Hold'em.


Auditorium endlich als iPhone-App

Auditorium ist ein innovatives Puzzlespiel der besonderen Art: Mehrfach mit Entwickler- und Computerspiele-Preisen ausgezeichnet, wurde das Flash-basierte Spiel von Cipher Prime jetzt auch auf das iPhone portiert.

Im Spiel geht es darum, den "Flow" (eine Art Energiestrahl) mit Hilfe von verschiedenen Werkzeugen in einen oder mehrere Behälter zu leiten. Bei den Werkzeugen handelt es sich um physikalische Prinzipien - Beschleunigung, Anziehungskraft, Abschirmung etc.
Erreicht ein Teil des Flows einen Container, wird man mit einem Teil der Musik belohnt, und wenn alle Container gefüllt sind, ertönt die Musik als Ganzes.

Electronic Arts hat das Spiel jetzt als iPhone-App veröffentlicht - es ist im App Store für iPhone und iPod Touch erhältlich. Neben der Vollversion für 2,39 € gibt es auch eine kostenlose Lite-Version zum Ausprobieren.
Das Browserspiel findet man unter playauditorium.com

Beispielvideo der Browserversion:


App-Entwickler kündigt: Genug vom App Review

iPhone Facebook-App-Etwickler Joe Hewitt App-Programmierer Joe Hewitt, bisheriger Entwickler der Facebook Applikation für iPhone und iPod Touch kündigte offiziell seinen Rückzug aus der App-Entwicklung an. Hauptgrund: Apple's strenge Unternehmensrichtlinien für die Aufnahme in den AppStore und der aufwändige Review-Prozess.

Auf TechCrunch gibt es eine ausführliche Stellungnahme Hewitts zu dem Problem:

My decision to stop iPhone development has had everything to do with Apple’s policies. I respect their right to manage their platform however they want, however I am philosophically opposed to the existence of their review process. I am very concerned that they are setting a horrible precedent for other software platforms, and soon gatekeepers will start infesting the lives of every software developer.

The web is still unrestricted and free, and so I am returning to my roots as a web developer. In the long term, I would like to be able to say that I helped to make the web the best mobile platform available, rather than being part of the transition to a world where every developer must go through a middleman to get their software in the hands of users.”

Die Facebook-App soll jetzt von einem anderen Entwickler weitergeführt werden. Details sind noch nicht bekannt.

Mehr Infos: techcrunch.com


100000 Apps im App Store, 80000 davon erfolglos

Die Ankündigung mit den 100.000 Apps, die wir vor einigen Tagen direkt weitergegeben haben, war natürlich nur die Schokoladenseite der Statistik: Laut Apple werden nämlich ca. 80 % dieser riesigen Anzahl an Applikationen für iPhone und iPod Touch kaum jemals auf einem Apple-Gerät installiert.
Zum großen Renner schaffen es lediglich 2 % aller Apps. Diese werden dann aber auch von bis zu 50 % aller iPhone-Besitzer verwendet.


RedLaser – der iPhone-Barcode-Scanner

RedLaser - iPhone-Barcode-Scanner Macworld hat ein Review für eine bemerkenswerte APP veröffentlicht: RedLaser nennt sich die Applikation, die das iPhone zum Strichcodeleser macht.
Autor Brian Beam meint gleich am Anfang: "Once you start, you won't be able to stop."

RedLaser erkennt mit Hilfe der Kamera die Strichcodes von allen möglichen Dingen - von der Milchpackung bis zum DVD-Player, und bietet dann Möglichkeiten zur Verwendung der erkannten Informationen: Zum Beispiel die Verbindung mit Google's Product Search, die nach den günstigsten Angeboten für den jeweiligen Artikel sucht. Buchpreise können direkt auf Amazon nachgeschlagen werden.

Die Applikation ist für 2 $ im App Store erhältlich.

Ausführliches Review auf macworld.com.

Demo-Video:


Verkehrsinfos für Österreich und die Schweiz

Für den Deutschsprachigen Raum gibt es zwei verschiedene Neuigkeiten im Bezug auf Verkehrsinfos:

Die neue App "Verkehrsinfo" liefert kostenlos Staumeldungen und Verkehrsinfos für Autobahnen, Bundes-/Landstraßen und den innerstädtischen Verkehr in Österreich an.

Der MobileNavigator von Navigon liefert jetzt mit auch Live-Verkehrsinfos für die Schweiz. Kunden, die das Traffic Live Paket bereits gekauft haben, erhalten automatisch auch in der Schweiz Verkehrsinfos.


Phonespeex – VOIP für iPhone

PhoneSpeex für iPhone Die VOIP-Anwendung TeamSpeak dürfte wohl den meisten bekannt sein - besonders denen, die schon einmal online Multiplayer-Spiele gespielt haben.
Mit Phonespeex kommt nun endlich ein TeamSpeak-Client auf das iPhone.

Für 3,99 € kann man sich mit der App sowohl über WiFi als auch über 3G mit TeamSpeak-2-Servern verbinden, audio- und videochatten und Text-/Chatmessages empfangen (und bald auch senden).
Vorerst ist die Anwendung jedoch auf den Speex Codec beschränkt.


iPhone MMS war gestern – hier kommt Knocking

iPhone App Knocking könnte MMS ersetzen Eine neue App macht der klassischen MMS Konkurrenz: Pointy Heads Software hat "Knocking" veröffentlicht, eine Applikation, die gerne als "Photo sharing on Steroids" bezeichnet wird.
Die App ermöglicht ein Austauschen von bis zu 100 Fotos auf einmal zwischen zwei iPhones - der sendende User wählt einfach den Empfänger-User aus (der natürlich auch die Knocking App benötigt) und "wirft" die Bilder hinüber.

Die App verwendet als Datenverbindung entweder WiFi oder 3G, ist für die ersten 50.000 Downloader gratis und bietet neben der Photoübertragung auch andere Features, wie z.B. die Steuerung der Anzeige auf dem Empfänger-iPhone (man kann auswählen, welche Bilder angezeigt werden sollen).
Auch Facebook-Integration wird unterstützt. Weiterlesen


Phonebook: Das iPhone wird zum Bilderbuch

Phonebook von MobileMe für iPhone Der Japanische Hersteller Mobileart kombiniert iPhone und Bilderbuch zum Phonebook.
Es handelt sich um ein Buch, in das das iPhone gesteckt werden kann. Die Buchhülle (mit echten Seiten zum umblättern) wird daruch zum Rahmen für ein interaktives Bilderbuch (Hybridbuch) mit Touchscreen, G-Sensor usw.

Google-unterstützte Übersetzung der japanischen Produktseite auf mobileart.jp gibt es hier.