iSuppli: Wieviel kostet die Hardware des iPhone 4S?

Wieviel gibt Apple für die einzelnen Komponenten des iPhone 4S aus, und in welchem Verhältnis stehen diese Kosten zum Verkaufspreis für die Endverbraucher?
iSuppli beantwortet ganz traditionell diese Frage mit einer kleinen Tabelle. 188 $ (138 €) kostet demnach die Hardware eines iPhone 4S mit 16 GB Speicher. Das 32 GB Modell wird demnach auf 207 $ (151 €) geschätzt, und mit 64 GB kostet es 245 $ (179 €).

iSuppli: Wieviel kostet die Hardware des iPhone 4S?

Die teuersten Komponenten sind der Kostenrechnung zufolge - je nach Modell - das NAND-Flash Speichermodul (19 - 77 $), gefolgt von (elektro-)mechanischen Bauteile (33 $), Wireless-Chips (23 $) und dem Retina Display (23 $).

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Wieviel kostet die Hardware des iPad 2?

Apple gelang mit der Preisgestaltung beim iPad 2 eines der wohl schwersten Bestreben: Gleichbleibender Endkundenpreis bei deutlich gesteigerter Hardware-Leistung und weiter hoher Hardware-Qualität.
Beim iPad 1 beliefen sich die Produktionskosten auf ca. 260 $ für das günstigste Modell (WiFi, 16 GB), 330 für das Modell WiFi+3G 32 GB, und 350 $ für WiFi+3G 64 GB.
Das iPad 2 kommt Apple, zumindest laut den Schätzungen von iSuppli, nur geringfügig teurer:

iPad 2 Einzelteile

326,60 $ sollen die Komponenten eines iPad 2 WiFi+3G (32 GB) kosten, 10 $ für die Fertigung jedes iPad 2. Größter Kostenpunkt ist natürlich das Touchscreen Display, das auf 127 $ geschätzt wird (beim iPad 1 Display waren es 95 $), auch der A5 soll um 75 % teurer sein als der A4 des iPad 1. Die beiden Kameras belaufen sich auf insgesamt 4,30 $ - eine Investition, die sich auf alle Fälle lohnt. :)

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CDMA iPhone: Herstellungskosten reduziert

Apple konnte die Herstellungskosten für die CDMA-Variante des iPhone 4 um 16 Dollar gegenüber dem GSM-Modell senken. Scheint jetzt nicht allzuviel, rechnet man den Preisunterschied jedoch auf Millionen verkaufter Geräte hoch kommt schon eine nette Summe zusammen.

Das CDMA iPhone 4 kostet Apple (und hier sind natürlich nur die reinen Materialkosten gerechnet, kein Marketing, kein Transport, keine Lagerung, keine Entwicklungskosten) nun 171,51 US-Dollar, das wären umgerechnet ca. 127 €.

Der Preis der beiden teuersten Komponenten des iPhone bleibt aber unverändert. Das iPhone Retina Display und der 16 GB Speicher kosten nach wie vor 40,40 US-Dollar bzw. 37,80 US-Dollar.

Die gesamte Kalkulation findet man bei iSuppli.


AppleTV: Hardware kostet 46 Euro

Eine Auflistung aller Hardware-Einzelteile des neuen AppleTV von iSuppli gibt eine gute Einschätzung der Gesamtkosten für die Hardware: In der Produktion kostet das AppleTV 2G demnach 64 US-Dollar, also knapp über 46 Euro.

Apple TV Prodktionskosten: 64 US-Dollar

Die teuersten Komponenten sind eindeutig der Prozessor inkl. RAM-Modul (16,55 $), der Flash-Speicher (14 $) und das WiFi/Bluetooth-Modul (7,65 $). Zusammen mit den restlichen Bestandteilen und 1,97 $ für den Zusammenbau kommt iSuppli damit auf 63,95 $.
Zum Vergleich: Die erste Apple-TV Generation kostete in der Herstellung noch fast vier mal so viel (237 $).

35 % Preisspanne (Verkaufspreis in den USA: 99 $) sind im Vergleich zu anderen iDevices unerwartet wenig: Die Hardware des iPhone 4 kostet angeblich 188 $, hierzulande bieten die günstigsten Angebote (ohne Vertrag und SIM-Lock) ein iPhone 4 um 999 Euro.

via 9to5mac.com


iPhone 4 Hardware kostet 188 $

iPhone 4 in Einzelteilen Die Hardware des iPhone 4 kostet Apple 187,51 $ - zu diesem Schluss kommt iSuppli nach einer Schätzung der Hardwarekosten aller Einzelteile.
Zum Vergleich: Das iPhone 3GS kostete bei Verkaufsstart in der Herstellung 179 $, das 3G knapp 174 $.

Allein das Retina Display kostet 28,50 $ und ist damit eine der teuersten iPhone 4 Komponenten. Der Gigahertz-Prozessor namens A4 soll ca. 11 $ kosten, das neue Gyroskop ca. 2,60 $. Der Accelerometer fällt dagegen mit 65 Cent nicht mehr ins Gewicht.

Zwischen den ca. 155 € in der Herstellung und den tatsächlichen Verkaufspreisen liegen natürlich noch Forschung und Entwicklung, Logistik, Zusammenbau, Marketing, Verpackung etc.

via macstories.net und touch-mania.com