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Der Mini-Beamer (eigentlich sogar Pico-Beamer) Optoma PK102 ist das aktuellste Testobjekt bei Macworld.
Mit seinen 106×51×17 mm ist es einer der kleinsten Beamer am Markt, der inkl. Batterie nur knapp über 120 g wiegt. Die Batterie reicht für 60-90 Minuten und bringt den Beamer auf bis zu 11 Lumen.
Bei einem Abstand von bis zu 2,6 m erreicht die Bilddiagonale 1,5 Meter.
Damit ist der kleine iPhone-Projektor also für low-light Situationen ziemlich gut ausgerüstet.
Im Macworld-Review schneidet der Pico-Beamer relativ gut ab, Kritikpunkte sind aber z.B. die ausgewaschenen Bilder in seltenen Fällen, oder die Soundleistung des integrierten Lautsprechers.
Eindeutig lesenswert!
Zum vollständigen Artikel: Optoma PK102 Review
Zur Produktseite: Optoma Products | OptomaUSA.com
Die Consumer Electronics Show 2010, die vom 7. bis 10. Jänner in Las Vegas stattfindet, bringt traditionsgemäß immer eine ganze Menge von technologischen Neuheiten ins Licht der Welt.
Das iPhone als weltweit führendes Smartphone bekommt heuer besonders interessantes Zubehör:
Neben dem bereits vorgestellten iPhone-gesteuerten Helikopter, der L5 Remote Universalfernbedienung und dem ZOMM Schlüsselanhänger mit Bluetooth gibt es noch eine ganze Reihe anderer interessanter Zubehörstücke fürs iPhone.
Das neue Soundsystem Roman Clock Numeral Clock/Speaker Dock von Sharper Image macht das iPhone zur stylischen Uhr. Während der Rahmen mit den Lautsprechern ein römisches Ziffernblatt darstellt, zeigt die passende iPhone-App beim Andocken die Uhrzeiger. Kostenpunkt: 60 $
via iphonebuzz.com
Nach dem gleichen Prinzip ist auch die “App Station” von iLuv aufgebaut: Das iPhone oder der …
Macnotes testet diesmal einen Taschenprojektor für das iPhone.
Das wichtigste zuerst: Für die meisten Funktionen benötigt man einen Jailbreak.
Der Optima PJ6190V besitzt in etwa die Länge und Breite eines iPhones und ist nur etwa dreimal so dick. Im Winzling ist zudem ein Minilautsprecher (Mono) eingebaut. Lautstärke und Bildschärfe können direkt am Gerät eingestellt werden.
Der Beamer kostet 220 Euro, wird aber trotz den im Artikel beschriebenen Mängeln generell als “ganz ok” eingestuft.
Zum vollständigen Test auf macnotes.de
Der OptiMax-II von Geniesys Technologies ist ein LED-Beamer, der speziell für iPhones und iPods entwickelt wurde.
Der Beamer wird mit 12-V-Netzadapter betrieben, soll eine maximale Auflösung von 557 x 234 besitzen (max. Abstand von der Projektionsfläche: 5 Meter) , und hat sogar zwei integrierte Lautsprecher.
So gut das alles Klinge (der erste Satz von der OptiMax Produktseite lautet “With the continuous innovation from Geniesys, the OptiMax-II is build for both beauty and performance.”) – dem Text von chip.de konnte der Beamer nicht standhalten.
Die Kurz-Zusammenfassung von Chip: “Mieses Bild, schlechter Klang”.
Zum vollständigen Artikel auf chip.de
“HypnosEye” nennt sich das neueste japanische Produkt, das ohne eigene Stromquelle die Anzeige des iPhone auf eine weiße Wand projeziert.
Der Passiv-Beamer besteht aus einer Linse (manuell einstellbarer Fokus) und einem Spiegel, und überträgt damit ganz einfach das Bild auf jede beliebige Oberfläche.
Der Projektor ist auf iPhone und iPod Touch ausgelegt, kann aber theoretisch auch mit allen anderen Geräten mit ausreichender Hintergrundbeleuchtung verwendet werden. Die maximale Bildgröße beträgt laut Herstellerangaben 114 cm, also gar nicht so schlecht.
Einzige Voraussetzung: Der Raum muss komplett abgedunkelt werden.
Das Gerät wird mit einer kleinen aufstellbaren Leinwand geliefert, alles zusammen wiegt knapp 0,5 kg.
Der Preis für das kleine Gadget ist allerdings relativ hoch: In verschiedenen Internetshops wird es ab ca. 50 € angeboten.
Nähere Informationen zum HypnosEye …











