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iPhone und iPad News: Die 6 wichtigsten Neuigkeiten der Woche

24. April 2011Allgemein

Es ist wieder Sonntag – Zeit für einen Wochenrückblick über die wichtigsten Meldungen in Sachen iPhone, iPad und Apple:

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Weißes iPhone 4: Verkaufsstart in der kommenden Woche

Weißes iPhone 4 mit neuem Annäherungssensor? So gut wie alle aktuellen Meldungen zum weißen iPhone 4 drehen sich um einen Verkaufsstart in der kommenden Woche: Nach einem doch-nicht-so aussagekräftigen Ausrutscher von 3 UK, demzufolge das weiße Modell bereits am 20.04. verkauft hätte werden sollen, gibt es jetzt Meldungen aus Italien (26.04.), England, den Niederlanden, Norwegen und den USA (27.04.). Auch von einem leicht geänderten Äußeren (Stichwort Annäherungssensor) ist die Rede.
Wir sind schon gespannt auf nächste Woche – ihr auch?

Untethered Jailbreak für iOS 4.3.2

3. Schritt: Sobald die Installation von iOS 4.3.2 abgeschlossen ist, kommt Redsn0w zum Einsatz. Das vorhin extrahierte Redsn0w-Tool mit Doppelklick starten und über “Browse” ... Auch im Fall von iOS 4.3.2 dauerte es wieder nur einige wenige Tage, bis Dev Team bzw. Hacker iH8Sn0w ihre Jailbreak-Tools vollständig an den neuen Code anpassen konnten: Redsn0w 0.9.6rc14 ermöglicht den untethered Jailbreak für iPhone 4/3GS, iPad 1 und iPod Touch 4G/3G, Sn0wbreeze 2.6 befreit zusätzlich auch das AppleTV der 2. Generation, und ist außerdem Unlock-kompatibel.
In dem Zusammenhang möchten wir auch auf unsere neue Jailbreak-Übersicht rechts in der Sidebar hinweisen: Hier findet ihr alle Infos inkl. Anleitungen auf einen Blick!

iPhone 5: Produktion, Komponenten, Design und iPhone 4S für Entwickler

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iWallet Patente: RFID-iPhone, Magnetfeld und Ultraschall-Geflüster für schnelle Kontaktaufnahme

24. April 2011iPhone Features

Das iWallet Konzept an sich ist nichts neues: Ein mit RFID– (Radiofrequenz-Identifikation) bzw. NFC-Technologie (Near Field Communication: Kabelloser Informationsstandard für bis zu 4 cm) iPhone wird an der Kassa am entsprechenden Sensor vorbeigeführt, und dient als eindeutiges Erkennungsmittel, mit dessen Hilfe z.B. die zu kaufenden Waren einfach und unkompliziert bezahlt werden können.
Zwei neue Patentanträge aus dem Hause Apple beschäftigen sich mit dem Thema RFID bzw. NFC: Im ersten geht es um das Erkennen von mit RFID-Chips ausgestatteten Objekten durch Vorbeiführen eines iPhones. Damit kann ein iPhone z.B. nicht nur als mobile Kreditkarte oder als „kabelloser“ Schlüssel verwendet werden, sondern in Verbindung mit einem Computer auch einfach Daten ver-/entschlüsseln oder die lokalen Mac-Einstellungen an fremden Macs aktivieren.
Durch eine neuartige Integration des RFID-Moduls in den Touch-Panel des Displays spart sich Apple das Hinzufügen einer zusätzlichen Antenne: Das Multitouch-Display wird zugleich zum RFID-Transponder.

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Der zweite Patentantrag dreht sich um neue Methoden, wie der Vorgang der elektronischen Kontaktaufnahme beschleunigt werden kann, und bedient sich dabei des digitalen Kompass oder leisen Ultraschall-Geräuschen.

The newly proposed system utilizes a unique magnetic compass and encoded supersonic tone methodology. Apple notes that their new methodology will also allow you to share information on your iPhone easily with other devices like your iMac, MacBook or stereo system.

Apple Patent: Magnetfeld-Signatur und Ultraschall-Geflüster für schnelle Kontaktaufnahme

Im ersten Fall strebt Apple die Analyse der Kompass-Informationen bei Annäherung zweier Geräte, mit dessen Hilfe eine „magnetische Signatur“ erstellt und später wiedererkannt werden kann. Ein zweiter Lösungsansatz verwendet kodierte Ultraschall-Signale, die ihrerseits eine Änderung des kleinräumigen Magnetfelds stimulieren könnten. Ein Bezahlterminal (oder iPhone) könnte diese Änderungen wahrnehmen, eindeutig zuordnen, und dadurch z.B. einen Zahlungsvorgang authorisieren.

So fantastisch die Idee mit dem „Ultraschall-Geflüster“ auch klingen mag, Sie wird von ShopKick in Palo Alto bereits dafür verwendet, in Gebäuden eine Art akustischen GPS-Ersatz zu bilden: Eine Vielzahl von Ultraschall-Elementen senden definierte Signale aus, mit denen sich das iPhone über sein Mikrofon zurechtfindet und seinen genauen Standort bestimmen kann.

Apple Patent: Erzeugen von magnetischen Signaturen über Ultraschall-Signale

Auch, wenn das Patent neuartige Bezahlsysteme nicht direkt nennt – eine solche Anwendung dürfte einer der größten Vorzüge dieser neuen Methoden sein.

via 1, 2, 3

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Nächste iPhone-Generation ohne NFC? iWallet erst 2012?

14. März 2011Gerüchteküche, iPhone

Der Traum vom iPhone als ultimatives Bezahlsystem (Schlagwort iWallet) scheint etwas in die Ferne zu rücken:

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NFC: iPhone als Bezahlsystem, doch erst im iPhone 6?

Während die letzten Gerüchte im Jänner noch von NFC (Near Field Communications; dt.: Nahfeldkommunikation) im nächsten iPhone sprachen, will The Independent jetzt gehört haben, dass Apple den NFC-Start auf das iPhone 6 zurückverlegt hat.
Grund ist die (berüchtigte) Einführung eines eigenen NFC-Standards, der Bezahlungen direkt über iTunes lenkt.

One source close to the discussions said: „The new iPhone will not have NFC, Apple told the operators it was concerned by the lack of a clear standard across the industry.“ Yet Apple is understood to be working on its own NFC proposition, which would link payments through iTunes. It hopes to introduce the technology in a handset likely to be released next year.

via

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Patent: Benutzerfreundliches Stecker-System für Apple-Geräte

28. Februar 2011Allgemein, Bilder

Dieses Patent zeigt wieder einmal eindrücklich, wie hart Apple an einem intuitiven Computererlebnis arbeitet: Ein neues Konzept, das bereits zur Patentierung eingereicht wurde, erleichtert dem Benutzer das Finden des richtigen Steckplatzes für den Stecker.
Besonders hilfreich dürfte so in Stecker z.B. für die Rückseite von Macs (Mac Mini, iMac) sein, wo sich viele Steckplätze auf kleinem Raum tummeln.

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Apple-Patent: Benutzerfreundliche Stecker

Der Stecker, ausgestattet mit RFID-Tag, Magnetsensor, Orientierungssensor, LED und/oder kleinem Vibra-Motor, könnte dem Benutzer ein erkennbares Signal (Licht, Vibration) geben, wenn er den Stecker nahe an den passenden Steckplatz heranführt.
Eine alternative Methode, die angedacht wäre, verwendet eine Kamera auf der Rückseite des Mac Mini, um nach der Angabe im Betriebssystem, welchen Stecker man einstecken möchte, ein aktuelles Bild vom passenden Steckplatz anzuzeigen.

Apple-Patent: Benutzerfreundliche Stecker

Details zum Patent gibt es bei PatentlyApple

iPhone 5: Persönliche Mac-Einstellungen immer dabei dank NFC und neuer Remote-Funktion

Die Gerüchte um RFID bzw. Near Field Communication (NFC) fürs iPhone sind nicht neu: Im April dieses Jahres wurde ein erstes NFC Patent fürs iPhone bekannt, und das iPhone 5 als Mobile Wallet“ wurde im August diskutiert.

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Das iPhone als sicheres Bezahlsystem, dank NFC/RFID

Jetzt will Cult of Mac von einer ungenannten Quelle gehört haben, dass Apple die Funktionen von NFC noch stärker nutzen will: Mit einer neuartigen Remove-Funktion soll ein NFC-fähiges iPhone, sobald es in Reichweite eines beliebigen, ebenfalls NFC-fähigen Mac ist, die Möglichkeit bieten, alle eigenen Einstellungen – von den installierten Programmen bis hin zu den Tastatureinstellungen – zu laden. Man hätte dadurch seinen eigenen Mac sozusagen immer in der Hosentasche.

„The Mac authenticates with the iPhone, which contains a lot of the information the computer needs, such as bookmarks, passwords and other data,“ said our source, who asked to remain anonymous. „The system would essentially turn any Apple computer into your own – like you’re actually working on your own computer. Same settings, look, bookmarks, preferences. It would all be invisible. Your iPhone would be all you needed to unlock your Mac.“

Während Einstellungen und Lesezeichen etc. direkt am iPhone gespeichert werden könnten, könnte z.B. der Home-Folder oder Programme über „Back to my Mac“ oder MobileMe zugänglich gemacht werden. Sobald das iPhone dann wieder außer Reichweite wäre, würde auch der Mac wieder seine lokalen Einstellungen laden.

Apple soll schon seit Jahren an einem Konzept arbeiten, wie der Home-Folder wirklich mobil verfügbar gemacht werden kann. Allerdings warnt selbst Cult of Mac, dass das vorgestellte Feature nie wirklich umgesetzt werden könnte.

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