Google-Chef: Datenschutz geht vor Sex!

Datenschutz ist ein wichtiges Thema, das scheint man auch bei Google zu glauben - zumindest, wenn es darum geht, was Eltern ihren Kindern beibringen sollten. Selbst ist man in der Vergangenheit eher schlecht aufgefallen, denn sowohl Google Plus, als auch der Google Play Store hatten bei den meisten Datenschützern eher für Bauchschmerzen gesorgt. Eric Schmidt, Verwaltungsratschef bei Google, richtet sich nun aber an die Eltern.

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WhatsApp: Datenschutz erneut empört

WhatsApp ist nicht gerade das, was man eine Vorzeige-App in Bezug auf Datenschutz und Sicherheit nennen würde. Nun sind es der kanadische und der niederländische Datenschutz, die Probleme mit den Forderungen der App haben. Diese will nämlich von jedem Nutzer Zugriff auf das Adressbuch haben, um dort private Daten auslesen zu können, die später zum Schreiben der Nachrichten genutzt werden.

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WhatsApp: Datenschutz-Bedenken für Gratis-Nachrichten-App

WhatsApp: Ernsthafte Datenschutz-Bedenken für Gratis-Nachrichten-App Wer viele Kurznachrichten per SMS verschickt, kommt schnell auf erschreckende Mobilfunk-Kosten. Ca. 40 Nachrichten verschicken die Deutschen durchschnittlich im Monat, und werden dafür von den Providern um bis zu 7,60 Euro gebeten.
Doch es geht auch gratis: Diverse Services verteilen die Kurznachrichten kostenlos übers Internet verteilen. Der Datenverbrauch ist dabei verschwindend gering (im Schnitt ca. 2 KB pro Nachricht). Alles, was Sender und Empfänger dafür benötigen, ist die jeweilige App. Während iMessage sich auf iOS- und Mac-Nutzer beschränkt, gibt es eine beträchtliche Anzahl an Anbietern, die Plattform-unabhängig arbeiten, und dadurch auch die kostenlose Kommunikation zu Android- und Windows Phone Nutzern ermöglichen. Klingt eigentlich nicht so schlecht.
Wie die Computer BILD jetzt im Test feststellt, ist das Ganze aber nicht unbedingt ohne Nachteile. Gerade WhatsApp, eine der beliebtesten "SMS-Apps" überhaupt, liefert ernsthafte Datenschutzbedenken.

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iOS Sicherheit: Jede 5. App greift auf Adressbuch zu, jede 2. kann Ortsdaten abfragen

Nachgetragen: Mit iOS 6 möchte Apple große Schritte in Richtung von mehr Datenschutz und Sicherheit unternehmen. Wie eine neue Studie des Sicherheitsexperten BitDefender zeigt, kommt dieser Zug nicht unbedingt verfrüht: 18,6 % der 65.000 getesteten iPhone Apps - also fast jede 5. App! - sollen dem Bericht zufolge ohne gesonderte Zustimmung der Benutzer/innen auf die Adressbücher zugreifen.

iOS Sicherheit: Jede 5. App greift auf Adressbuch zu, jede 2. kann Ortsdaten abfragen

Noch etwas beunruhigender ist die Sachlage bei den Ortsdaten: Weiterlesen