Während der Großteil der Apple-Fans eigentlich nur noch auf den Startschuss des berüchtigten neuen Streaming-Service wartet, sorgen zwei Schlagzeilen für weitere Euphorie:

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Mobile Musik schon bald über die Cloud?

Wie man aus Insider-Kreisen hört, hat Apple für den iCloud -Dienst soeben ein Lizenzabkommen mit EMI Music abgeschlossen, Gespräche mit der Universal Music Group und Sony Music Entertainment könnten bereits in der kommenden Woche abgeschlossen werden. Gerüchte zu genau diesen Labels sind interessanterweise bereits Ende April aufgekommen.

Apple has signed a -music licensing agreement with EMI Music and is very near to completing deals with Universal Music Group and Sony Music Entertainment.

Mit hilfe dieser Abkommen wird Apple ein deutlicher Vorteil gegenüber Amazon’s Cloud Player und Google Music beta prognostiziert, da sie weitere Services wie das Kaufen und Teilen von ermöglichen, anstatt nur eigene Musik wiedergeben zu können.

Die zweite Meldung betrifft ein Patent, das genau so einen Streaming-Service mit besonderen technischen Feinheiten beschreibt: Anstatt Musik nur zu streamen, sollen Teile der Mediendateien lokal gespeichert werden. Sobald ein Song ausgewählt und abgespielt wird, wird der Download der restlichen Teile gestartet.
Dieser Problemlösungsansatz erlaubt es , den Streaming-Dienst in den Hintergrund zu rücken, damit man sich auf das wesentliche konzentrieren kann: Die Musik.
Hinzu kommen mehrere Sicherheits-Szenarien, mit denen die Benutzer ihre eigenen Playlisten und Musikstücke vor dem Zugriff durch Fremde schützen können werden.

iTunes Streaming-Patent: Nahtloses Abspielen durch teilweises Zwischenspeichern der Dateien

Ob die große Überraschung zum 10. Geburtstag des Apple Store sein wird?

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