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iOS und Android haben sich innerhalb kurzer Zeit zu den beiden großen Betriebssystemen für Smartphones und Tablets gemausert, und konkurrieren derzeit – je nach Vergleichsmethode – um den 1. Platz.
Sicherheits-Spezialist Symantec hat die beiden mobilen Betriebssysteme genauer unter die Lupe genommen, und die Sicherheitsmaßnahmen beider Systeme getestet und verglichen. Das Ergebnis in einem Satz: iOS ist sicherer als Android.
Etwas differenzierter gesehen bieten beide Plattformen sehr guten Schutz gegen Angriffe aus dem Web, gegen sogenannte Social Engineering Attacken sind beide sehr verwundbar. In den Bereichen Malware-Angriffe, Service-Angriffe, Datenverlust und Daten-Integritäts-Angriffen lag iOS durchgehend vorn. Auch in der Zugriffskontrolle und Verschlüsselung triumphierte Apple’s iOS.
In nur einer Sicherheitskategorie übertraf Android seinen Gegenspieler: Isolation.
Apple’s großer Vorteil liegt laut Symantec im Kontrollprozess, bevor Apps und deren Updates für den AppStore zugelassen werden. Dadurch ist es möglich, Malware und schädliche Software von vorn herein fernzuhalten.
iOS ist dem Bericht zufolge einfach “gut designed, und hat sich bis jetzt äußerst resistent gegen Angriffe gehalten”.
Trotzdem ist natürlich auch iOS nicht fehlerfrei, und Symantec konnte ganze 200 Sicherheitslücken finden, die bis ins Jahr 2007 zurückgehen.
Google Swiffy ist ein neues, vielversprechendes Google Labs Projekt, das Kompabilität im Web zum Ziel hat: Das neue Tool soll Flash-Dateien (.swf) automatisch auch “auf Geräten ohne Flash-Player” verfügbar und verwendbar machen, und zwar, indem die Flash-Files in HTML5 konvertiert werden.
Google selbst sagt bereits, man solle sich keine Wunder erwarten:
“Swiffy currently supports a subset of SWF 8 and ActionScript 2.0, and the output works in all Webkit browsers such as Chrome and Mobile Safari.”
In ersten Tests mit vergleichsweise einfachen Flash-Animationen lieferte Swiffy anscheinend bereits jetzt relativ gute Ergebnisse. Die neuesten Flash-Spiele und komplexe Feature-reiche Dateien werden dagegen eher schlechte Ergebnisse liefern.
Eine kleine Galerie mit Swiffy Resultat-Beispielen zeigt dennoch das Potential des neuen Web-Tools.
Nach der h264-Erweiterung für Youtube-Videos und der Veröffentlichung von eigenen, lizenzkostenfreien Standards für Web-Video und -Audio (WebM) setzt Google hiermit einen weiteren Schritt, um das Web etwas barrierefreier zu machen und Content auf möglichst vielen Geräten bereit zu stellen.
Das Verhältnis zwischen Apple und Google mag zwar seit dem Vorstoß in die Smartphone-Welt (Stichwort Android) nicht mehr das beste und einfachste zu sein, aber wenn es um Sicherheit geht, sind sich beide einig:

(Seit kurzem Ex-)CEO Eric Schmidt entgegnete beim kürzlichen D9 Interview folgendermaßen auf die Frage, wie Computernutzer sich besser vor Angriffen schützen könnten: Den Chrome Browser verwenden, die 2-Faktor Gmail Authentifizierung nutzen, und (vor allem) Windows PCs wegwerfen und durch Macs ersetzen.”
Wenige Tage vor der Vorstellung von iCloud scheint auch die Blockade von Luftbildern des neuen 1 Mrd. Dollar teuren Rechenzentrums in North Carolina gelöst: Während man mit Google Earth und Google Maps bis vor 2 Wochen an dieser Stelle nur ein Stück Zufahrt, die in einem großen Feld endete, zu sehen bekam, gibt es jetzt aktuelle Luftbilder, die das strahlend weiße Dach des neuen Datenzentrums zeigen:

Das Karten-Update so kurz vor der Vorstellung von iCloud deutet auf einen Zusammenhang hin. Ist das Haupteinsatzgebiet des Rechenzentrums tatsächlich der Streaming-Dienst?
If you asked Google Earth or Google Maps to show you the intersection of U.S. Route 321 and Startown Road — where the data center is located — the current satellite imagery stopped a few yards short of the construction site. West of Startown Road, there was, as recently as two weeks ago, nothing but woods and farmland and a bit of driveway that ended abruptly in the middle of a field.
Nach der Einführung des Amazon Cloud Player und Google music beta warten wir nur noch auf eine Präsentation von Apple’s eigenem Streaming-Dienst – vielleicht sogar mit dem Namen iCloud, und mit Unterstützung der Labels?
Um die Wartezeit etwas zu verkürzen möchten wir auf das beinahe übersehene Update für Amazon’s Streaming-Lösung hinweisen, das den Cloud Player jetzt auch mit iOS kompatibel macht.
While it isn’t quite as nice as an actual app, it provides nearly all of the functionality that you could ask for. Even the multitasking music controls work flawlessly. Sound quality is said to be “great,” and the only part of it that is a little buggy seems to be the scrubbing capability.
Der Upload von Musik und das Bearbeiten von Playlists mittels Drag&Drop ist aufgrund der dafür benötigten Flash-Funktionalität nicht mit iPhone & Co. möglich, man kann aber immerhin bereits Musik abspielen und die grundlegenden Funktionen nutzen.
Update: Einigen Berichten zufolge scheint die iOS-Kompatibilität bislang auf die USA beschränkt zu sein. Funktioniert es bei euch?








